Regensburger Hütte (2037 m)

Dolomiten

Die Regensburger Hütte (Rifugio Firenze in Cisles) liegt auf der Cislesalpe südlich der Geislergruppe und wurde 1889 von der Sektion Regensburg des Deutschen Alpenvereins erbaut. Nach dem Ersten Weltkrieg fiel die Hütte an Italien. Später übernahm die Sektion Florenz des Italienischen Alpenvereins die Leitung des Schutzhauses. Der Sass Rigais, der bekannteste und zusammen mit der Furchetta der höchste Gipfel der Geislergruppe, ist von der Hütte über zwei Klettersteige in gut drei Stunden zu erreichen. Von St. Christina im Grödner Tal wandert man innerhalb von 1 ¼ Stunden zur Hütte hinauf. Mit Seilbahnunterstützung dauert der Anmarsch vom Col Raiser gerade einmal 15 Minuten.

Anfahrt: Autobahn Innsbruck - Brenner Richtung Bozen bis zur Ausfahrt Klausen und dann Richtung Grödner bis St. Christina fahren. Ab hier der Beschilderung zur Seilbahn Col Raiser folgen und bei der Talstation parken.

Aufstieg: 1 ¼ Stunden von St. Christina (490 Höhenmeter) bzw. 15 Minuten von der Bergstation am Col Raiser

Karte: Kompasskarte 59 - Sellagruppe

Klettersteig:
Sass Rigais (3025 m), 3 - 3 ½ Stunden

Übergänge:
Femedahütte (2109 m), 30 Minuten
Puezhütte (2475 m), 2 ½ - 3 Stunden

Hüttengalerie:
Regensburger Hütte
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Blick von der Terrasse auf den Mont de Stevia
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Regensburger Hütte und Langkofel
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Regensburger Hütte

 Öffnungszeiten
Sommer: 01. Juni bis 15. Oktober

Winter: -

 Kontaktdaten
Tel.: +39 0471/796307
Homepage der Hütte

 Hüttendaten
Betten: 20
Lager: 70
Inhaber:
CAI Florenz

 Hüttenbuch
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