Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse & Lesertipps


Es sind 13 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Uschi und Edith aus muc:
empfehlenswert
14.09.16  Wir waren heute bei herrlichem Wetter über die westliche Route unterwegs und wir trafen auf dem Rückweg schon in Sichtweite der Hütte zuerst auf einen Steinbock, der uns nahe heranliess und 100m weiter auf 3 weitere. Für uns war das ein schönes Erlebnis. Die mächtigen geriffelten Hörner sehen einfach imposant aus.
Eintrag von Simon aus Allmendingen:
empfehlenswert
11.10.15  Waren ende September unterwegs, sind von Benediktbeuren gestartet, kostenloser Parkplatz am Wanderwegeinstieg, dann an der Schaufel links weiter zur Tutzinger Hütte am Bach entlang. Gute Wegbeschreibung. Von der Hütte über die östliche Tour hoch zum Gipfel über einen kleinen Klettersteig. Gipfelaussicht grandios. Abstieg über die westliche Route zurück zur Tutzinger Hütte, einfacher und flacher als die östliche Route. Einkehr in der Hütte. Danach auf dem selben Weg zurück zum Parkplatz, der sich zum Schluß zieht, die Schaukästen am Weg sind nummeriert, zur Orientierung der Reststrecke. Mein GPS zeigte 23,9 km und 1200 hm, also knackig.
Eintrag von Sebastian:
sehr empfehlenswert
21.07.15  Traumhafte Tour, die wie mindestens einmal im Jahr wandern. Steinböcke haben wir auf der Ost-, aber auch einmal auf der Westseite beim Abstieg entdecken können.
Zuletzt in diesem Sommer während des Ostaufstiegs…
Eintrag von Eva:
sehr empfehlenswert
09.07.15  Lange aber sehr schöne Tour. Am 04.Juli gegangen, Strecke ist gut in Schuss und gut beschrieben.
Eintrag von Judith:
09.09.14  Wir sind am 22.8.14 zu dritt von Benediktbeuren aus über die Tutzinger Hütte aufgestiegen. Bis zur Hütte eine leichte Wanderung die sich aber zieht. Nach kurzer Pause gings hoch über den Ostaufstieg zum Gipfel wo wir den Sonnenuntergang genossen. Abstieg im Dunkeln den Westweg hinunter und Übernachtung auf der Tutzinger Hütte wo wir unverschämterweise den Zimmerpreis zahlen mussten obwohl wir kein eigenes Zimmer hatten wie versprochen. Am nächsten Morgen gings wieder den Westaufstieg hoch bis zum Wegweiser da wir zum Rabenkopf wollten. Allerdings sind wir dann beim nächsten Wegweiser Richtung Benediktbeuren (9km) abgebogen was wohl falsch war. Hinab gings über einen breiten langweiligen Forstweg und dann so wie am Vortag nach Benediktbeuren.
Eintrag von Nils, Alex und Chris aus aus Hessen:
19.05.14  Wir sind von Pessenbach gestartet, über die Orterer Alm bis Glaswandscharte, dann zum Gipfel, anschließend den Weststeig wieder runter bis zur Tutzinger Hütte und dann über die Kohlstattalm bis zu den Enden des sogenannten Waldlehrpfades. Ab dann etwas knifflig (nur als Weg für Forstarbeiten in der DAV-Karte, dunkelgrau) nicht Richtung Benedikt-Beuern sondern wieder in Himmelsrichtung zum Bachlauf Pessenbach und dort über einen sehr versteckten, nicht markierten Weg dank pfadfinderischer Erfahrungen im Team hinab bis zum Bach. Dort dann hinüber und wieder zurück zum Aufstiegsweg.
Achtung: Der Weg ab Kohlstattalm quer durch den Wald/Hänge/unmarkierte Wege ist zwar absolut naturverträglich (kein Querfeldein), aber nicht leicht zu finden und erfordert ständiges Kontrollieren auf der Karte mit Höhenmesser und Kompass. Sonst ist man da schnell verloren. Es muss mehrmals abgebogen werden ohne jedwede Markierung. Im Zweifel den Umweg über BB nehmen.

Zu den Bedingungen:
Durch den vielen Neuschnee der vorangegangenen Woche war der Weg ab ~1300hm unter einer geschlossenen Schneedecke. Mit zunehmender Höhe wurde der Schnee tiefer und die Markierung nur noch wenig bis gar nicht mehr zu erkennen. Dank eines Einzelläufers vor uns, der den Weg offensichtlich gut kannte, folgten wir seinen Spuren. Durch den Nebel am Gipfel Null Sicht, dafür eine ganz eigene Atmosphäre. Die Route wurde durch die Bedingungen physisch und psychisch merklich anstrengender.

Da diese Woche wieder die Sonne kräftig scheint, sollten sich die Bedingungen bis zum Ende der Woche deutlich normalisieren. Sicherlich ist in 2 Wochen der Gipfelweg nahezu schneefrei, wenn das Wetter hält.

PS: Man sollte nicht die Länge der Tour von über 20km unterschätzen. Wir waren inklusive einiger Pausen ca. 10,5h unterwegs.
Eintrag von Ralf:
11.05.14  Wir haben gestern die große Runde gemacht. Es liegt auf beiden Anstiegen noch etwas Schnee, was aber keine Schwierigkeit darstellt. Wir haben im westlichen Anstieg Steinböcke gesehen.
Eintrag von Torsten aus München:
09.05.14  Wir waren am 4.5. nach dem kleinen Wintereinbruch über die Tutzinger Hütte auf der Benediktenwand. Eine wunderschöne Tour, vor allem ab der Hütte ein landschaftliches Highlight! Ein Bier auf der Terasse entschädigt für den langen Anstieg. Der Schnee hatte keine Probleme gemacht, allerdings war die Sicht am Gipfel sehr beschränkt ;-)
Eintrag von trailshredder:
17.01.14  Im Juni 2012 habe ich die Benediktenwandgruppe inkl. Benediktenwand einmal genauer unter die Lupe genommen. Eine wunderbare Tour inkl. Rabenkopf, Sonnenspitze und einem Besuch auf der Tutzinger Hütte. Die ausführliche Beschreibung inkl. einiger Bilder gibt es auf meiner Website.
Eintrag von Bernd aus Obergiesing:
19.05.13  Bin gestern von Lengries aus zum Brauneck dann über Latschenkopf und die Achselköpfe zur Benewand.Super Gratwanderung aber noch viele Schneefelder die aber gut zubegehen sind. Beim Abstieg unterhalb der Glaswand 3 Steinböcke gesehen.Sehr langer Rückweg ins Tal nach Benediktbeuren.
Eintrag von Regina & Eberhard aus Speyer:
11.06.12  Wir waren über Fronleichnam oben und hatten den Abstieg durch eine Weiterwanderung zum Brauneck und dort Brauneckbahn ersetzt. Bis zur Tutzinger Hütte war der Weg eher langweilig, man hatte die Wahl zwischen Forstweg oder Wanderweg, der erheblich kürzer war. Insgesamt war der Abschnitt langwierig und anfangs sehr monoton, erst als man die Wand in Sichtweite hatte war die Aussicht sehenswert. Das letzte Stück zur Hütte ist recht steil. aber die Lage der Hütte sehr gut: man schaut direkt an der imposanten Wand hoch. Wir entschieden uns dann, den westanstieg zu nutzen, der recht lang und leider auch sonnig war. das dauert dann ca. 1,5 stunden und verlangt einiges an Kondition. Oben angekommen ist der Blick aber atemberaubend!
Schilder am Gipfel geben an, dass man von dort zur Brauneck nur 2 Stunden brauchen würde! Vorsicht: das ist die größte Fehleinschätzung an der Tour. Wir dachten, ab dem Gipfel kann nichts mehr schief gehen.Wenn man aber kein Steinbock ist und auch nicht lebensmüde, braucht es einige Zeit, bis die Kletterpartien überwunden sind, vor allem bei vielen Menschen.Außerdem gestalten sich schmelzende Schneefelder, die auch Überhänge bilden als äußerst tückisch. Unser größter Fehler war aber, nicht über die Achselköpfe zu gehen, sondern den Abstecher unterhalb zu nehmen, der weit hinunter ins Tal führt. Riesige Schneefelder und steile Hänge sorgen für langsames Vorankommen. Ist man dann unten angelangt, muss man auch noch alles wieder hoch! Nach dem, was wir schon hinter uns hatten, eine echte Herausforderung!Sobald man aber wieder auf dem Grat ist, ist man in 1h auf einfachen, Konditionell ansprurchslosen Wegen zur Bergstation der Brauneckbahn gelangt. Gerade noch rechtzeitig um 17 Uhr!
Fazit: sehr lange und anspruchsvolle Tour, die absolute Trittsicherheit(Grat) und gute Schuhe vorraussetzt. Am besten nicht bei Nässe durchführen.Der Ausblick ist aber genial und macht den Größten Teil der Mühen wieder wett :)
Eintrag von Daniel & Antje aus Petershausen:
07.05.11  Heute von Benediktbeuern über Tutzinger Hütte und Ostanstieg zur Benewand! Bis zur Tutzinger Hütte langweilige und endlos lange Forstweglatscherei! Ab der Hütte wird´s dafür aber wirklich schön. Auf dem Ostanstieg lag noch bisl Schnee, aber mit rutschfesten Schuhen gut zu bewältigen..;-) Die fantastische Gipfelschau bedarf wohl keiner gesonderten Erwähnung mehr! Kondition muss man bei dieser Tour auf jeden Fall mitbringen da man doch über 1200 Höhenmeter überwinden muss! Alles in allem eine anstrengende aber lohnende Tour!
Eintrag von Jan aus München:
21.04.11  Waren gerade oben auf der Wand. Wir haben den östlichen Aufstieg ab der Hütte gewählt und ich muss sagen für einen 1800er hat der Fiesling es ganz schön in sich. Ich muss aber auch anmerken das ich mir VOrstellen kann das die TOur doch erheblich leichter ist wenn mann keine schmelzenden Schneefelder überqueren muss. Alles in allem eine sehr schöne und anspruchsvolle Tour.


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Gesamtbewertung der Tour „Benediktenwand“:
empfehlenswert
Im Durchschnitt 4.5 von 5 (4 Bewertungen)

Letzter Eintrag (von Uschi und Edith):
14.09.16  Wir waren heute bei herrlichem Wetter über die westliche Route unterwegs und wir trafen auf dem Rückweg ... [weiter]

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