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    <title>hoehenrausch.de</title>

    <link>http://www.hoehenrausch.de</link>

    <description>Wandern, Bergsteigen, Skitouren und Klettersteige in den Alpen</description>

    <language>de-de</language>


                   <item>
        <title>Skitour auf das Toreck (2016 m) im Kleinwalsertal </title>
        <description>Weithin sichtbar sind die Wände des Oberen und Unteren Gottesacker im Naturschutzgebiet Hoher Ifen. Eine nicht allzu schwere Skitour beginnt am Mahdtalhaus und führt auf das Toreck, dem höchsten Punkt des östlichen Oberen Gottesacker. Schon während des Aufstiegs hat man einen schönen Blick auf Riezlern, das Fellhorn (2038 m) und die Kanzelwand (2058 m). Weit eindrucksvoller ist die Sicht aber im oberen Bereich der Tour.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/toreck/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:45:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Die Rotwand Reibn, eine klassische Skitour über Rotwand und Auerspitz</title>
        <description>Die Rotwand Reibn ist ohne Frage eine der klassischen Skitouren in den Bayerischen Voralpen. Die großzügige Runde führt vom Spitzingsee über die Rotwand zur Auerspitz. Von dort winkt eine herrliche Abfahrt, bevor es über den Miesingsattel wieter zum Taubensteinhaus geht. Von der Bergstation der Taubensteinbahn schwingt man schließlich über die Piste hinunter zum Spitzingsee. Wer sich auf der Runde nicht ausgelastet fühlt, kann vom Miesingsattel noch den Gipfel des Hochmiesing mitnehmen. Während dieser Skidurchquerung, die mit zwei Einkehrmöglichkeiten aufwartet, wechseln sich Anstiege und Abfahrten ab und man ist mehrfach damit beschäftigt ab- und wieder anzufellen. Die Runde eignet sich auch gut für eine Begehung mit Schneeschuhen. Hier sollte man allerdings einen höheren Zeitaufwand für die Abstiege mit einplanen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rotwand/reibn-skitour/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:45:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Große Arnspitze (2196 m), Mittenwald, Wettersteingebirge</title>
        <description>Am südlichen Ende von Mittenwald erhebt sich der Gebirgszug der Arnspitzen, der geographisch zum Wettersteingebirge gehört. Während des Aufstiegs über die Riedbergscharte zum Riedkopf und an den Achterköpfen vorbei zum Gipfel der Großen Arnspitze, bieten sich dem Wanderer herrliche Aussichten auf das im Westen liegende Wettersteingebirge, das Karwendelgebirge im Osten und das Estergebirge im Norden. Im Süden reicht die Sicht weit in die Berge jenseits des Inntals. Eine Anfahrt mit dem Zug bietet sich an, wenn man wie hier beschrieben nach Scharnitz absteigen will. Wer mit dem Auto anreist, kann auch den nicht markierten Weg weiter durch die Hasellähne als Abstiegsvariante wählen, wodurch sich der Rückmarsch zum Parkplatz etwas verkürzt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/grosse_arnspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:11:00 CET</pubDate>
        </item>


            <item>
        <title>Skitour von Inneralpach auf den Schatzberg (1898 m)</title>
        <description>Obwohl der Schatzberg bis in den Gipfelbereich mit einem Skilift erschlossen ist, wird er von Skitourengehern sehr geschätzt. Von Inneralpbach ist es möglich über ideales Almgelände und fernab des Skizirkuses diesen sanften Aussichtsberg zu erklimmen. Die meisten Bergfreunde geben sich mit dem Hahnkopf, einen Vorbuckel am Schatzbergkamm, zufrieden. Um zum an etwas tieferer Stelle stehenden Gipfelkreuz zu gelangen muss man sich vom Hahnkopf den Weg durch die Menschenmenge bahnen, die der Lift an der Bergstation ausspuckt. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/schatzberg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:11:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Mittenwalder Klettersteig, Karwendel</title>
        <description>
st es nun ein Klettersteig oder ein Höhenweg? Hier scheiden sich die Geister. Für den einen ist es leicht, für den anderen zu schwer. Einigkeit hingegen besteht aber, dass es sich bei dem Mittenwalder Klettersteig um eine der aussichtsreichsten Routen in den Alpen handelt. Auch wenn einen die Seilbahn bis fast an den höchsten Punkt der Route bringt, etwas Zeit und Kondition sollte man für die Tour schon mitbringen, schließlich ist man etwa zweieinhalb Stunden im Klettersteiggelände und etwa 8 Stunden insgesamt, auf der abwechslungsreichen Route unterwegs.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/mittenwalder_klettersteig/hoehenweg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 20:00:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Kassianspitze (2581 m) und Latzfonser Kreuz</title>
        <description>
Das Latzfonser Kreuz ist der höchstgelegene Wallfahrtsort Südtirols. Dieses Fleckchen Erde gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten in Südtirol, die man in seinem Bergsteigerleben einmal besucht haben sollte. Am Latzfonser Kreuz thront die kleine neugotische Kirche, die den Sommer über das schwarze Kruzifix der Dorfkirche Latzfons beherbergt. Dieses Kreuz wurde erstmals im Jahre 1700 in einer feierlichen Prozession an den Ort getragen, an dem heute die Wallfahrtskirche steht. Neben der Kirche liegt das Schutzhaus Latzfonser Kreuz, von dessen Terrasse sich bei hervorragenden südtiroler Speisen ein malerisches Dolomitenpanorama genießen lässt. Und schließlich warten in Hüttennähe mit der Kassianspitze und der Ritzlarspitze auch noch zwei wunderbare Aussichtsgipfel, die sich in einer mäßig schwierigen Gratwanderung überschreiten lassen.
                </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/kassianspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:49:00 CET</pubDate>
        </item>



                <item>
        <title>Schönberg (1621 m) bei Lenggries</title>
        <description>
Der Schönberg bei Lenggries ist eine etwas ruhigere Alternative zum benachbarten Seekarkreuz, welches dank seiner Nähe zur Lenggrieser Hütte deutlich mehr Besuch erhält. Der Ausblick vom Schönberg über das Isartal bis zum Karwendel und zum Wettersteingebirge ist erstaunlich weitreichend und lädt zum langen Verweilen ein. Das Gipfelkreuz des Schönberg steht allerdings nicht am höchsten Punkt, sondern eine Etage tiefer und kann durch einen kleinen Umweg inklusive Gegenanstieg erreicht werden. Einzige Wermutstropfen sind der lange Anmarsch über Forstwege sowie der recht schattige Aufstiegsweg. Die alternative Abstiegsroute über die Amperthalalm erlaubt es allerdings zusätzliche Sonnenstrahlen zu tanken. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/schoenberg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:16:00 CET</pubDate>
        </item>
                                               <item>
        <title>Wankspitze (2208 m) in den Mieminger Bergen</title>
        <description>
Die Wankspitze in den Mieminger Bergen ist auf ihrer Südseite eine sanfte Erscheinung mit grünen Hängen. Nach Norden hin zeigt sie ihr schroffes Gesicht und fällt mit scharfen Felszacken zum Stöttltörl ab. Durch diese bizarre Felsszenerie bahnt sich ein schöner Klettersteig seinen Weg, der durchaus einige würzige Kletterstellen bereit hält. Doch auch der Zustieg, der über das Lehnberghaus in den wilden Kessel zwischen Hölltör, Grünsteinscharte und Stöttltörl hineinführt, hält viele landschaftliche Höhepunkte bereit. Zu guter Letzt liegt mit dem Lehnberghaus noch eine Einkehrmöglichkeit am Weg, die dieser eh schon wunderbaren Rundtour die Krone aufsetzt. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/wankspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 01:37:00 CET</pubDate>
        </item>

                               <item>
        <title>Kirchberg (1678 m) und Schafelberg (1597 m) bei Waidring</title>
        <description>
Der Kirchberg ist eine sanfte Erhebung westlich des Pillersees, welcher der felsigen Bergkette der Loferer Steinberge vorgelagert ist. Entsprechend schön ist der Nahblick auf die abweisenden Wände der Steinberge. Wer am Alpengasthof Oberweißbach oberhalb von Waidring startet, der hat eine recht überschaubare Anzahl von Höhenmetern vor sich, bis er am Gipfel des Kirchbergs steht. Unter Mitnahme des Schafelbergs lässt sich die Besteigung auch noch zu einer schönen Rundtour ausbauen. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/kirchberg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:37:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Heimgarten (1790 m), Herzogstand (1731 m), Bayerische Voralpen, Walchensee</title>
        <description>
Heimgarten und Herzogstand zählen zweifelslos zu den bekanntesten Münchner Hausbergen. Die Gratwanderung zwischen den beiden Gipfeln bietet ein herrliches Panorama und stellt für kaum jemand ein unüberwindbares Hindernis da, auch wenn Stellenweise etwas Trittsicherheit von Nöten ist. Mit der Heimgartenhütte und dem Berggasthof am Herzogstand ist auch sichergestellt, dass die verbrauchten Kalorien, mehr als ausreichend, wieder aufgenommen werden können. Die Herzogstandbahn, stellt zudem sicher, dass man sich auf der Tour selten einsam fühlt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/heimgarten_herzogstand/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:07:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Gütenberg (1666 m) und Feilkopf (1562 m) am Achensee</title>
        <description>
Über Pertisau am Achensee erheben sich mit dem Gütenberg und dem Feilkopf zwei grasige Buckel. Die beiden Gipfel lassen sich aus dem Pletzachtal in einer schönen und relativ kurzen Runde erwandern. Obwohl die direkte Nachbarschaft deutlich über die zwei Hügel hinausragt, bekommt man während der Rundtour einen überraschend schönen Ausblick über den Achensee aufs Rofan und zu den umliegenden Karwendel-Vertretern geboten. Zu guter Letzt wartet unterhalb des Feilkopfs mit der Feilalm noch eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/guetenberg/feilkopf/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:27:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Zugspitze (2962 m) durch das Höllental</title>
        <description>
Der Weg durch das Höllental gilt als abwechslungsreichste und beeindruckendste Route für eine Besteigung der Zugspitze. Neben einer rauschenden Klamm bieten sich dem Bergfreund genussreiche Klettersteige durch imposante Wände, ein Marsch über das ewige und im Spätsommer oft blanke Eis, sowie eine grenzenlose Aussicht vom höchsten Punkt Deutschlands. Doch die landschaftlichen Reize fordern dem Begeher auch einiges ab. Bei einer Tagestour summieren sich die Höhenmeter, die überwunden werden müssen, auf immerhin 2200. Und selbst mit einer Übernachtung in der Höllentalangerhütte hat der Gipfelaspirant noch 1600 Höhenmeter vor sich. Doch die Aussicht darauf vom Gipfel mit der Seilbahn oder Zahnradbad stressfrei und knieschonend wieder ins Tal gelangen zu können, relativiert die auf den ersten Blick abschreckende Anzahl an Höhenmetern. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/zugspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:47:00 CET</pubDate>
        </item>

            <item>
        <title>Köglhörndl (1645 m) im Inntal</title>
        <description>
Das Köglhörndl liegt am Rande des Inntals in direkter Nachbarschaft zum Pendling. Der Aussichtsberg im Südwesten von Kufstein ist eine ruhige Alternative zu seinem bisweilen überlaufenen Nachbarn. Der Anstieg vom Gasthof Schneeberg oberhalb von Thiersee erfolgt zu Beginn etwas eintönig durch dichten Bergwald. Doch die Aussicht auf eine Einkehr im urigen Höhlensteinhaus sowie der fantastische Ausblick vom Gipfel über das Inntal machen den wenig spannenden Start der Tour schnell vergessen. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/koeglhoerndl/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 19:14:00 CET</pubDate>
        </item>

        <item>
        <title>Rosskopf (1731 m) in der Wildschönau</title>
        <description>
Der Rosskopf liegt in der Wildschönau und ist der Hausberg von Oberau und Niederau. Trotz seiner geringen Höhe lässt sich vom Gipfel ein wunderbarer Ausblick auf das Inntal, das Kaisergebirge und die Hohen Tauern genießen. Der kürzeste Anstieg führt von Oberau über die Rosskopfhütte zum großen Gipfelkreuz. Etwas mehr Zeit nimmt der Weg von Niederau über die urige Norderbergalm in Anspruch. Aber egal welchen der vielen Wege man auf den Rosskopf wählt: Die Höhenmeter und der Zeitaufwand ist überschaubar. So bleibt viel Zeit die schöne Aussicht zu genießen und auf einer der vielen Hütten rund um den Gipfel für das eigene leibliche Wohl zu sorgen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rosskopf/wildschoenau/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:47:00 CET</pubDate>
        </item>
            <item>
        <title>Ehrwalder Sonnenspitze (2417 m), Mieminger Kette, Tirol</title>
        <description>Majestätisch präsentiert sich die Ehrwalder Sonnenspitze am Westende der Mieminger Kette. Eine Überschreitung des formschönen Berges stellt hohe Ansprüche an den Bergsteiger. Schon der Aufstieg über den Hoher Gang Steig zum Seebenersee erfordert Trittsicherheit. Weiter auf dem Weg zur Coburgerhütte stößt man auf keine Schwierigkeiten. Der weitere Aufstieg von der Biberwierer Scharte zum Gipfel erfordert Orientierungssinn, Trittsicherheit und ein wenig Klettererfahrung. Auch der steile Abstieg auf der Nordseite durch den bröseligen Fels stellt eine weitere Herausforderung dar.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/ehrwalder_sonnenspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 2 Oct 2011 15:00:00 CET</pubDate>
        </item>

        <item>
        <title>Schneibstein (2276 m) im Hagengebirge (Berchtesgadener Alpen)</title>
        <description>Der Schneibstein gilt als leichtester 2000er der Berchtesgadener Alpen und lässt sich ohne nennenswerte Schwierigkeiten erwandern. Die Anstiege zum Gipfel sind allerdings ohne Seilbahnunterstützung kein Katzensprung und nehmen etwas Zeit in Anspruch. Mit fairen Mitteln gelangt man am schnellsten von Hinterbrand über die Mitterkaseralm und das ganzjährig geöffnete Stahlhaus zum Schneibstein. Wer mit der Seilbahn zum Jenner fährt und seine Tour dort beginnt, der kann die Aufstiegszeit um 1 ½ Stunden verkürzen. Aber egal aus welcher Richtung und mit welchen Mitteln man zum Gipfel gelangt: Eine Wanderung auf den Schneibstein hält schon während des Anstiegs unzählige schöne Einblicke in die schroffe Berchtesgadener Bergwelt bereit. </description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/schneibstein/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:47:00 CET</pubDate>
        </item>

        <item>
        <title>Mount Camaderry (698 m) in den         Wicklow Mountains (Irland)</title>
        <description>Das Tal von Glendalough, welches südlich von Dublin liegt, ist berühmt für seine Klostersiedlung. Die Geschichte der Siedlung nahm im 6. Jahrhundert ihren Ursprung. Berühmt ist Glendalough für seinen 33 Meter hohen Turm, der im 11. Jahrhundert errichtet wurde. In ihm sollten die wertvollen Heiligtümer des Klosters vor den Wikingern in Sicherheit gebracht werden. Umringt wird Glendalough von den Wicklow Mountains, welche mit vielfältigen Wanderwegen erschlossen sind. Einer dieser Wege führt auf den Mount Camaderry: von dort geht es weiter in einer schönen Runde über die grüne Heidelandschaft und vorbei am Upper bzw. Lower Lake zurück zu den Ruinen der Klosterstadt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/camaderry/glendalough/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:49:00 CET</pubDate>
        </item>

        <item>
        <title>Guffert (2195 m) von Steinberg am Rofan</title>
        <description>Es ist schon fast egal, auf welchem Gipfel man in den Bayerischen Voralpen steht und in die Ferne schaut: Ein Blickfang ist stehts der Guffert. Der freistehende Felsklotz nördlich des Achensees flößt mit seinen abweisenden Felswänden durchaus Respekt ein. Doch der Anstieg über seine Südseite ist für den trittsicheren und schwindelfreien Berggeher alles andere als eine unlösbare Aufgabe. Lediglich im Gipfelbereich geht es noch einmal kurz zur Sache und es muss Hand an den Fels gelegt werden. An heißen Tagen verwandelt sich allerdings der südseitige Latschenhang in einen Glutofen, daher ist ein früher Aufbruch äußerst ratsam. Am Gipfel des Gufferts wird man schließlich von einem fantastischen Ausblick erwartet, der über das Karwendel und die Bayerischen Voralpen bis zu den Eisriesen der Hohen Tauern und der Zillertaler Alpen reicht.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/guffert/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:19:00 CET</pubDate>
        </item>

   <item>
<title>Einstein (1866 m), Tannheimer Berge, Tirol </title>
<description>Kurz, aber steil und sonnig. So könnte man die Bergtour auf den Hausberg von Tannheim beschreiben. Der Aufstieg auf der Südseite des Einstein stellt keine unlösbaren Probleme an den Wanderer. Lediglich auf dem Gipfelgrat muss selten auch mal eine Hand zur Hilfe genommen werden. Steigt man nach Norden zur ehemaligen Grenzstation Fallmühle ab, sind an zwei Stellen unterhalb des Grats etwas schwierigere Stellen zu meistern.</description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/einstein/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 21:30:00 CET</pubDate>
</item>


    <item>
<title>Säntis (2502 m) im Alpstein über den Lisengrat</title>
<description>Trotz seiner geringen Höhe von gut 2500 Metern hält der Säntis, der höchste Gipfel im Alpstein, einige Superlative bereit. Als höchster Berg der Appenzeller Alpen und dominierende Gestalt über dem Bodensee lässt er durch seine Eigenständigkeit solch prominente Alpengipfel wie den Ortler und den Gran Paradiso hinter sich. Ohne körperliche Anstrengung und Schweißvergießen ist der Säntis von der Schwäglap bequem mit der Seilbahn erreichen. Doch es wäre eine absolute Verschwendung diesen Kalksteinblock mit technischen Hilfsmitteln zu erklimmen und die Reize des Alpsteins links liegen zu lassen. Der kürzeste Anstieg führt von der Schwägalp zum Gipfel. Ein etwas längerer aber ungemein intensiver Weg leitet von Wasserauen über den Rotsteinpass und den Lisengrat zum Säntis. Eine herrliche Runde, die unterschiedliches Terrain und unzählige landschaftilche Eindrücke bietet. </description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/saentis/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 23:30:00 CET</pubDate>
</item>

    <item>
<title>Roter Stein (2366 m), Lechtaler Alpen, Tirol</title>
<description>Wer auf der Suche nach einen Aussichtsberg ist, der zudem eher zu den weniger besuchten Bergen gehört, der ist auf dem Roten Stein in den Lechtaler Alpen goldrichtig. Der Aufstieg von Berwang ist wenig schwierig, wenn auch am Ende etwas steil. Bei der hier beschriebenen Abstiegsvariente über das Bichelbächler Jöchle sollte man für die ersten Meter über Trittsicherheit und Schwindelfreihet verfügen. Der restliche Weg ist auch hier weniger schwierig. Wer sich die den Rückweg vom Ausgang des Stockachbachtal zurück nach Berwang bzw. Gröben sparen möchte, kann von der Hauptstraße auch mit dem Bus wieder zurück nach Berwang fahren.</description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/roter_stein/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 21:40:00 CET</pubDate>
</item>

    <item>
<title>Brunnsteinspitze (2179 m) im Karwendel</title>
<description>Zwischen Mittenwald und Scharnitz ragt als ein westlicher Ausläufer des Karwendels der Doppelgipfel von Rotwandlspitze und Brunnsteinspitze in die Höhe. Trotz seiner abweisenden Erscheinung lässt sich die felsige Gestalt von Mittenwald über eine mäßig schwierige Aufstiegsroute erwandern. Die größte Herausforderung liegt in der Überwindung des beachtlichen Höhenunterschieds von 1300 Metern. Aber nicht nur Wanderer sind auf der Brunnsteinspitze anzutreffen. Auch die Begeher des Mittenwalder Klettersteigs, die den Gipfel quasi im Vorbeigehen mitnehmen können, finden sich an diesem schönen Aussichtspunkt ein. Vom höchsten Punkt reicht der Blick über das Karwendel und das Wettersteingebirge bis zu den schneebedeckten Spitzen des Alpenhauptkamms. Zu guter Letzt wartet auf halber Strecke als weiterer Höhepunkt mit der Brunnsteinhütte eine gemütliche und sehr aussichtsreich gelegene Einkehrmöglichkeit. </description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/brunnsteinspitze/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Sun, 15 Aug 2011 17:50:00 CET</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lämpersberg (2202 m), Kitzbüheler Alpen, Wildschönau </title>
<description>Am Ende der Wildschönau, kurz vor dem Großen Beil, befindet sich der Lämpersberg. Während der Berg im Winter öfter besucht wird, bietet er gerade im Sommer die Möglichkeit auch Wanderungen fernab der überfüllten Berge zu unternehmen. Bei der derzeitigen Wetterlage muss man natürlich ein paar Wolken in Kauf nehmen, trotzdem ist die Aussicht bei dieser leichten Wanderung lohnend. Einen Bericht mit Gipfelpanorama findet Ihre hier: </description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/laempersberg/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:20:00 CET</pubDate>
</item>


    <item>
<title>Beigenstein (1518 m) durch das Schwarzenbachtal</title>
<description>Auf den Beigenstein, der im Schatten der Benediktenwand steht, verirren sich nur wenige Wanderer. Hauptschuld daran dürfte wohl der lange Anmarsch von Langeneck durch das Schwarzenbachtal haben. So ist es auch wenig verwunderlich während des langgezogenen Anstiegs fast nur Mountainbiker anzutreffen. Dennoch dürften gerade die, die sich nach einem einsamen Gipfel sehnen, ihre Freude am Beigenstein haben. Idealerweise bewältigt man die erste Etappe und die langen Flachstücke durch das Schwarzenbachtal bis zum Abzweig zur Krottenalm mit dem Fahrrad.</description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/beigenstein/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:20:00 CET</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lacherspitze (1724 m) von der Sudelfeldstraße</title>
<description>Rund um den beliebten und bisweilen überlaufenen Wendelstein finden sich einige Gipfel, die einen ähnlich hervorragenden Panoramablick wie der große und verbaute Bruder ermöglichen. Auf dem netten kleinen Gipfelfelsen der Lacherspitze, der sich östlich vom Wendelstein befindet und von der Sudelfeldstraße erreicht werden kann, geht es vergleichsweise ruhig zu. Der Weg auf die Lacherspitze ist nicht markiert und daher ist etwas Orientierungssinn gefragt. Sonderlich schwer fällt das Finden der richtigen Route allerdings nicht, da es genügend Orientierungspunkte gibt.</description>
<link>http://www.hoehenrausch.de/berge/lacherspitze/index.php</link>
<!-- Datum des Erscheines-->
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:00:00 CET</pubDate>
</item>

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