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    <title>hoehenrausch.de</title>

    <link>http://www.hoehenrausch.de</link>

    <description>Wandern, Bergsteigen, Skitouren und Klettersteige in den Alpen</description>

    <language>de-de</language>
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        <title>Aiplspitz (1759 m) und Jägerkamp (1746 m) am Spitzingsee</title>
        <description>Die Aiplspitz ist einer der markantesten Berge am Spitzingsee. Am schnellsten gelangt man vom Spitzingsattel zum Gipfel. Bei dieser Variante erfolgt der Gipfelsturm über den Verbindungsgrat zwischen Tanzeck und Aiplspitz. Der Grat ist an manchen Stellen luftig und wartet mit kleineren Kraxeleien auf. Für die Begehung des Grates ist also der schwindelfreie und trittsichere Wanderer gefragt. Sehr lohnenswert ist es vor dem Abstieg noch den Jägerkamp mitzunehmen. Vom Jägerkamp kann man noch einen herrlichen und unverstellten Tiefblick zum Schliersee genießen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/aiplspitz/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 20 May 2013 12:50:00 CET</pubDate>
      </item>
	<item>
        <title>Das Rittner Horn (2260 m) in Südtirol</title>
        <description>Das Rittner Horn in den Sarntaler Alpen ist ein sehr leicht erreichbares Ziel. Von der Bergstation der Rittner-Horn-Bergbahn auf der Schwarzseespitze gelangt man in einer halbstündigen Wanderung zum Gipfel. Landschaftlich reizvoller ist es dem Seilbahnbetrieb zu entfliehen und das Rittner Horn über die Barbianer Alm zu erwandern. Mit einem Abstecher zum Gasteiger Sattel lässt sich die kurze Bergtour zu einer schönen Runde erweitern. Vom Gipfel hat man einen unglaublich schönen Rundblick über die Dolomiten, die Ortleralpen und die Ötztaler Alpen. Das Rittner Horn ist auch die erste Etappe der Sarntaler Hufeisentour. Im am höchsten Punkt gelegenen Rittner-Horn-Haus nächtigt man in der Regel, bevor es am zweiten Tag weiter zum Schutzhaus Latzfonser Kreuz geht.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rittner_horn/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:34:00 CET</pubDate>
      </item>
	<item>
        <title>Rechelkopf (1330 m) von Marienstein</title>
        <description>Der Rechelkopf ist ein sanfter Aussichtsberg zwischen dem Isartal und dem Tegernseer Tal. Der Gipfel wird aus mehreren Himmelsrichtungen bestiegen. Neben den Anstiegen von Gaißach führt auch ein Weg aus nordöstlicher Richtung von Marienstein über die Sigrizalm zum Gipfel herauf. Auch bei dieser Variante gibt es keine echte Einkehrmöglichkeit, doch an Wochenenden und zur Sommersaison auch am Mittwoch Abend lassen sich auf der Sigrizalm Getränke ergattern. Schon von der Alm hat man einen schönen Blick über Waakrichen und Schaftlach bis zum Taubenberg. Am Rechelkopf-Gipfel, der nur noch eine knappe halbe Stunde von der Sigrizalm entfernt liegt, eröffnet sich dann zusätzlich ein herrliches Karwendelpanorama.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rechelkopf/marienstein-sigrizalm/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 10 May 2013 13:24:00 CET</pubDate>
      </item>
	<item>
        <title>Ebersberg (1164 m) am Walchsee</title>
        <description>Der Ebersberg ist ein zahmer Grasbuckel nördlich des Walchsees. Der kleine Hügel bietet zwar keine alpinen Herausforderungen, er punktet aber mit reizvollen Almlandschaften und einer schönen Aussicht. Besonders zu empfehlen ist die Überschreitung des Ebersbergs. Zuerst begleitet man den rauschenden Weißenbach, bevor es über weite Wiesen hinauf zum großen Gipfelplateau geht. Im Abstieg zurück nach Kranzach hat man dann einen herrlichen Tiefblick zum Walchsee stets vor Augen. Auch die Gaumenfreuden kommen auf dieser Rundtour nicht zu kurz: Während der kleinen Überschreitung passiert man gleich drei bewirtschaftete Almen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/ebersberg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:33:00 CET</pubDate>
      </item>
	  <item>
        <title>Kofel (1342 m) bei Oberammergau</title>
        <description>Der Kofel ist ein markanter Zinken oberhalb von Oberammergau. Die kleine und vorgeschobene Felsgestalt ist in einer kurzen Spritztour mit einem kraxligem und interessanten Finale zu erreichen. Dank seiner exponierten Lage ist der Gipfelbereich oft schon früh im Jahr schneefrei. Wem die Tour zu kurz ist, der wählt als Abstiegsvariante die Runde über den Kolbensattel und den Grottenweg. Hier passiert man mit der Kolbensattelhütte und der Kolbenalm sogar noch zwei Einkehrmöglichkeiten.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/kofel/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 15:30:00 CET</pubDate>
      </item>
	
	<item>
        <title>Sonnwendköpfl (1279 m) und Taubensee bei Kössen</title>
        <description>Eine Rundtour zum Taubensee, dem blauen Auge des Chiemgaus: Wer dem kleinen versteckten Bergsee auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol einen Besuch abstattet, der gibt sich meist mit dem kurzen und direkten Anstieg über die Taubenseehütte zufrieden. Noch schöner ist es zusätzlich das Sonnwendköpfl mitzunehmen. Der kleine Gipfel ist zwar recht unscheinbar, dennoch bietet die Überschreitung herrliche Ausblicke zum Chiemsee, zu den Loferer Steinbergen und zum Kaisergebirge. Nach dieser landschaftlich sehr abwechslungsreichen Runde darf natürlich eine Einkehr in der aussichtsreich gelegenen Taubenseehütte nicht fehlen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/sonnwendkoepfl/taubensee/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:45:00 CET</pubDate>
      </item>
	  
            <item>
        <title>Die Rodelbahn der Oberen Firstalm</title>
        <description>Die Obere Firstalm am Spitzingsee stellt zu allen Jahreszeiten ein beliebtes Ausflugsziel dar. Wer im Winter auf der Suche nach einer Rodelbahn ist, die auch mit kleineren Kindern (oder ängstlichen Eltern) gut zu meistern ist, liegt hier richtig. Mit etwa 45 Minuten Gehzeit wird die Geduld der Kinder beim Aufstieg auch nicht zu sehr auf die Probe gestellt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/wandern/kinder/obere_firstalm/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 23:15:00 CET</pubDate>
      </item>

         <item>
        <title>Skitour auf den Breitenstein (1622 m)</title>
        <description>Der Breitenstein steht das ganze Jahr über hoch in der Gunst der Berggeher. Ziehen die Scharen zur Wandersaison von Birkenstein Richtung Gipfel, rückt im Winter die Skiroute mit Ausgangspunkt am Winklstüberl ins Blickfeld. Die schönen und ideal geneigten Hänge und Schneisen machen den Breitenstein zu einem idealen Skitourenberg. Allerdings sollte für die Tour eine hohe Schneelage abgewartet werden, da sich im Wald allerlei Stolperfallen und am Gipfelhang größere Steinbrocken verstecken. Die meisten Bergfreunde geben sich im Winter mit dem Westgipfel zufrieden. Der Weiterweg zum Hauptgipfel nimmt nocheinmal 15 Minuten in Anspruch und ist durchaus lohnend. Beim Übergang sollte man sich aus Wildschutzgründen unbedingt an die beschilderte Route halten.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/breitenstein/skitour/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:45:00 CET</pubDate>
      </item>
 <item>
        <title>Skitour auf den Gilfert (2506 m) in den Tuxer Alpen</title>
        <description>Der Gilfert ist wohl der bekannteste und beliebteste Skitourenberg in den Tuxer Alpen. Seine ideal geneigten und weitläufigen Hänge sorgen für höchsten Fahrspaß. Das kuppierte Gelände trägt dazu bei, dass sich die Lawinengefährdung bei umsichtiger Spurwahl in Grenzen hält. Doch bevor man in den Genuss der Abfahrt kommt, muss sich der Gilfert erst einmal erarbeitet werden. Mehr als 1200 Höhenmeter gilt es von Innerst zu bewältigen, bevor man am großen Gipfelkreuz steht. Aber nicht nur die Abfahrt machen den Besuch des Gilfert so lohnend: Am Gipfel wird man von einem unglaublich weitreichenden Rundblick über das Karwendel, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen und Stubaier Alpen erwartet.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/gilfert/skitour/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 13:10:00 CET</pubDate>
      </item>
          <item>
        <title>Skitour auf das Wannser Joch (2247 m), Sarntaler Alpen, Südtirol </title>
        <description>Die Tour auf das Wannser Joch kann man aufgrund des hohen Startpunkts und der nach Nord und West ausgerichteten Hänge getrost als eine schneesichere Tour bezeichnen. Die Aussicht im engen Wannser Tal ist recht bescheiden. Erst am Wannser Joch hat man einen schönen Blick auf die Sarntaler Alpen. Richtig lohnend wird die Tour, wenn man circa 45 Minuten mehr investiert und weiter auf die Alpenspitze aufsteigt. Wir wurden an diesem Tag am Wannser Joch von eiskalten Sturmböen begrüßt und mussten deshalb auf die Besteigung der Alpenspitze verzichten.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/wannser_joch/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 21:15:00 CET</pubDate>h
      </item>

    <item>
        <title>Skitour auf den Schwarzenberg (1187 m) im Leitzachtal</title>
        <description>Der kleine Schwarzenberg im Leitzachtal überrascht zur kalten Jahreszeit mit einer wunderschönen und kurzen Skitour. Wer seine Besteigung in Elbach beginnt, der erlebt einen Aufstieg über freie und nur mäßig steile Wiesen. Nervige Schiebestücke und haklige Waldpassagen sucht man hier erfreulicherweise vergeblich. Zugegeben, die Abfahrt vom Schwarzenberg ist nicht besonders rasant. Dennoch bietet sich der kleine Aussichtshügel besonders an lawinenkritischeren Tagen dank seiner sanft geneigten Hänge als echte Alternative an.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/schwarzenberg/skitour/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 00:15:00 CET</pubDate>
      </item>


    <item>
        <title>Skitour auf den Leitnerberg (2309 m), Stubaier Alpen, Obernbergtal</title>
        <description>Das Obernbergtal ist bekannt für die vielen Aufstiegsmöglichkeiten, die es den Skitourengehern bietet. Eine besonders einfache Route ist die Tour auf den Leitnerberg. Während des etwa drei-stündiger Aufstiegs bietet sich dem Skiwanderer fast durchgehend ein fantastischer Blick über das Obernbergtal und darüber hinaus. Nachdem man den Gipfel erreicht hat lässt der Blick auf das Panorama, mit dem nahen Habicht als Highlight, alle Strapazen des Aufstieges vergessen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/leitnerberg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:00:00 CET</pubDate>
      </item>

    <item>
        <title>Skitour auf den Brecherspitz-Westgipfel</title>
        <description>Der felsige Hauptgipfel der Brecherspitz erhält im Winter nur wenig Besuch. Zur kalten Jahreszeit rückt dafür ihr sanfter Westgipfel in den Blickpunkt, der im Rahmen einer kurzen und leichten Skitour angesteuert wird. Der Aufstieg zur Brecherspitz erfolgt nur zu einem kleinen Teil über die Rodelbahnen der beiden Firstalmen und bewegt sich meist abseits des Trubels, der im Winter rund um den Spitzingsee herrscht. Bei der Abfahrt lockt besonders der ideal geneigte und großzügige Gipfelhang, der bei Pulverschnee größten Fahrspaß erlaubt. Doch die Beliebtheit dieser netten Spritztour sorgt dafür, dass der Hang nach Neuschnee schnell wieder zerpflügt ist. Die sonnenverwöhnte Ausrichtung der Tour tut ihr übriges dazu, dass das Zeitfenster für besten Pulver eher klein ist.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/brecherspitz/skitour/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 20 Jan 2013 01:00:00 CET</pubDate>
      </item>

    <item>
        <title>Samaria-Schlucht, Weißes Gebirge (Lefka Ori), Kreta</title>
        <description>Kreta ist neben seinen herrlichen Bademöglichkeiten auch als Wanderinsel bekannt. Die beliebteste Tour ist vermutlich der Abstieg durch die Samaria-Schlucht zur Südküste der Insel. Wer sich jetzt schon ein Bild machen möchte, wie der diesjährige Frühlingurlaub aussehen könnte, findet hier unseren Bericht dazu.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/wandern/griechenland/kreta/samaria_schlucht/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 03 Jan 2013 00:00:01 CET</pubDate>
      </item>

    <item>
        <title>Demeljoch (1924 m), Dürrenbergjoch (1835 m) im Karwendel</title>
        <description>Die landschaftlich sehr reizvolle Tour auf das Demeljoch ist technisch leicht. Vermutlich aufgrund der Länge und der fehlenden Einkehrmöglichkeit ist sie auch wenig frequentiert, was für viele Wanderer sicherlich eher zu den Pluspunkten einer gelungenen Tagestour zählt. Der Weitblick auf die Berge ringsum, der Seeblick auf den Sylvensteinspeicher und sogar eine kleine Klamm zählen zu den Highlights dieser Tour. Nur den langen Hatsch über die Forststraße nach dem alternativen Abstieg über den Dürrenberg (auch Dürrnberg) hätten wir uns am Ende gerne gespart. Dieser kann aber vermieden werden, indem man über den Aufstiegsweg wieder absteigt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/demeljoch/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 24 Dez 2012 11:00:00 CET</pubDate>
      </item>

        <item>
        <title>Schildenstein (1613 m) über die Wolfsschlucht</title>
        <description>Der Anstieg durch die Wolfsschlucht auf den Schildenstein gehört zu den absoluten Klassikern in den Bayerischen Voralpen. Die abwechslungsreiche Route entlang der Felsweißach durch die wilde Wolfsschlucht hält sowohl genussreiches als auch anspruchsvolles Gelände bereit. Der gemütliche Abstieg über die Geißalm vollendet die interessante Voralpentour zu einer herrlichen Runde. Für eine Besteigung sollten allerdings gute Verhältnisse abgewartet werden. In der nordseitigen Wolfsschlucht kann sich bis in den Frühsommer hinein Altschnee halten. Bei Schnee oder Vereisung ist der steile und abschüssige Anstieg durch die Wolfsschlucht gefährlich.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/schildenstein/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:00:00 CET</pubDate>
      </item>
          <item>
        <title>Kohlbergspitze (2202 m) von Bichlbach</title>
        <description>Wirft man aus dem Tal einen Blick hinauf zur Kohlbergspitze, wirkt diese mit ihren Lawinenverbauungen wenig einladend. Doch wer sich wegen der Verbauungen von einer Besteigung abhalten lässt, der verpasst eine fantastische und scheinbar grenzelose Aussicht. Durch seine südseitige und sonnenverwöhnte Ausrichtung ist die Kohlbergspitze oft schön früh im Jahr und noch lange im Herbst machbar. Nimmt man den kleinen Felszinken des Zingersteins noch mit, erlebt man zudem einen kurzweiligen und kraxligen Anstieg durch eine schöne Felsszenerie. Wer auf die Kletterei verzichten möchte, der erwandert die Kohlbergspitze ohne den Umweg über den Zingerstein.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/kohlbergspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 19:37:00 CET</pubDate>
      </item>

                <item>
        <title>Erlberkopf (1134 m) in den Chiemgauer Alpen</title>
        <description>Der Erlbergkopf ist ein sanfter Grashügel nördlich der Kampenwand. Vom Wanderparkplatz Aigen nimmt der Anstieg gerade mal eine Stunde in Anspruch. Der Erlbergkopf ist somit ein idealer Berg für ein knappes Zeitbudget und für kurze Tage. Die Aussicht von der kleinen Graskuppe ist überraschend schön. Der Nahblick auf die felsigen Wände der Gedererwand und der Kampenwand beeindruckt genauso wie die Aussicht auf den Chiemgau. Mit einem Abstieg über die Vockalm lässt sich die Spritztour noch zu einer netten Runde ausbauen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/erlbergkopf/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 17:37:00 CET</pubDate>
      </item>
        <item>
        <title>Harauer Spitze (1117 m) am Walchsee</title>
        <description>Die Harauer Spitze ist der höchste Punkt auf einem bewaldeten Bergkamm nordöstlich des Walchsees. Der kleine Gipfel lockt gerade in der Übergangszeit, wenn die höheren Ziele bereits oder noch in weiße Pracht gehüllt sind. Leider vewährt der dichte Wald weitreichende Ausblicke, dennoch wartet die Kammüberschreitung desöfteren mit einem schönen Ausblick auf den Walchsee und das Kaisergebirge auf. Auch die kulinarische Komponete kommt nicht zu kurz. Auf der Rundtour wartenam Wegesrand gleich drei Einkehrmöglichkeiten. Die aussichtsreich gelegene Haraualm, die vom Harausattel in einem kurzen Abstecher zu erreichen ist, hält auch in der Nebensaison von Donnerstag bis Sonntag ihre Pforten geöffnet.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/harauer_spitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 17:37:00 CET</pubDate>
      </item>                <item>
                <title>Brünnstein (1619 m) über Dr.-Julis-Mayr-Weg</title>
        <description>Durch den felsigen Gipfelaufbau des Brünnsteins führt mit dem Dr.-Julius-Mayr-Weg ein kleiner aber sehr netter Klettersteig. Der Steig beginnt kurz oberhalb des Brünnsteinhauses und zieht sich durch eine für Voralpenverhälnisse ungewohnt felsige Szenerie. Höhepunkt ist ein enger und dunkler Felsspalt, durch den man sich hindurch zwängen muss. Eingefleischten Ferratisten sei gesagt, dass dieser leichte Steig eher ein alpines, wenn auch nicht zu unterschätzendes, Vergnügen als ein echter Klettersteig ist. Dennoch ist diese Aufstiegsvariante landschaftlich ungemein reizvoll. Zudem sind sowohl das Brünnsteinhaus als auch der Brünnstein mit seiner weitreichenden Aussicht alleine schon einen Besuch wert.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/bruennstein/dr-julius-mayr-weg-klettersteig/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 20:00:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
                <title>Kampenwand Panoramaweg, Chiemgauer Alpen, Chiemgau </title>
        <description>Wie kaum ein anderer Berg im Chiemgau weckt die Kampenwand das Interesse ganz unterschiedlicher Alpinisten. Egal ob Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger oder Genusswanderer - oder im Winter Alpinskifahrer oder Tourengeher: Die Kampenwand kann jedem etwas bieten, nur Eremiten werden auf diesem Berg wohl weniger glücklich sein. Der mit der Seilbahn gut erreichbare Panoramaweg ist das ideale Terrain für Personen, die zwar in den Genuss einer alpinen Umgebung kommen möchten, aber noch nicht oder nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs sind.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/wandern/kinder/kampenwand_panoramaweg/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 14:37:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
                <title>Trainsjoch (1708 m) und Mariandlalm</title>
        <description>Das Trainsjoch ist ein Grenzberg zwischen Bayern und Tirol südlich von Bayrischzell. Der nette Aussichtsberg ist dank des herrlichen unverstellten Blicks zum Kaisergebirge und zu den Hohen Tauern sehr beliebt. Aber nicht nur die schönen optischen Eindrücke und der kurzweilige Anstiegsweg locken den Wanderer aufs Trainsjoch, denn auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Mit der Mariandlalm wartet unterwegs eine urige Einkehrmöglichkeit, auf deren sonniger Terrasse hervorragende tiroler Schmankerl serviert werden.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/trainsjoch/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 14:37:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
                <title>Rinnerspitz (1611 m) und Wasserspitz (1552 m)</title>
        <description>Während sich die Bodenschneid höchster Beliebtheit erfreut, führen ihre direkten Nachbarn Rinnerspitz und Wasserspitz ein eher stiefmütterliches Dasein. Kein Wunder, denn die Route zu den beiden Gipfeln ist weder markiert noch ausgeschildert. Doch trotz der fehlenden Orientierungshilfen ist der Anstiegsweg leicht zu finden. Die Überschreitung von der Rinnerspitz zur Wasserspitz ist allerdings anspruchsvoller als die Besteigung der Bodenschneid. Der Verbindungsgrat verlangt wegen seiner steil abfallenden Grasflanken konzentriertes Gehen. Am Gipfelaufbau der Rinnerspitz wird man zudem von einigen Klettereien im 1. Schwierigkeitsgrad erwartet.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rinnerspitz/wasserspitz/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 17:00:00 CET</pubDate>
        </item>
               <item>
                <title>Breiteggern (1981 m) in der Wildschönau</title>
        <description>
Die Berge rund um die Schönangeralm in der Wildschönau garantieren im Sommer echte Bergruhe. Trifft man auf der schön gelegenen Almwirtschaft noch auf viele Besucher, ist man an den Hängen der angrenzenden Bergketten beinahe allein unterwegs. Eine nette und nicht allzu lange Wanderung führt auf den Breiteggern, der sich südlich des Schwaigberghorns erhebt. Mit einer Überschreitung über die Wildkarspitze zur Breiteggspitze lässt sich in die Besteigung eine aussichtsreiche und gemütliche Kammwanderung einbauen. Wer nach dem Erreichen der Breiteggspitze immer noch nicht genug hat, der baut die Exkursion mit dem Abstieg über das Siedeljoch zu einer großzügigen Rundtour aus.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/breiteggern/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 15:37:00 CET</pubDate>
        </item>
        <item>
                <title>Hoher Göll (2522 m) über Mannlgart und Schustersteig</title>
        <description>Der Hohe Göll ist das beherrschende Bergmassiv in den östlichen Berchtesgadener Alpen. Die Wege auf diesen gewaltigen Aussichtsberg sind allesamt lang und fordern den ausdauernden und trittsicheren Berggeher. Der wohl interessanteste Anstieg ist die Route über den Mannlgrat. Über den Verbindungsgrat zwischen dem Kehlsteinhaus und dem Hohen Göll führt ein landschaftlich sehr reizvoller Klettersteig vorbei an unzähligen Türmen, durch kleine Höhlen und durch eine gewaltige Felskulisse. Mit einem Abstieg über den Schustersteig und das Purtschellerhaus lässt sich die Besteigung zu einer eindrucksvollen Runde mit einer gastlichen Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit erweitern.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/hoher_goell/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 03 Oct 2012 14:37:00 CET</pubDate>
        </item>

    <item>
                <title>Großer Donnerkogel (2054 m), Dachsteingebirge, Oberösterreich</title>
        <description>Die Gegend rund um den Großen Donnerkogel im Dachsteingebirge lässt das Herz eines jeden Bergsteigers höher schlagen. Im Tal liegt der malerische Gosausee, im Süden zeigt sich der imposante Gletscher des Hohen Dachstein. Über die Felsen des Gosaukamms zieht sich der hier beschrieben Klettersteig auf den Großen Donnerkogel und last but not least, ist auch die Gablonzer Hütte immer einen Besuch wert. Wer die Tour etwas verkürzen möchte, kann dies mit der Gesaukammbahn tun. Übrigens, den Gipfel des Großen Donnerkogel kann man auch über den Normalweg erreichen, der hier im Abstieg beschrieben ist.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/grosser_donnerkogel/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 01 Oct 2012 21:59:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
                <title>Regalmwand (2208 m) im Wilden Kaiser</title>
        <description>Treten sich an der Gruttenhütte und am Ellmauer Tor die Wanderer zur Hochsaison gegenseitig auf die Füße, finden sich am östlichen Ausläufer des Wilden Kaisers recht ruhige Ziele. Kein Wunder, sind die Gipfel dort eher etwas für den gestandenen Berggeher, der sich auf rauheren Routen im brösligen Schrofengelände wohl fühlt. Ein solches Gipfelziel ist die Regalmwand (auch Regalpwand geschrieben), die sich südöstlich des Kleinen Törls erhebt. Nach einem landschaftlich sehr schönen Zustieg über die Wildererkanzel und den Gildensteig führt einen der Weg schließlich zwischen Felstürmen und durch schrofige Rinnen zu einer kurzen Schlüsselstelle, die vor dem Genuss des Gipfelpanoramas überwunden werden muss.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/regalmwand/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 14:43:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
                <title>Brecherspitz (1683 m) von Neuhaus</title>
        <description>Am schnellsten gelangt man vom Spitzingsattel über die Obere Firstalm zur Brecherspitz. Etwas länger, aber dafür auch landschaftlich reizvoller, ist der Zustieg von Neuhaus über die Ankelalm. Die Hütte liegt in einem schönen grünen Kessel und wird von weitläufigen Almwiesen umrahmt. Beim Anstieg von Neuhaus hat man zudem die Möglichkeit, die Brecherspitz-Besteigung mit einem Ausflug über die Freudenreichkapelle zu einer abwechslungsreichen Rundtour auszubauen. Für den geübten Bergwanderer ist die Runde nicht sonderlich schwierig, dennoch verlangen einige Passagen an den Graten der Brecherspitz Trittsicherheit und Aufmerksamkeit.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/brecherspitz/neuhaus/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 18:00:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
                <title>Naviser Sonnenspitze (2619 m) in den Tuxer Alpen</title>
        <description>Wer ruhige und dazu noch sehr aussichtsreiche Gipfel sucht, der wird im Naviser Tal fündig. Die Berge rund um das Seitental des Wipptals erfreuen sich besonders zur Skitourensaison höherer Beliebtheit. Im Sommer geht es dann vergleichsweise beschaulich zu. Ein schönes Wanderziel ist die Naviser Sonnenspitze. Der Anstiegsweg führt über weitläufiges Almgelände zum Doppelgipfel, von denen allerdings einer nur in ausgesetzter Kletterei erreichbar ist. Schon während des Anstiegs lassen sich herrliche Ausblicke zum Tuxer Hauptkamm und auf die Stubaier Alpen genießen. Mit der Peeralm findet sich zudem noch eine schöne Einkehrmöglichkeit, wo sich nach getaner Arbeit die verbauchten Kalorien wieder auftanken lassen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/naviser_sonnenspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 05:00:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
                <title>Weißwandspitze (3017 m) im Pflerschtal</title>
        <description>Fährt man vom Brenner Richtung Sterzing hinunter und blickt nach rechts ins Pflerschtal, so sticht eine weiße und scheinbar alles überragende Haifischflosse ins Auge. Die eigentümliche Kalkgestalt gehört der Weißwandspitze, die von Stein bei Innerpflersch im Rahmen einer ausgedehnten Bergtour erklommen werden kann. Klassischerweise wird die Weißwand im Rahmen einer Überschreitung unter Mitnahme des Hohen Zahns angegangen. Der Übergang zwischen den beiden Gipfeln ist allerdings ausgesetzt und bei Vereisung sehr gefährlich. Für die Querung sollten daher unbedingt passende Verhältnisse abgewartet werden. Auf der Runde passiert man mit der Magdeburger Hütte und der Tribulaunhütte zwei Schutzhäuser, die schon allein durch ihre fatastische Lage einen Besuch wert wären. Mit einer Übernachtung auf einer der beiden Hütten lässt sich die recht lange Runde entspannt auf zwei Tage verteilen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/weisswandspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:00:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Breitenberg (1838 m), der Hausberg von Pfronten</title>
        <description>Der Breitenberg ist ein langgezogener Bergrücken im bayerischen Teil der Tannheimer Berge und gleichzeitig der Hausberg von Pfronten. Dank der am Gipfel thronenden Ostlerhütte erhält der schöne Aussichtsberg viel Besuch. Die Breitenbergbahn tut ihr übriges dazu, dass man am Gipfel selten allein ist. Geht man allerdings den Breitenberg von Fallmühle aus an, erlebt man einen überraschend ruhigen Anstieg. Von der Terrasse der Ostlerhütte lassen sich schließlich ausgiebig herrliche Ausblicke auf die Tannheimer und Allgäuer Bergwelt genießen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/breitenberg-pfronten/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:02:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Rinnenspitze (3000 m) über die Franz-Senn-Hütte</title>
        <description>Die Rinnenspitze erreicht gerade noch die magische 3000-Meter-Marke und kann in einer landschaftlich sehr reizvollen Bergtour von der Franz-Senn-Hütte erreicht werden. Schon der Hüttenanstieg von der Oberissalm ist alles andere als kurzweilig und bietet von Beginn an alpines Ambiente. Bereits an der Franz-Senn-Hütte eröffnet sich dann der Blick auf die Gletscherwelt und die Felsriesen am Ende des Oberbergtals. Schließlich warten mit dem hübsch gelegenen Rinnensee und dem klettrigen und teils luftigen Finale über den Gipfelgrat der Rinnenspitze noch zwei Höhepunkte, die dieser erlebnisreichen Bergtour die Krone aufsetzen.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/rinnenspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 20:35:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Pleisenspitze (2569 m) im Karwendel</title>
        <description>Die Pleisenspitze bildet im Karwendel-Hauptkamm den westlichen Eckpfeiler und kann von Scharnitz in einer unschwierigen Bergtour erklommen werden. Die größte Anforderung stellt dieser schöne Aussichtsberg an die Kondition des Gipfelaspiranten, da immerhin 1600 Höhenmeter überwunden werden müssen. Wer es gemütlich angehen will, der nächtigt auf der urigen Pleisenhütte, die in aussichtsreicher Lage auf halber Wegstrecke liegt. Die Pleisenspitze wird auch gerne im Rahmen einer Bike und Hike-Tour angegangen, da sich die Strecke von Scharnitz bis zur Pleisenhütte gut mit dem Mountainbike zurück legen lässt.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/pleisenspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 20:19:00 CET</pubDate>
        </item>

                <item>
        <title>Schlicker Seespitze (2804 m), höchster Gipfel der Kalkkögel</title>
        <description>In den östlichen Stubaier Alpen ragen am Rande des Wipptals die Kalkkögel in den Himmel. Die Gebirgskette mit ihren unzähligen Türmen und Zacken passt von ihrem Erscheinungsbild eher in die Dolomiten als in die Stubaier Bergwelt. Die Schlicker Seespitze bildet den höchsten und zugleich südwestlichsten Punkt der Kalkkögel. Um zum Gipfel der Seespitze zu gelangen muss ein recht mühsamer Anstieg durch ungut brösliges Terrain in Kauf genommen werden. Der Ausblick vom exponierten Gipfel, der bis zu den Hohen Tauern und den Dolomiten reicht, entschädigt allerdings für alle Strapazen im steinschlaggefährdeten Schlussdrittel.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/kalkkoegel/schlicker_seespitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 17:20:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Johann-Klettersteig am Dachstein</title>
        <description>Der Aufstieg über den Johann-Klettersteig zum Dachsteingletscher präsentiert sich dank der spektakulären Felsszenerie der Dachstein-Südwand als landschaftlich sehr lohnenswert. Darüber hinaus bietet der Steig aufgrund seiner Länge und seiner Schwierigkeit auch für sportlich ambitionierte seinen Reiz. Oben an der Dachsteinwarte angekommen darf man sich durch die hektische Betriebsamkeit der zahlreichen Seilbahnfahrer nicht von den Schönheiten der Gletscherlandschaft ablenken lassen. Von hier lassen sich Ausfluchten in ruhigere Gebiete unternehmen. So sind z. B. die Besteigung des Hohen Dachsteins oder aber auch die Begehung des Skywalk unterhalb der Hunerkogelbahn möglich.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/johann-klettersteig/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Sat, 14 Jul 2012 13:42:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Grasleitenkopf (1434 m) bei Lenggries</title>
        <description>Während sich der Grasleitensteig als Anstiegsweg zur Lenggrieser Hütte höchster Beliebtheit erfreut, erhält der darüber liegende Doppelgipfel von Grasleitenstein und Grasleitenkopf deutlich weniger Besuch. Da die Lenggrieser Hütte in umittelbarer Nähe zum Gipfel liegt, ist die relative Bergruhe umso erstaunlicher. Doch kein Wunder: Der Weg zum Grasleitenkopf ist nirgendwo ausgeschildert, weder am Startpunkt in Lenggries noch an der Hütte selbst. Aber die Orientierung zum Grasleitenkopf nicht weiter schwierig. Sobald man einmal den richtigen Weg erwischt hat, ist die Anstiegsroute zu den beiden Aussichtsgipfeln leicht zu finden.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/grasleitenkopf/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 15:00:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Namloser Wetterspitze (2553 m) in den Lechtaler Alpen</title>
        <description>Die Namloser Wetterspitze ist ein herrlicher Aussichtsberg in den östlichen Lechtaler Alpen, die sich über unschwierige Pfade erwandern lässt. Doch egal ob man von Norden kommt oder einen der Südanstiege wählt: Ein Katzensprung ist es zum Gipfel der Namloser Wetterspitze aus keiner Himmelsrichtung. Lanschaftlich sehr reizvoll ist der Aufstieg aus nördlicher Richtung über die Fallerscheinalpe. Die kleine Almsiedlung mit ihren Blockhütten zählt zu den größten Almdörfern der Alpen. In diesem historischen Dorf locken nach der ausgedehnten Gipfeltour zwei urige Einkehrmöglichkeiten mit tiroler Küche.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/namloser_wetterspitze/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 18:05:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Hochplatte (1814 m) am Achensee</title>
        <description>Die Hochplatte am Achensee ist ein sanfter Aussichtsberg, der von Christlum in einer aussichtsreichen Wanderung auf unschwierigen Wegen erklommen werden kann. Schon ab dem ersten Drittel der Besteigung lässt sich ein schöner Ausblick auf den Achensee und die umliegende Karwendel-Nachbarschaft genießen. Besonders reizvoll sind im Frühsommer die blühenden Wiesen, die den Gipfelhang in ein wahres Farbenmeer verwandeln. Mit der Seewaldhütte wartet zudem eine schön gelegene und nette Einkehrmöglichkeit. Leider wird die Hütte nicht durchgängig betrieben und man sollte sich vorab über die Öffnungszeiten informieren.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/hochplatte/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 14:15:00 CET</pubDate>
        </item>
                <item>
        <title>Pyramidenspitze (1997 m) über das Winkelkar</title>
        <description>Die Pyramidenspitze ist zwar nicht der höchste, dennoch der berühmteste Gipfel im Zahmen Kaiser. Über die Vorderkaiserfeldenhütte kann die Pyramidenspitze in einem unschwierigen, aber auch sehr langen Anstieg erwandert werden. Schneller gelangt man über die Nordseite durch das Winkelkar zum Gipfel. Hier geht es allerdings um einiges zünftiger zu. Neben ungesicherten Kraxelein im brösligen Schrofengelände müssen auch einige Klettersteigpassagen gemeistert werden. Für den sicheren und konditionsstarken Geher stellen diese Klettereinlagen keine besonders hohen Hürden dar und der Aufstieg durch das Winkelkar entpuppt sich als abwechslungsreiche, genussvolle und landschaftlich sehr reizvolle Unternehmung.</description>
        <link>http://www.hoehenrausch.de/berge/pyramidenspitze/winkelkar-klettersteig/index.php</link>
        <!-- Datum des Erscheines-->
        <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 22:00:00 CET</pubDate>
        </item>



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