Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?
★★★★☆
Eintrag von Julian aus Obermenzing
17.06.2022 Gestern eine ausgedehnte Runde mit dem e-MTB gedreht. Vom Lenggrieser Bahnhof bis zum Hirschtalsattel. Dort Bike-Depot und eine kurze Runde über die Kampen. Weiter zur Aueralm und Abfahrt über das Steinbachtal zurück nach Lenggries. Eine sehr schöne Tour, die man wirklich perfekt mit den "Öffis" erreicht. Ohne Bike-Unterstützung würde ich die Kampen dagegen gar nicht empfehlen, da der Weg bis zum Hirschtalsattel doch sehr lang und nicht sehr abwechslungsreich ist. Lohnender sind dann die benachbarten Ziele wie Grasleitenstein oder Seekarkreuz.
★★★★☆
Eintrag von Elisabeth S.
12.06.2022 12.6.22 Wir sind nach dem langen Hatsch bis zum Hirschtalsattel auf dem steilen Pfad bis zum Ochsenkamp hochgewandert, danach über den Auerkamp rüber zum Spitzkamp. Der Abstieg vom Spitzkamp ist streckenweise sehr steil und ungesichert; an manchen Stellen sollten Drahtseile angebracht werden. Danach sind wir über das Seekar zur Lenggrieser Hütte "runtergelaufen und schließlich über den Grasleitensteig wieder zum Wanderparkplatz nach Hohenburg. Alles in allem waren wir wohl (ohne Pausen) fünfeinhalb Stunden unterwegs. Abgesehen von dem langen Anmarsch bis zum Hirschtalsattel hat uns die Tour recht gut gefallen, vor allem auch, weil auf den Kampen an diesem schönen Frühsommersonntag nicht viele Leute unterwegs waren.
★★★★☆
Eintrag von Werner
08.08.2018 8.8.18 Schöne Gradwanderung. Der bemängelte enge Weg durch die Latschen wurde großzügig ausgeholzt! Vielen Dank an die Akteure.
★★☆☆☆
Eintrag von Michaela aus München
06.08.2017 Wir waren gestern nachmittag auf dem kampen Die forststr haben wir mit Fahrrad abgekürzt bis zum hirschtalsattel. Mega schwül war es, so sehr geschwitzt wie gestern hab ich selten bei einer bergtour. Dann ging es steil zum ochsenkamp rauf, der weg bzw auch die überschreitung ist total zugewachsen, man geht die ganze zeit durch Gestrüpp und ab dem Kamm oben muss man dann richtig aufpassen das man nicht durch die vielen fußangeln auf die Nase fällt. Kurz vorm Spitzkamp wird es durch kraxeleien spannender Am ochsenkamp gibt es mittlerweile ein neues gipfelbuch, am spitzkamp existiert nur ein kleiner schmierzettel Beim abstieg vom spitzkamp hab ich keine drahtseilversicherungen gesehen, die scheinen schon länger weg zu sein Und am Ende vom tag waren wir total froh das wir uns rauf mit dem Fahrrad so sehr gequält haben denn die Abfahrt über die forststr. macht einfach nur Spaß und in 15 Minuten waren wir unten am Parkplatz Fazit der Tour: einmal reicht
★★★★☆
Eintrag von Ein Flo aus Muc/Griesstätt
25.06.2015 Gestern gemacht (über Seekarkreuz und Hütte runter). Die 6km "Autobahn" bis rauf in den Sattel sind schon eher übel, aber danach wirds schön. Wenn man mal oben ist, kann man eben ohne nochmal zu grosse Anstrengung bis zum Seekarkreuz - vom Tegernsee (Blick vom Ochsenkamp) bis zum Brauneck gewissermassen. Und Konditions-Bolzen gehen gleich über Geierstein und Fockenstein rauf, dann ist die Forststrasse auch kein Thema. Das hier nennt sich zwar "Gipfelbuch", aber das echte ist auf dem Ochsenkamp seit einem Jahr voll, und auf dem Spitzkamp ist gar keines drin. Vielleicht mag ja jemand mal was neues mitnehmen.. (und es hier sagen, damit nicht gleich mehrere..)
☆☆☆☆☆
Eintrag von Torsten aus München
22.04.2014 Waren am Ostermontag von Lenggries-Hohenburg zum Hirschsattel und auf die Kampen unterwegs. Bis zum Hirschtalsattel etwas eintönig eine Fortstraße entlang, aber der Bach dem man begleitet gibt Abwechslung. Vom Hirschsattel auf den Ochsenkamp sehr steil durch enge Latschengassen auf dem Kamm. Haben den Ochsenkamp mitgenommen und dann über den Kamm auf den Auer- und Spitzkamp hier auf der nördlichen Seite des Grats, teilweise Schnee. Sind vom Spitzkamp auf das Seekarkreuz und von dort wollten wir noch auf den Schönberg weiter, leider haben wir am Mariaeck die Orientierung verloren, da es keine Wegweise mehr gab und die Markierung zu einem Abgrund führte. Sind dann umgekehrt und über die Lenggrieser Hütte und den Grasleitensteig abgestiegen. Insgesamt eine sehr schöne Tour, ohne viel Trubel. Allerdings sehr lang, wir waren ohne größeren Pausen ca. 8 Stunden unterwegs. Wir kommen wieder und dann finden wir den übergang am Maria-Eck ;-)
☆☆☆☆☆
Eintrag von Walter Koppe aus Erding
10.09.2012 Durchaus möglich, dass ich Sandra und Christoph getroffen hab. Per Bayernticket gings diesmal allein ab 9 Uhr vom heimatlichen Bahnhof in ED los, ab 11.30 Uhr begann ich dann von Lenggries aus den umgekehrten Weg über die Lenggrieser Hütte zunächst aufs Seekarkreutz, danach übers sehr steile Spitzkamp (zusammen mit einer anderen Gruppe) die Gipfelkette bis hinüber zum Ochsenkamp, überall super Aussichten in alle Richtungen. Von da an wollte ich nicht nach Lenggries zurück, sondern wegen der Unabhänigigkeit vom Auto weiter nach Bad Wiessee, und kam um 18.30 Uhr dann noch dazu, eine Runde im Tegernsee zu schwimmen. Leider ist der Weg vom Hirschtalsattel bis Tegernsee wenig attraktiv, der erste Teil auch schlammig. Ich wollt es aber mal wissen, wie die Querverbindung von Lenggries zum Tegernsee ist, um die 4 Gipfel an einem Tag auch noch als Lockerungsübung das nasse Element einzubeziehen.
☆☆☆☆☆
Eintrag von Sandra & Christoph aus Großhelfendorf
09.09.2012 Start am Samstag 08.09.2012 um 8 Uhr in Hohenburg. Der Hatscher bis zum Hirschtalsattel ist zu Beginn zum Warmlaufen ned schlecht aber des ist a scho alles. Nach dem Sattel gehts dann abwechslungsreich und steiler durch an Latschenurwald zum 1. Gipfel. Der grandiose Rundumblick bei traumhaften Wetter entschädigt für die "lange Anreise". Weiter gings in unwegsamen Gelände über den Auerkamp zum Spitzkamp. Wir entschloßen uns für die Variante über das Seekarkreuz, Lenggrieser Hütte (Weißbierstop) und weiter über den Grasleitensteig zurück nach Hohenburg. Kurz gesagt eine schöne Rundtour wo man auf den Kampen die Berge für sich hat, etwas mehr Betrieb ist dann auf dem Seekarkreuz und Lenggrieser Hütte. Die angegeben Gehzeiten bis zum Spitzkamp haben bei uns genau gepasst. Nur haben wir vom Spitzkamp übers Seekarkreuz bis zur Lenggrieser Hütte nur 1 H gebraucht und wir sind keine Bergläufer. Von der Hütte dann zum Parkplatz nochmal 1,5 h. Insgesamt reine Gehzeit 5,5 h
☆☆☆☆☆
Eintrag von Daniel&Antje aus Petershausen
16.06.2012 Super Tour, und für allem für ein Samstag, fast kein Wanderer auf den Kampen unterwegs! Totale Einsamkeit! Erst auf dem Seekarkreuz war wieder Schluss mit der Ruhe..;-)! Dafür war die Einkehr in der Lenggrieser Hütte umso schöner! Einfach urig und traumhaft gelegen! Ein bißchen Trittsicherheit und Kondition sollte man für die Kampen aber unbedingt mitbringen! Ansonsten kann ich die Tour nur jedem empfehlen! ( bis auf die 1,5 Stunden Forstweg latschen im Aufstieg zum Hirschtalsattel) Ätzend..;-)
☆☆☆☆☆
Eintrag von Fabian aus München
12.05.2012 Super Wanderung ! Allerdings war beim Aufstieg vom Hirschtalsattel zum Ochsenkampen der eigentliche Trail noch mit guten 20cm Altschnee bedeckt, sodass wasserdichtes und festes Schuhwerk für das anfängliche Schneekraxeln zu empfehlen sind.
☆☆☆☆☆
Eintrag von Romy aus München
05.10.2011 Bei schönstem Feiertagswetter habe ich die Kampen aus bestiegen. Der Aufstieg zum Ochsenkamp ist nicht ohne, ist aber abwechslungsreich und mach Spaß. Oben angekommen eine grandiose Aussicht! Den Weg zum Spitzkamp habe ich dann völlig allein verbracht und hatte den Gipfel für mich ganz allein. Super Tour!