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  Ammergauer Alpen

Brunnenkopf (1718 m)

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★☆☆
Eintrag von Nina aus Rosenheim

29.05.2023  Wie etliche Vorredner schon angemerkt haben, ist der Weg bis zur Brunnenkopfhütte recht unspektakulär. Keine technische Herausforderung auf dem breiten Weg, keine spektakulären Ausblicke. Zum Quatschen fanden wir es trotzdem eine angenehme Tour. Und der Empfehlung der Vorredner, dass es bei einer Fortsetzung der Wanderung zur Klammspitze hin dann deutlich spektakulärer (aber natürlich auch technisch und konditionell herausfordernder) wird, schließe ich mich ebenfalls am.

★★★☆☆
Eintrag von Tom aus München

02.09.2018  Die Tour ist gefährlich! Beim Aufstieg läuft man nämlich Gefahr, vor Langeweile zu sterben, und, falls das noch nicht eingetreten ist, riskiert man beim Abstieg einzuschlafen ;) Wollte die Tour mal mit meiner 9-jährigen Tochter zur Übung machen, aber das lass ich lieber, da sterben wir ja beide ... der Weg zieht sich und zieht sich und man hat kaum das Gefühl, an Höhe zu gewinnen (resp. zu verlieren). Und außer dem anfänglichen Geröll und der kleinen Bachdurchquerung gibt"s nix Interessantes. Garnix. Auch wenn da diese nett gemeinten "Maxl"-Schilder mit Infos zu Flora und Fauna sind. Ich dachte ja nicht, dass ich eine ödere Tour als die auf den Herzogstand vom Kesselberg aus finde. Aber das geht. Geeignet halte ich die Tour für Seniorengruppen, denen es mehr ums Ratschen auf dem Weg und die Einkehr auf der Brunnenkopfhütte geht, das ist dann sicherlich recht schön. Der Weiterweg zur Klammspitze ist dann allerdings toll und anspruchsvoll!

★★★★☆
Eintrag von Marcel

22.04.2018  Heute bei strahlendem Sonnenschein von Linderhof aus in circa eindreiviertel Stunden mit zwei kurzen Pausen auf den Brunnenkopf gestiegen. Einfache, nach einem Viertel der Wegstrecke auch mit glattem Karrenweg ausgestattet Tour. Der Weg davor, der eher einem trockenen Flußbett als einem Weg Ähnelt, kann links im Wald umgangen werden. Die letzten Höhenmeter verlaufen auf einem Steig, der heute noch mit Schnee bedeckt war. Die Sicht nach Süden ist wegen des nahen, hohen Bergrückens doch stark getrübt, der Blick ins Graswangtal aber schön.

★★★★☆
Eintrag von J.Stefan aus Muenchen

04.10.2015  Der weg bis zur Hütte ist für die Füße sehr anstrengend ,nicht wegen der Steigung sondern wegen des sehr felsigen unebenen Weges. Die Brotzeit auf der Hütte war Super. Die letzten Meter habe ich meinen Enkel 8 Jahre gesichert. Leider waren die beiden Gipfelbücher schon voll, aber er hat noch eine freie stelle gefunden für ein Paar worte. Die Tour war Super

★★★★☆
Eintrag von Sven

03.10.2015  Sehr schöne Tour mit einem schönen Gipfel ! Leicht zu gehen und eigentlich für alle Leute machbar wenn etwas tritt sicher und schwindelfrei ist. Die Brunnenkopfhütte ist stets gut besucht also empfiehlt sich ein zeitiger Aufbruch zum Gipfel und bei Rückkehr die Einkehr in der Hütte ,am besten zum Mittag!

★★★★☆
Eintrag von Any aus München

26.04.2015  Bei schönem Wetter sind wir heute auf den Brunnenkopf gestiegen. Einfache Wanderung. Ab kurz vor der Hütte liegt immer noch einiges an Schnee. Ist aber leicht zu schaffen. Auf dem Gipfel haben wir nach knapp zwei Stunden die letzten Sonnenstrahlen eingefangen. Nach einer guten Stunde waren wir wieder unten.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Stefan aus Paderborn

10.12.2013  Sonntag, den 08.12.2013, gings aus den Brunnenkopf. Aufstieg dauert ca. 2 Stunden. Auf den ersten Höhenmetern gings noch mit Wanderschuhen, weiter oben werden Schneeschuhe benötigt. Das Wetter war glücklicherweise sehr schön sonnig und warm. Wer das Gipfelkreuz auf ~ 1.700 Meter erreichen möchte, muss sich auf eine sehr kurze Kletterpassage vor dem Kreuz einstellen (2-3 Höhenmeter). Teilweise waren die Stellen vereist und rutschig. Die Stellen mit Drahtseilsicherung waren trotz Eis und Schnee kein Problem. Mein Fazit: Schöne Winterwanderung. Bis zur Hütte für jedermann, danach 100 Meter steil. Gipfel nur für schwindelfreie Wanderer. Bei starker Vereisung und viel Schnee äußerste Vorsicht an der Spitze! Im Sommer wohl eher unproblematisch.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Martin aus Hohenbrunn

11.08.2012  Absolut unspektakulärer, langweiliger Aufstieg ohne Höhepunkte. Teilweise loser Schotterweg, der gerade im Abstieg sehr unangenehm ist. Sehr schöne Hütte. Über die Gipfelaussicht kann nichts gesagt werden, da wir auf Grund Nebel teilweise nur 10 m Sicht hatten.


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