So wie die entlegenen Gipfel von Schöttelkarspitze, Soiernspitze und Krapfenkarspitze
nicht im Vorbeispazieren mitgenommen werden können, setzt auch der Aufstieg
zum Soiernhaus einen langen Anmarsch voraus. Wie ein Nest bettet sich die Hütte
idyllisch am Soiernsee gelegen in den Kessel unterhalb der Soiernschneid ein.
König Ludwig II. schätzte seinerzeit schon die Ruhe und die Landschaft
des Soiernkessels. Das erste Soiernhaus wurde bereits 1866 an einer etwas tiefer
gelegener Stelle erbaut.
Anfahrt: B2 von Garmisch Richtung Mittenwald und weiter nach
Krün oder B11 über Kochel und Walchensee bis nach Krün, großer
Wanderparkplatz im Ort an der Isar.