Alphorn (1711 m)

Reiteralpe, Berchdesgadener Alpen

Gastbeitrag von Niko (05.08.2009, 12:08)
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Art und Schwierigkeit: Bergtour (schwer)

Dauer Aufstieg: 3 Stunden    Dauer Abstieg: 2,5 Stunden

Ausgangspunkt: Deutsche Alpenstraße, Abzweigung Oberjettenberg

Am Sonntag den 2. August starteten wir, Wolfgang u. Niko K., zu einer landschaftlich einmalig schönen Bergtour aufs Alphorn, dem Nordostpfeiler der Reiteralpe.

Gleich hinter dem Viehrost auf der Straße nach Oberjettenberg, führt ein Ziehweg nach links in den Wald. Nach etwa einer halben Stunde, geht der Ziehweg in einen mit rotem Punkt markierten Steig über, der uns über ausgesetzte Felsbänder bis hoch zum Laufsattel führt (2 bis 2 1/2 Stunden).

Bei den Warnschildern des Übungsplatzes geht es nach links, weglos und sehr mühsam, durch dichte Latschen zum Gipfel des Alphorns.

Wegen des heißen Wetters verzichteten wir auf die Durchquerung des Übungsplatzes und einen Einkehrschwung bei der Traunsteiner Hütte.

Der Abstieg auf dem gleichen Weg erfordert höchste Konzentration, da man sich in dem schwierigen und steilen Gelände keinen Ausrutscher erlauben kann.
das Alphorn steigt aus dem Wald empordie Aufstiegsspur am Fuße einer der zahlreichen Wandstufender Unterbau des Alphornsdie Patrona Bavariae mit Wandbuchder Weg für Leute des 6.Grades zum Gipfel
das Saalachtal mit Saalachsee und Bad ReichenhallKletterer unterwegs auf der "Rauhen Spur"der Alphornturm fast in voller GrößeWarnschilder am LaufsattelTürkenbund als Blume des Tages
das bescheidene Gipfelkreuz des AlphornsSaalachtal mit Schneitzlreuthder Weg zum Schrecksattel und zur Traunsteiner Hütte führ durchs Übungsgelände die mächtige Wand des Übeleck vogelwilde Hindernisse versperren beim Abstieg den Weg

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