Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse & Lesertipps


Es sind 29 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von J&B:
sehr empfehlenswert
27.08.18  Zweifellos ein Klassiker! Die Tour bietet wunderschöne Nah- und Fernsicht. Entgegen der untenstehenden "Warnung" der Grat sei nur für Geübte kann man meiner Meinung sagen, dass dieser unschwierig ist. Die wenigen mit Drahtseil versicherten Stellen sind eher dem Massentourismus, als einer wirklichen Notwendigkeit geschuldet. Mein Begleiter jedenfalls meisterte trotz seiner 7,5 KG die Tour problemlos und war überall sehr beliebt.
Leider ist der Grat eher eine Autobahn als ein Naturerlebnis. Insbesondere die Herzogstandbahn führt dazu, dass es man zu keinem Zeitpunkt allein ist. Aber die Aussicht und der Kaiserschmarrn auf der Heimgartenhütte "entschädigen" dafür. Ein weiterer durchaus negativer Aspekt: Auf der Heimgartenhütte ist der Verzehr von mitgebrachten Speisen neuerdings verboten, da die alte Regel "man nimmt nichts und lässt nichts da" offenbar von vielen Besuchern missachtet wird.
Am Herzogstand war, der Bahn sei Dank, kein Platz mehr im Berggasthaus zu kriegen, so dass wir uns direkt auf den Abstieg nach Walchensee machten.

Fazit: Wer Natur pur sucht, der muss vermutlich auf den Winter oder zumindest den Herbst warten oder sich mit Stirnlampe bewaffnen und der ersten Bergfahrt bereits am Herzogstand gewesen sein. Andererseits was solls :) leben und leben lassen.
Eintrag von Maria aus München:
sehr empfehlenswert
31.05.18  Wir sind die Tour heute gegangen, nur abgewandelt. Wir sind mit der ersten Bahn um 08:30 Uhr hochgefahren, dann zum Herzogstand rauf und von dort aus über den Grat zum Heimgarten gegangen. Eine super Entscheidung, es so rum zu gehen!!! Auf dem Herzogstand waren wir allein und auf der Gratwanderung kamen und gerade mal 6 Leute entgegen. Der Ausblick ist der absolute Wahnsinn und der Weg mit ein paar Kraxelstellen mega abwechslungsreich. Auf dem Heimgarten war dann schon einiges mehr los. Nach einer kurzen Pause auf der Hütte sind wir dann zum Walchensee abgestiegen. Und ich muss sagen, dass ich die Tour wieder so rum gehen würde, da man beim Abstieg (fast) die ganze Zeit einen wahnsinnig genialen Blick auf den Walchensee hat. Da kamen uns dann auch die ganzen Menschenmassen entgegen, denen wir vorher entgangen waren ...
Eintrag von Julian aus Neuhausen:
empfehlenswert
10.04.17  Gestern bei bestem Frühlingswetter die Runde gegangen. Den Abstieg vom Herzogstand haben wir mit der Seilbahn abgekürzt. Der Grat zum Herzogstand bietet wirklich fantastische Ausblicke und ist sehr schön zu gehen. Ein paar kleine Altschneefelder, die aber kein Problem waren.
Ich empfehle, die Tour unbedingt so rum zu gehen. Der Aufstieg zum Heimgarten ist schöner und man ist relativ allein. Nach dem Gipfel sind uns scharenweise Menschen auf dem Grat entgegengekommen. Am Herzogstandgipfel war dann ungefähr so viel los wie an einem Samstag in der Fußgängerzone. Daher vielleicht lieber unter der Woche gehen :)
Eintrag von Lilly aus München:
sehr empfehlenswert
13.09.16  Ich bin frühmorgens bei traumhaftem Wetter los gestiefelt. Die Mittagssonne war somit kein Problem und ich konnte mühelos bis zur Hütte beim Heimgarten. Dieser Ausblick ist atemberaubend und ist jeden Schweißtropfen wert!
Und dann auch die letzte Strecke bis zum Herzogstand ist sensationell.
Einzig der Abstieg zieht sich leider sehr lange. Ich hätte mir zugegebenermaßen auch unbedingt noch meine Wasserflasche auffüllen sollen....
Die steilen Hänge mit den vielen Stufen und Kletteretappen ist höllisch anstrengend aber schon nach den ersten 20 Minuten entschädigt einen der Ausblick auf den See und die Umgebung!
Absolut empfehlenswert
Eintrag von DieBergnarrische aus München:
sehr empfehlenswert
03.12.15  Die Gratübershreitung Heimgarten-Herzogstand ist eine meiner absoluten Lieblingstouren in den bayrischen Voralpen und wird jedes Jahr mindestens einmal gemacht;)

Auch für Konditionsschwächere und Eilige geeignet, da man den Abstieg mit der Bahn verkürzen kann (oder den Aufstieg - je nachdem, wie rum man die Tour beginnt)
Eintrag von Siggi:
empfehlenswert
05.11.15  Eine sehr schöne und aussichtsreiche Tour mit tollen Fernblicken Richtung Hohe Tauern und ins Alpenvorland. Am sehr sonningen Wochenende war hier jedoch der Teufel los und bei der Gratüberschreitung gab es sehr viel Gegenverkehr.

Bin die Tour von Eschenlohe über den Osterfeuerkopf gegangen und dann vom Herzogstand nach Urfeld abgestiegen. Die verhöltnisse sind noch hervorragend und oberhalb der Baugrenze konnte man im T-Shirt gehen.
Eintrag von VK aus München:
sehr empfehlenswert
06.06.15  Unglaublich schöne Tour die mit dem Höhengrat sein Highlight findet.
Wir waren vergleichsweise flott unterwegs (haben ausschließlich überholt, was jedoch wegen der vielen engen Stellen häufig nicht geht) und haben die ganze Tour in 5 Stunden gemacht (in ca. 3 Stunden bis zum Herzogstand).

Die erste Stunde ist durch die vielen Stufen am anstrengendsten, wenn auch anspruchslos.

Ab Heimgarten nimmt der Gegen-Verkehr wegen der Bergbahn zu und je näher man schließlich der Bahn kommt, steigt die Anzahl der Touristen (teilweise in Flip Flops).

Der Abstieg zieht sich dann noch mal ziemlich in dieLänge (Option: Talfahrt).
Eintrag von Agrippina aus Bad Tölz:
sehr empfehlenswert
29.03.15  Sind die Tour in umgekehrter Reihenfolge gestern bei traumhaftem Wetter gegangen. Trotz des guten Wetters an einem Samstag war am Herzogstand nicht allzu viel los, war wohl für die meisten noch zu früh im Jahr. Der Anstieg zum Herzogstand ist absolut problemlos, über den Grat und den Heimgarten runter liegt noch Schnee, der Weg war aber gut gespurt. An ein zwei Schlüsselstellen ist Vorsicht geboten und Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sollten vorhanden sein. Gamaschen und ähnliche Ausrüstung sind aber kein Muss mehr. Wegen des Schnees geht die Wanderung doch ganz schön an die Kondition, wir haben für die Gratüberschreitung 1,5 h und den Abstieg vom Heimgarten 2h gebraucht. Die Tour ist zur frühen Jahreszeit schwieriger aber auch viel lohnenswerter, wir waren auf dem Grat und dem Heimgarten ganz alleine.
Eintrag von R. Kappenstein aus Odenthal:
26.08.14  Bin die Gratwanderung am 22. Aug. 2014 gegangen. Wunderschöne, aber anstrengende Wanderstrecke.
In der Wanderbeschreibung von "Höhenrausch" steht, dass es sich um eine "Einfache Bergwanderung" handelt. Diese Beschreibung ist für den Gratweg absolut falsch! Zumal dort auf beiden Seiten eine schwarze Kennzeichnung und Warnhinweise gegeben werden.
Die Zeitansage 2 bzw. 2,5 h vom Heimgarten zum Herzogstand stimmt nicht; kann bei normalem Tempo, mittlerer Kondition und mit Fotos in 1-1,5 h gegangen werden.
Eintrag von Doro&Torsten aus München:
29.05.14  Wir sind heute zuerst den Herzogstand vom Parkplatz Walchensee und dann über den Grad zum Heimgarten gegangen. Am Herzogstand - Gipfel waren wir sogar 5 Minuten alleine! Der Übergang zum Heimgarten ist unschwierig durch viele "Hilfen". Den Zwischengipfel haben wir auch noch eben mitgenommen. Am Heimgartengipfel war sehr viel los, was wohl auch an dem ersten Betriebstag der Heimgartenhütte lag und an den vielen Männertrupps am Vatertag. Zwischenzeitlich hat es leider etwas geregnet, daher waren die Wege über Wurzeln und speckige Steine etwas rutschig! Immer wieder eine tolle Tour! Die Zeit Parkplatz - Heimgartenhaus 5 1/4 Std, ist sehr großzügig angegeben. Wir haben zum Herzogstand 1 3/4 Std., für den Übergang 1 Std. und Abstieg 2 Std. reine Gehzeit benötigt. Laut GPS 1400hm (inkl Gegenanstieg und Zwischengipfel).
Eintrag von Konstantin aus Holzkirchen:
19.05.14  Bin am 19.05. die Tour gegangen, allerdings in die umgekehrte Richtung. Bis zu den Herzogstandhäusern nur 2 Leute gesehen. Weg bis dahin problemlos zu gehen, nur die letzten 100hm bis zur Hütte waren durch den schmelzenden Schnee etwas rutschig. Nach kurzer Einkehr hoch auf den Herzogstand. Durch die Seilbahn plötzlich ~20 Leute unterwegs :-)
Dann den tollen Gratweg zum Heimgarten (nicht entmutigen lassen von den 2 1/4 h, die auf dem Herzogstand als Zeit zum Heimgarten angegeben sind -- ich hab 50min gebraucht und bin nicht gerannt).
Abstieg vom Heimgarten im oberen Bereich noch verschneit und sehr rutschig durch die Kombi aus Schnee, Matsch und speckigen Steinen. Dann aber angenehm zu gehen bis zur Talstation der Seilbahn.
Gesamtgehzeit ohne Pausen: 4 1/2 h
Eintrag von Eva B aus München:
15.04.14  Wir waren am 12. April 2014 auf dem Heimgarten & Herzogstand. Super Wanderung und trotz nicht so gutem Wetter eine wirklich schöne Aussicht. Die Wege sind hervorragend gesichert und erhalten. Obwohl an einigen Stellen noch etwas Schnee lag, konnte man die Wanderung ohne Problem gehen. Die Gratwanderung verlangt an einigen Stellen Schwindelfreiheit - ist aber gut zu meistern.
Ein absolutes Muss für jeden Wanderer der die kleinen Herausforderungen liebt.
Eintrag von Die 4 aus Niedersachsen aus Salzgitter am harz:
25.08.13  24.8.13: herrliche Aussicht, prima Wanderung, Abstieg noch rechtzeitig vor Gewitter geschaft
Eintrag von Rebecca aus Freising:
17.04.13  Waren am Sonntag bei strahlend blauem Himmel und toller Fernsicht auf dem Heimgarten. Der Grat wäre sicher gut machbar gewesen, leider war dafür die Zeit zu knapp. Der Weg von Ohlstadt über das Rauheck ist aber auch sehr schön!
Eintrag von Bernd aus Obergiesing:
19.11.12  Bin gestern von Ohlstadt aus über`s Rauheck auf den Heimgarten weiter über`s Grad zum Herzogstand und Abstieg hinunter nach Walchensee.Sehr gute Sicht in alle Richtungen
Eintrag von Michael aus München:
22.10.12  "Phänomale Ausblicke" haben sich die anderen 1000e, die gestern hier oben unterwegs waren, wahrscheinlich auch gedacht. Lange hielt sich der Nebel im Tal, so dass wir uns wie auf einer Insel vorkamen. Eine Klasse Tour, gut gesichert wo notwendig. Achtung, laut Hütteninfo ist die Heimgartenhütte ab 22.10 für den Winter geschlossen.
Eintrag von Annette aus München:
18.06.12  Wir sind am Samstag in der mega Hitze von der Talstation der Bahn den Weg H2 rauf, über den Grat rüber und den H5 wieder runter zum See. War anstrengend, aber wunderschön, Wetter und Sicht waren einfach toll!
Eintrag von Rebecca aus Freising:
29.05.12  Sind die Tour am Samstag, den 26.05.12 gelaufen (allerdings mit der Bahn auf den Herzogstand, dann zum Heimgarten und über die hier beschriebene Aufstiegsroute wieder runter), wirklich sehr schön! Der Gratweg ist mit einem Minimum an Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gut machbar.
Eintrag von Tom aus Ismaning:
13.11.11  Die Tour haben wir überarbeitet. Bei der Neubegehung sind wir diesmal erst auf den Heimgarten und dann auf den Herzogstand. Also nicht wundern über die älteren Gipfelbucheinträge, die sich noch auf den alten Bericht beziehen... Viele Grüße Tom vom Höhenrausch Team
Eintrag von Daniel & Antje aus Petershausen:
23.04.11  Supi schöne Wanderung die ein wenig Kondition erfordert. Wir sind sie andersrum angegangen was ich nur empfehlen kann. Was allerdings sehr stört sind die Massen denen man auf dem Grat begegnet welche sich am Herzogstand nochmal vervielfältigen. Sieht zeitweise aus wie eine Ameisenstrasse..:-) Ansonsten sehr schöner Tag und sehr zu empfehlen, vor allem wenn man sich einen Werktag für diese Wanderung aussucht.
Eintrag von Gitti und Helmut aus Poing:
05.08.10  Wir sind am Sonntag die Tour anderstherum gegangen erst Heimgarten dann Herzogstand.Super Wetter Traumhaftes Panorama die Gratwanderung ist einfach ein Traum.(bis auf die Dame in den Ballerinas echt Irre). Fazit:die Tour sicher wieder nur diesmal von der richtigen seite lol
Eintrag von Bernd aus Obergiesing:
22.05.10  Habe heute die Tour aufn Herzogstand übers Grad zum Heimgarten gemacht.Wetter war gut,oben am Grad und beim Abstieg vom Heimgarten war weicher Neuschnee.War eine schöne Frühlingstour.
Eintrag von Birgit Schönbach aus München:
13.03.10  Wir haben die Tour im Herbst gemacht - auf deutscher Seite lag das Land unter Nebel gen Süden war das schönste Wetter! Einfach gigantisch. Ein letzter Schluck Bier auf dem Heimgarten und dann zieht sich der Abstieg (leider) noch 2 Stunden. Insgesamt sehr lohnenswert.
Eintrag von Martin aus Regensburg:
24.05.09  Habe gestern die Tour gemacht. 23.05.09
Die Gratwanderung ist einfach klasse.
Sehr sehr schön.
Es waren viele Leute unterwegs, teilweise mit mehreren Hunden :-)
Wenn man die Tour ohne zu Hilfenahme der Herzogbahn macht, ist sie für nicht ganz so fitte Bergwanderer, recht anstrengend.
viel Spaß
Eintrag von Tom aus Dachau:
08.05.09  Habe letzten Sonntag die Tour Herzogstand -Heimgarten mit meiner Tochter (10) gemacht. P Herzogstandbahn-Herzogstand 2,5h Gipfel undPavillion mit Touristen überfüllt. Auf dem Grat zum Heimgarten lag immer mehr Schnee, am Schluss ca. 1m, aber trotzdem Klasse und nach einer guten Stunde Einkehr in der Heimgartenhütte. Auf dem Abstieg auch vile Schnee bis zur Ohlstädter Alm. Uns kamen dann eine ganze Gruppe junger Männer und Frauen in Hotpants, T-Shirt und Sneakers ohne Jacken und Rucksäcke entgegen... In 2 Stunden waren wir unten. Tolle Tour, Klasse Panorma, aber zu viele Leute
Eintrag von Richard aus Starnberg:
07.11.08  War am Sonntag 24.08.2008 oben. Wetter anfangs kalt und wolkig, später sonniger. Aufstieg ab Ohlstadt über Bärenfleck. Zurück ein Stückchen Grat Richtung Herzogstand (fantastisch!) und dann über einem steilen Steig abgestiegen und über Käseralm zurück nach Ohlstadt. Aufstieg etwa 3 St., Abstieg wegen Umweg auch.

Sehr empfehlenswert!
Eintrag von Marco aus Marklkofen/Grietzen:
05.11.08  Servus Bergsteigerfeunde!

Bin am 19.10.2008 die Grattour Heimgarten - Herzogstand gegangen, war sehr abwechlungsreich und der Grat war am schönsten, aber erforderte auch Trittsicherheit und war mit Drahtseile gesichert. Eine schöne Tour, sehr empfehlenswert.

Viele Grüße, Berg Heil
Eintrag von Stefan aus München:
15.02.08  Ich habe auch die Route Heimgarten - Herzogstand gemacht, jeweils von einem älteren Herren hatte ich an den Gipfelkreuzen Gesellschaft. Beim Abstieg vom Herzogstand bin ich noch weiteren vier Leuten begegnet. Rekordverdächtig? Sicht war mies (Nebel, saukalt) und es war ein Wochentag. Vielleicht lag es daran. Der Grat war nett
Eintrag von Jana und Andreas aus Wolfratshausen:
27.10.07  Eine tolle Tour. Wir sind den Weg genau anders herum gewandert, allerdings waren die ganzen Menschenmassen, die uns vom Heimgartengrat entgegenkamen, recht anstrengend. Die meisten fahren einfach mit der Bahn hof, gehen über den Grat und laufen dann wieder zum See zurück. Teilweise fühlt man sich wie auf der Autobahn... Ansonsten aber ein toller Ausblick auf die gesamte Umgebung, inkl. Karwendel, Wettersteingebirge und Estergebirge (und mehr). Die Wanderzeiten sind wie beschrieben bzw. etwas kürzer, wenn man mit schnellem Wanderschritt unterwegs ist.


Gipfelbuch
Gesamtbewertung der Tour „Heimgarten“:
sehr empfehlenswert
Im Durchschnitt 5 von 5 (8 Bewertungen)

Letzter Eintrag (von J&B):
27.08.18  Zweifellos ein Klassiker! Die Tour bietet wunderschöne Nah- und Fernsicht. Entgegen der untenstehenden ... [weiter]

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