Hochschoberhütte (2322 m)

Schobergruppe

Hochschoberhütte
Die Hochschoberhütte liegt in einem schönen Kessel im Leibnitztal und wir von den Massiven von Prijakt und Hochschober eingerahmt. 1983 und wurde die Hütte durch einen Brand zerstört und drei Jahre später neu aufgebaut. Die Hochschoberhütte verfügt als einzige Alpenhütte über eine Lehmsauna. Die Hausberge Hochschober und Prijakt sind in etwa drei Stunden zu besteigen. Die nächst gelegene Alpenvereinshütte ist die Lienzer Hütte, die über das Leibnitztörl in knapp drei Stunden erreicht wird.

Anfahrt: Autobahn München - Innsbruck, Ausfahrt Kufstein Süd, Richtung "Felbertauern" folgen, durch den Felbertauerntunnel bis zum Sägewerk kurz vor Ainet fahren. Am Sägewerk links Richtung Gwabl abbiegen und den Wegweisern Richtung Hochschoberhütte folgen. Über die schmale Straße bis zum Oberfercher hochfahren und dann linkshaltend über einen Forstweg, der für tiefergelegte Sportwagen nicht geeigner ist, bis zum Hüttenparkplatz.

Aufstieg: 1 ¾ bis 2 Stunden vom Parkplatz an der Leibnitzbachbrücke (670 Höhenmeter)

Karte: Kompasskarte 48 - Lienz, Schobergruppe (1:50 000)

Touren:
Hochschober (3240 m), 2 ¾ - 3 Stunden
Hoher Prijakt (3064 m), 2 ¾ Stunden
Niederer Prijakt (3056 m), 2 ¾ Stunden
Rotspitze (3101 m), 2 ¾ Stunden

Übergänge:
Lienzer Hütte (1977 m) über Leibnitztörl, 2 ¾ Stunden
Adolf-Noßberger-Hütte (2488 m), 6 ¼ Stunden
Elberfelder Hütte (2340 m), 6 ¼ Stunden

Hochschoberhütte-Galerie:

Hochschoberhütte vor Hochschober
[Großbild]
Die Hütte liegt auf 2322 Metern
[Großbild]
Gebetsfahnen an der Hütte
[Großbild]
 
Fahne bei der Hütte
[Großbild]
Wegweiser bei der Hütte
[Großbild]
Der Eingang der Hütte
[Großbild]
 
 
Schild über dem Eingang
[Großbild]
Die Hütte vom Leibnitzbach aus betrachtet
[Großbild]