Karwendel

Soiernspitze (2257 m)

Soiernspitze
Aufstieg 4:00 h Abstieg 2:30 h
2
1357 Höhenmeter
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Gipfelbuch

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Es sind 15 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Umgekehrter:
25.09.14  Wir sind der Tourbeschreibung gefolgt aber die Gehzeiten sind m.M nach falsch. Vorallem von der Ochsenalm bis zum Gratanfang (Schafkehre) braucht man nicht 1h15 sondern mehr. Eher sind es 2h15. Ab den Feldernkreuz ist die Gratwanderung auch nicht Blau2 sondern die ersten 30min Rot3. Hier sollte man wirklich schon Trittsicherheit haben!
Eintrag von Blechgerd aus Bocholt:
09.10.12  Vom Isarhornparkplatz ist´s sehr schön über den Lausberg und Signalkopf zum Seinskopf. Dann weiter dem Kammverlauf folgen bis zur Soiernspitze. Hab in der letzen Woche (Anfang Oktober) mehr als 50 Gämsen gesehen im Bereich zwischen Lausberg und Seinskopf!!
Eintrag von JSB aus München:
05.09.11  Gute Tour.
Hinweis zum Parkplatz: dieser liegt gegenüber dem Isarhorn auf der Seite der Kiesgrube. Dort die mittlere der 3 Straßen wählen. Nach ca. 100 Meter ist dann der Parkplatz. Von der Straße aus leider nicht zu sehen, so dass man sehr leicht vorbeifährt, wenn man aus Richtung Garmisch kommt.
Ansonsten sehr schöne Tour.
Eintrag von Moechte-Gerne-Bergsteiger aus Wolfratshausen:
17.07.10  Heute habe ich diese Tour allein gemacht, da wir sie letzte Woch leider nicht mehr vervollstaendigen konnten.

Um 7 Uhr bin ich losmarschiert und kurz nach 12 Urh auf dem Gipfel.
Leider war das Wetter nicht so schoen. Ich konnte gerade noch zum Auto zurueck bevor es Gewitter gegebn hat.

Obwohl unterwegs so viele Fliege da waren, war es wirklich schoene Tour .
Eintrag von Stammtisch der Köbsala aus Weigelshofen:
30.08.09  Wir haben die Tour auf mehrere Tage aufgeteilt, mit Übernachtungen auf dem Soiernhaus und Krinner-Kofler Hütte:

Sammelparkplatz Krün (875m) - Soiernhaus über Lakaiensteig (1613m) - Soiernspitze (2257m) - Krinner-Kofler-Hütte - Krün

Zeitraum: 28. - 30.08.09
Eintrag von Christian aus Ingolstadt:
13.07.09  Nachtrag: Habe diese Tour gestern gemacht. Start um 8:30, Rückkehr um 19:30. Insgesamt 2h15min. Pause, also reine Gehzeit 8h45min. Ab Fischbachalm unbedingt den Lakaiensteig (königlicher Alpinweg) wählen, ansonsten hat man eine langweilige Forststrasse (für Biker) bis zum Soiernhaus vor sich. Insgesamt 1445m im Auf- und Abstieg (lt. Siegfried Garnweidner). Bei Nässe nicht unbedingt zu empfehlen - Rutschgefahr im Soiernkessel. Werde diese Tour in jedem Fall noch einmal bei schönerem Wetter machen!
Eintrag von Christian Herb aus Ingolstadt:
13.07.09  Dieser Berg ist einzigartig und wirkt durch seine Pyramidenform wie von einer anderen Welt. Eine landschaftlich schöne Tour mit sensationellem Gipfelrundblick auf Wettersteinmassiv und Hauptkarwendel.
Habe die Alternativroute gewählt über Krün. Sie ist länger aber landschaftlich reizvoller:

Sammelparkplatz Krün (875m) (nicht geb.pflichtig) - Fischbachalm (1400m) - Soiernhaus (1613m) - Scöttelkarspitze (2050m) - Feldernkopf - Soiernschneid - Reißende Lahnspitze - Soiernspitze (2257m) - Soiernhaus (übers Soiernkar) - Fischbachalm - Krün.

Ich habe für diese Mammuttour 9h (reine Gehzeit) gebraucht. Also wer da nicht genügend Kondition hat, der übernachtet besser im Soiernhaus und startet am nächsten Tag die Gipfel-Rundtour. Zu empfehlen eine Einkehr im Soiernhaus bei Dackelherrchen Otto.
Eintrag von Joachim Wendenburg aus München:
14.06.09  Traumhafte Wanderung über den zerfurchten Grat, das komplette Karwendel als Kulisse. Wow, war das schön (13.06.09). Danke für diese Anregung...
Joachim und Anette
Eintrag von Rotter Michael aus Ingolstadt:
06.06.09  Hallo!War am 01.06.09 oben, Aufstieg über Soiernscharte durch den tiefen Schnee, anstrengend aber für mich bisher einzigartig,oben gute Sicht,eine Übernachtung im Soiernhaus nur zu empfehlen,der Kessel zur Abendstimmung ist großartig
Eintrag von Andrea aus München:
07.09.08  War gestern bei Traumwetter auf Soiern- und Schöttelkarspitze. Aufstieg von Krün über die Forststraße zur Fischbachalm, zwar langweilig aber zum Eingehen gar nicht schlecht. Dann über den Lakaiensteig zum Soiernhaus, ein schönes Teilstück. Die Seen sind wunderschön, zwischen ihnen hindurch und steil durch den Kessel. Heiß ist es dort und mühsam kämpft man sich durch den Schutt. Nach 4h ist es nicht mehr so einfach, konzentriert jeden Tritt zu setzen. Aber auch das geht vorbei und von der Soiernscharte geht es kaum noch bergauf in höchstens 30 min zum Gipfel. Dann wieder zurück zur Scharte und über Feldernkopf zum Feldernkreuz, von dort ein halbstündiger (gesamt) kurzweiliger Abstecher zur Schöttelkarspitze und dann über den Seinskopf talwärts. Ich bin bei allen Verzweigungen links gegangen und hab mir so die Forststraße gespart. Dann an der Isar über die rechte Brücke zurück zum Parkplatz. Als Tagestour eine echte Herausforderung aber unheimlich schön.
Eintrag von Jana und Andreas aus Wolfratshausen:
31.08.08  Wir waren gestern auf der Soiernspitz und haben das gleich mit der Umrahmung gemacht. Bei den hohen Temperaturen war es ein guter Entschluss, den Anstieg von Krün über den Seinskopf anzugehen, dann alles abzuwandern, und auf dem Rückweg über die Soiernscharte und das Soiernhaus nach Krün zurückzukehren (über den Forstweg). Da spart man sich den sonst recht anstrengenden Abstieg über den Seinksopf, denn dort gibt es dann auf dem gesamten Rückweg nur pralle Sonne und unangenehmen, feinschottrigen Untergrund. Die Umrahmung des Soiernkessels sollte man unbedingt machen, denn die Aussicht ist alle Richtungen einfach traumhaft. Nach dem Abstieg durch das Kar (leicht), kann man sich dann noch super in den Soiernseen erfrischen, bevor es wieder nach Krün geht. Wenn man beim Aufstieg nur gezielt die Soiernspitz anstrebt, dann kann man in 4h am Gipfel stehen. Der Abstieg nach Krün sollte zu Fuß mit weiteren 4h veranschlagt werden, falls man sich an den Seen noch ein bischen erfrischen möchte.
Eintrag von Stephan u. Verena aus 92318 Neumarkt:
04.06.08  Wir waren vor ca. 2 Wochen im Sojerngebiet.
Wollten auf die Sojernspitze mussten aber leider kurz vor dem Ziel wg. Schnee umkehren- hatten nicht die Erfahrung und auch die Ungewissheit bzgl. dem Wetter forderte diesen Entschluss. Leider :-(
Werden aber die nächsten Wochen es nochmal versuchen. Traumhafte Gegend und super Wege.
Eintrag von Jürgen Ramisch aus 35625Hüttenberg:
18.01.08  Ich war im Juni 2007 im ´Soirengebiet-...am anfang ein eher langweiliger weg...aber der erste blick auf das soirenhaus und der weietere weg zur soirenspitze waren sehr schön. nette bedienung im soirenhaus...netter wirt..nette dame
Eintrag von Markus Stockinger aus München:
07.11.05  Hallo,
der Berg kann auch hervorragend über die Fereinalm erreicht werden. Von Mittenwald aus mit dem Mountainbike bis zur Fereinalm und dan zu Fuß weiter. Ist wirklich sehr empfehlenswert.

Viele Grüße und Berg heil
Eintrag von Andreas Sollinger aus Tittling:
12.09.04  Ich ging bestimmt den längsten aller Aufstiegswege... Von der Risstalstraße irgendwo bei der Oswaldhütte folgte ich einem aufgelassenem Weglein einige Stunden zum Berg hin immer durch Wälder ohne Wegweiser, bis ich dann auf der Fereinalm ankam und über den süd- seitigen Steig in fürchterlicher Hitze zum Gipfel hinaufstieg. Nach prallen 7 Stunden! Es war schon Nachmittag geworden und deshalb wollte ich auch unten im Soiernhaus übernachten, aber die Hütte war schon überfüllt und so spurtete ich (wie ein Wunder) ohne Zwischenfälle wieder zurück. Über 14 Std
war ich unterwegs und nach acht kam ich völlig erschöpft wieder am Auto an.