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  Karwendel

Schafreuter (2102 m) über das Kälbereck

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★☆☆
Eintrag von Andreas aus Ottobrunn

27.08.2023  Den Schafreuter gehen wir normalerweise immer über den Leckbachweg. Gestern habe ich mal den Weg über das Kälbereck ausprobiert. Um es vorweg zu nehmen: Auf der hier beschriebenen Variante ist man zwar schneller oben, aber abwechslungsreicher finde ich immer noch den Leckbachweg. Das liegt ganz wesentlich an dem langen Forstweg am Anfang bzw. Ende der Tour. Wenn man etwas Gas gibt, kann man den im Aufstieg zwar auch in einer Stunde durchziehen (bis zum Beginn des Steigs), aber ich fand ihn trotzdem etwas fade. Auf jeden Fall sollte man im Abstieg die Tölzer Hütte mitnehmen und dann den Schlenker (wie hier beschrieben) unten am Schafreuter entlang zurück zum Abzweig Kälbereck.

★★★★★
Eintrag von Waldemar aus Aichtal

04.08.2021  Am 03. August 2021 starteten wir zu zweit um 07:00 Uhr morgens bei angenehmen 10 Grad Temperatur diese Tagestour auf den Schafreuter Gipfel. Mit drei Stunden zum Gipfel waren wir zwar nicht "sehr sportlich" unterwegs; Bilder machen, Pipi Pausen und zwei kurze Trinkpausen sollten aber schon auch sein. Es ist für weniger erfahrene Wanderer ratsam sich die Kräfte einzuteilen, da es auf etwa der ersten Hälfte des Waldpfades ( nicht den langen Forstweg hoch ! - am Parkplatz nach 200 meter gleich links - ist ausgeschildert ) recht moderat zum einlaufen ansteigt. Ein längeres Stück vor der Tölzer Hütte und dann direkt um die Hütte herum nochmals 300 HM zum Gipfel wird es teils sehr steil mit Stufen, Geröll, ausgesetzten Passagen - das kostet dann schon noch Energie. Wir sind dann genau den selben Weg zur Hütte - auf eine Vesperpause bei Sonnenschein und herrlicher Sicht - zurück. Trittsicherheit ist schon angesagt; Schwindelfreiheit sehe ich eher nicht als schwierig an. Vor allem die Steilpassagen, teils mit Seilen zum halten versehen, ist Konzentration geboten. Der Hüttenwirt empfahl uns dringend den selben Weg nach unten zu nehmen wie wir hoch sind. Die Alternative über eine sehr steile Wiese mit rund 400 HM runter sei zu rutschig, die Sturzwahrscheinlichkeit sehr hoch. Wir folgten dem Rat des erfahrenen Einheimischen und gingen den selben Weg zurück - was auch gut hinzubekommen ist. Bei Nässe - wie wir sie hatten - sollte man schon aufpassen - mit Dreck in den Schuhsohlen rutscht es sich auf den glatten Felsplatten die man zwischendurch queren muss schnell mal aus. Insgesamt eine sehr schöne, aber mit 1.300 HM teils steil hoch und dto. runter nicht gerade easy tour - vor allem wenn es sehr warm sein sollte fließt dann schon der Schweiß recht ordentlich. Die sagenhafte Sicht und die super Hütte entschädigen für diese sehr schöne Tagestour mit rund 16 km insgesamt und 1.300 HM.

★★★★★
Eintrag von Julian aus Neuhausen

16.10.2017  Am 13.10-14.10.17 haben wir das perfekte Herbstwetter für eine Durchschreitung vom Rißtal nach Fall genutzt. Nach der Tour über die Fleischbank und Übernachtung in der Tölzer Hütte sind wir am zweiten Tag zum Sonnenaufgang auf den Schafreiter. Da die meisten anderen Hüttengäste wohl schon am Vortag oben waren, hatten wir den Gipfel bei wunderschöner Stimmung komplett für uns. Abstieg zurück zur Tölzer Hütte und von dort über den Delpssee ins Krottenbachtal. Auch hier trifft man nicht auf allzu viele Menschen. Der Weg ab dem See ist im oberen Teil sehr steil und könnte bei Nässe heikel sein. Der restliche Weg verläuft dann flach und noch sehr lang entlang des Krottenbachs - zuerst noch über einen schönen Steig, den Rest über einen etwas eintönigen Forstweg nach Fall. Insgesamt eine sehr schöne, wenn auch anstrengende, 2-Tages-Tour.

★★★★★
Eintrag von Gerhard

13.06.2017  Haben am 11.06.17 praktisch die Tour wie beschieben gemacht, nur sind wir statt der Forststraße den kleinen unbeschilderten Steig hochgelaufen, der viel schöner als die Forststraße ist. Zur Orientierung: das Wegerl beginnt unmittelbar nach der ganz einzeln stehenden Garage an der linken Fahrbahnseite (hier können auch ein paar Autos parken). Den "Parkplatz" an dem die Forststraße startet, gibt es praktisch nicht mehr, bzw. ist nicht nutzbar, da wegen den Kühen mit einem Weidezaun alles eingezäunt ist. Man kann aber an der Straße parken. Die Tour insgesamt ist super, man sollte gegenüber der Tölzer Hütte unbedingt noch die 20min auf das Delpsjoch gehen, da man von dort eine fast noch bessere Aussicht hat. Die angegebenen Zeiten passten für uns auch.

★★★★★
Eintrag von Steffen K. aus München

24.10.2016  Wir sind am Samstag bei herrlichem Herbstwetter vom Parkplatz "Tölzer Bushaltestelle" auf den Schafreuter gestiegen. Der Aufstieg geht anfangs moderat über einen schönen Pfad hinauf durch den lichten Bergwald. Hier kann man schon recht früh erste Blicke ins Karwendel erhaschen. Ca. 200 Höhenmeter vor Erreichen der Tölzer Hütte teilt sich der Weg, wir haben den linken, etwas steileren, gewählt. Direkt hinter der Hütte beginnt der teilweise mit Seilen versichterte, aber generell unschwierige Gipfelanstieg zu Schafreuter, den seit einigen Tagen ein neues Gipfelkreuz ziert. Obwohl der Schafreuter ansich alles andere als ein Geheimtipp ist, ist uns während des ganzen Aufstiegs niemand begegnet und wir hatten den Gipfel tatsächlich für uns ganz alleine! Wunderschöner 360° Rundumblick garantiert! :-) Beim Abstieg zur Tölzer Hütte kommt man an einem wirklich sehenwerten Steinmanderl-Garten vorbei, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Wir haben den sehr kleinen und gemütlichen Winterraum der Hütte genutzt um dort zu übernachten und um am nächsten Tag weitere Gipfelziele in der Region anzusteuern.

★★★★☆
Eintrag von Didi aus Aying

03.06.2015  Heute dem Schafreuter einen Besuch abgestattet: Anstieg vom Kälbereck zum Gipfel komplett schneefrei. Am Abstiegsweg zur Tölzer Hütte ein kleines Schneefeld, am Querweg von der Hütte zum Kälbereck drei harmlose Schneefelder. Insgesamt gute Bedingungen am Schafreuter!

☆☆☆☆☆
Eintrag von Alexander

09.06.2014  Sehr schöne und unschwierige Tour, die lediglich etwas Kondition erfordert. Die Aussicht war es wert, diesen Gipfel zu besteigen. Toller Blick! Die Route ist stets sehr gut ausgeschildert, die angegeben zeiten sind gut machbar.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Julian aus Giesing

28.10.2013  Gestern über die Tölzer Hütte auf den Schafreiter gestiegen. Herrliche Blicke auf den Karwendel-Hauptkamm. Nur der Gipfel selbst war eingenebelt. Abstieg Richtung Oswaldhütte gewählt. Leider sind wir auf der Forststraße gelandet, die man dann über 1 Std ins Tal abläuft. Trotzdem eine schöne Tour!

☆☆☆☆☆
Eintrag von Rebecca aus Freising

25.09.2013  Toller Aussichtsberg, vergangenen Sonntag konnte man sogar die Hohen Tauern bewundern! Statt der Forststraße aber wirklich besser den Weg durch den Wald nehmen (wie von Marcus beschrieben) - ist viel schöner. Allerdings steht am Anfang kein Schild mehr, der Weg ist aber gut markiert und mit Karte leicht zu finden.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Sam aus Nymphenburg

16.08.2013  14.08.2013: Leider lag der Gipfel im Nebel. Warum der Berg Schafreuter heißt, weiß ich jetzt auch.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Michaela und Stephan aus München

21.07.2013  Gestern haben wir unsere erste schafreuter-tour gemacht. um halb 6 uhr morgens sind wir vom parkplatz an der Oswald-Hütte gestartet. der forstweg geht wirklich sehr steil hinauf und die tourbeschreibung ab der kuhwiese oben wo man an der abzweigung links gelotst wird führt in die falsche richtung, somit hatten wir noch 15 min umweg... an der abzweigung rechts zur tölzer hütte und dann bei der zweiten abzweigung erst nach links ;-) also eigentlich genau so wie es ausgeschildert ist der anstieg zum gipfel ist sehr interessant aber erfordert schwindelfreiheit. auf dem grasrücken kurz vor dem gipfel haben wir gämsen gesehen. der komplette gipfel ist von schaf-kötteln übersäht :-) ein tip, weiter vorne unterhalb des gipfelkreuzes lässt es sich sehr schön sitzen. beim abstieg von der tölzer hütte aus haben wir wohl die falsche abzweigung genommen und sind unten am falschen parkplatz raus gekommen, aber zum glück gibt es nette menschen die uns per anhalter mitgenommen haben :-) somit mussten wir nicht die 4km zur oswald-hütte laufen :P

☆☆☆☆☆
Eintrag von Sylvia und Marco aus München

24.06.2012  Heute haben wir die Schafreuter-Tour unternommen. Am 28.5.11 probierten wir es zum ersten Mal. Ddoch wir mussten von der Tölzer Hütte kommend nahe der Gebetsfahnen wegen Neuschnee und Schneematsch abbrechen. Heute sind wir von der Oswaldhütte aus gestartet. Der Anstieg über den Forstweg war wirklich anstrengend. Tipp: statt rechts dem Forstweg folgen vom Parkplatz aus links entgegen des Wegweisers den Bach überqueren und den Steig benutzen. Der Ausblick vom Gipfel ist wirklich sehr schön. Die Strecke vom Gipfel zur Tölzer Hütte ist bei trockenem Wetter leicht zu schaffen. Danach ging es unterhalb des Schafreuters zurück zur Moosenalm und letztendlich zum Ausgangs-Parkplatz. Eine lohnenswerte Tour, für die eine gute Kondition förderlich ist. Viele Grüße, Sylvia & Marco

☆☆☆☆☆
Eintrag von Marcus aus Hohenpeißenberg

12.09.2011  Haben die Tour am 10.9.2011 in Angriff genommen. Aufstieg nicht über Forststraße sondern über Trail zur Moosalm (vom Parkplatz aus 50 Meter an der Hauptstraße zurück gehen und dann rechts Beschilderung folgen). Dadurch Aufstieg 15 Minuten länger, am Kälbereck treffen die Wege wieder aufeinander. Abstieg über Tölzerhütte und dann über die Forststraße zurück zum Parkplatz. Angegebene Zeiten finde ich sehr......optimistisch. Mit Gipfelpause, Radlerpause auf der Tölzer Hütte und sonstigen kurzen Fotopausen waren wir 9 Stunden unterwegs, reine Gehzeit (gemütliches Tempo) würde ich jetzt mal mit 6-6 1/2 Stunden schätzen. Eine geniale Rundtour mit tollen Panoramen und landschaftlich wirklich traumhaft.


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Eintrag von Panorama

09.12.2025  An den Weihnachtsfeiertagen auch nichts geplant und allein zu Hause ? Wer hat Lust mit mir einen längeren Spaziergang...

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