Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse & Lesertipps


Es sind 25 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Andreas aus Ottobrunn:
sehr empfehlenswert
17.09.19  Gestern zum ersten Mal die Tour gegangen, um den Auflauf am Wochenende zu entkommen. War aber selbst für einen Montag relativ viel los.
Landschaftlich top, technisch nicht so schwierig wie erwartet, aber man braucht schon eine solide Grund-Kondition.
Randkluft war begehbar, aber nur über den rechten Einstieg.
Aufpassen sollte man trotzdem beim Einstieg, gerade beim Ausziehen der Steigeisen. Gestern hat ein Kletterhelm und eine GoPro Kamera den Abflug über den Gletscher gemacht. Der Helm wurde von einer Kletterspalte geschluckt...
Eintrag von sonnig aus Garmisch-Partenkirchen:
sehr empfehlenswert
13.08.18  gestern (Sonntag, 12.08.2018) beim Traumwetter gemacht, sehr schöne Tour!
Höllentalklamm jetzt 5 Euro (DAV Mitglieder 2 Euro), Leiter und Brett einfach, Geröllfeld etwas mühsam, Gletscher steil bis circa 40-50°, Eis teilweise geschmolzen, Steigeisen unbedingt! Klettersteigeinstieg C ist Schlussstelle, circa 15-20 Meter, circa 10 Minuten Wartezeit, danach etwas lang und teilweise steil, aber gut versichert, insgesamt circa 8 Stunden
Eintrag von Sabrina aus München:
sehr empfehlenswert
20.08.16  Traumhafte, abwechslungsreiche Genusstour!
Sind am Donnerstag in 1.5h über die Klamm zur Höllentalangerhütte gewandert und von dort um 5 Uhr morgens am Freitag aufgestiegen. Die Steigeisen/Grödel waren für die Überquerung des Gletschers unerlässlich, da im Moment in der Mitte das blanke Eis zum Vorschein kommt. Die Randkluft war problemlos überquerbar. Das zeitige Losgehen lohnte sich auf alle Fälle, da hinter uns bereits eine größere Gruppe über das Gletscher unterwegs war, am Übergang zum Klettersteig allerdings nicht viel Platz ist. Nach insgesamt 5 Stunden kamen wir am Gipfel oben an. Für den Abstieg wählten wir die schnellste Variante über den Klettersteig zur Wiener-Neustädter Hütte und von dort zur Mittelstation der Zahnradbahn (Riffelkopf), was ca. 4 Stunden dauerte. Über Ehrwald ist der Abstieg aber vermutlich schöner und knieschonender :) Alles in allem eine wunderbare, lange und abwechslungsreiche Tour!
Eintrag von Didi aus Aying:
sehr empfehlenswert
02.10.14  Eine traumhafte Bergtour und zugleich der schönste Aufstieg zur Zugspitze. Die Überquerung des kleinen Gletschers sollte nicht unterschätzt werden. Wir haben ein paar Leute erlebt, die auf dem blanken Eis ausgerutscht sind und sich böse Schürfwunden zugezogen haben. Im Zweifel Steigeisen einpacken! Hat man die senkrechte Einstiegsstelle zum Klettersteig überwunden, ist das schwierigste Stück geschafft. Am besten nicht am Wochenende gehen: Hier kann es am Klettersteig-Einstieg zu langen Staus kommen.
Eintrag von Marcus aus Hohenpeißenberg:
11.08.14  Wir machten die Tour am 08.08.2014.
Die angegebene Gehzeit passt, mit langer Pause vorm Schneefeld benötigten wir dieses Mal genau 8 Stunden ohne zu hetzen.
Über den Gletscher unbedingt mit Steigeisen oder GUTEN Grödeln (6-Zack) gehen. Es ist im Mittelstück heuer sehr eisig, sehr erschreckend wenn man unten sitzt und sieht wie manche Leute ohne alles da hochwackeln.
Ansonsten hat bei uns alles gepasst, Wetter war traumhaft, der Ansturm hielt sich auch in Grenzen, somit ein gelungener Tag auf Deutschlands höchstem Berg.
Eintrag von Maximilian:
19.07.14  Besteigung der Zugspitze über die reizvolle, aber auch anstrengende Höllental-Route am 18.07.2014. Nach dem Start am Wanderparkplatz in Hammersbach ging es zunächst gemütlich bis zur Höllentaleingangshütte bergauf. Nach der Durchquerung der spektakulären Höllentalklamm (sollte man auf dem Weg nicht auslassen/umgehen) erreichte ich schließlich die Höllentalangerhütte, welche sich momentan allerdings im Bau befindet. Nach einem weiteren Gehabschnitt folgte die erste Klettersteigpassage, welche vor allem durch die markanten Stellen "Leiter" und "Brett" bekannt ist. Über den "Grünen Buckel" gelang ich auf das Moränengeröllfeld des Gletschers, auf welchem sich sogar einige Gämsen blicken (und fotografieren) ließen. Mit Steigeisen bewaffnet (zu dieser Jahreszeit dringend empfohlen) wurde anschließend der Höllentalferner bezwungen. Die Randkluft am Übergang zwischen Gletscher und finalem Klettersteig stellte an diesem Tag keine größere Herausforderung dar. Der obere Einstieg wird jedoch empfohlen (siehe Bild), auch wenn an diesem Tag viele den unteren Weg gewählt haben. Die Belohnung für die anstrengende Tour und den durchweg anspruchsvollen Gipfelklettersteig war ein herrlicher Ausblick von Deutschlands höchstem Berg. Abwärts ging es mit der Seilbahn zum Zugspitzplatt sowie der Zahnradbahn direkt zurück nach Hammersbach. Eine konditionell und technisch sehr anspruchsvolle, aber auch landschaftlich schöne Tour nahm damit ihr Ende.
Eintrag von Jan und Thomas Schumacher aus Glan-Münchweiler:
22.11.13  Sind am 10.08. von Ehrwald aus über den Stopselzieher gegangen. Erfahrene können den Steig ohne Sicherung gehen, da technisch einfach. Die eigentliche Schlüsselstelle sind die letzten Meter zum Gipfel, denn da hatten wir wirklich Angst, von Leuten in Sandalen rausgeschossen zu werden.
Eintrag von Julian aus München:
02.09.13  Sind am 31.8. in einem Tag übers Höllental rauf. An der Randkluft wars nicht ganz einfach, ansonsten beste Verhältnisse.

Die sehr schöne Tour wurde nur von den Szenen am Einstieg zum Klettersteig getrübt. Unfassbar was da für Leute hochgeschleift werden. Konditionell völlig überfordert und absolut nicht schwindelfrei. Da fehlt mir jedes Verständnis. Daher dann auch 1 Std Wartezeit am Ferner!!

Kann nur jedem empfehlen NIE an einem Samstag die Tour zu gehen :(
Eintrag von Burkhard aus Berlin:
25.06.13  Hallo
Ich war am 23.06.13 von Hammersbach durchs Höllental aufm Gipfel. Mit mir waren es nur 5 die ich gezählt habe. Ich wurde bis zum Gipfel von bestem Wetter begleitet. Ausreichend Schnee auf dem Gletscher machte den Übergang zum Klettersteig sehr einfach. Oben angekommen wurde ich noch etwa 30min mit gutem Blick belohnt bevor die Wolken den Berg umhüllten und einen Abstieg unmöglich machte. Leider mussten wir den Gipfel mit unzähligen Seilbahn-Touristen teilen. Es war eine wirklich schöne Tour die ich jedem empfehlen kann. Vorausgesetzt das richtige Material und Grundkondition ist vorhanden.
Eintrag von David und Günther aus Dortmund:
12.09.12  Am 08.07.2012 haben Vatta und Sohn den Gipfel der Zugspitze erklommen. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Durch die Höllentalklamm, vorbei an der Höllentalangerhütte, über den Höllentalferner zum Massiv der Zugspitze. Vor dem bervorstehenden Abschnitt hatten wir den größten Respekt. Diese Tour ist aber von Jedermann, der konditionell fit ist, Trittsicherheit und keine Angst vor Höhen hat, gut zu meistern. Der gigantische Ausblick vom Gipflekreuz ist der Mühe Lohn.
Eintrag von Fritz aus München:
16.11.11  Wir waren am 12.11.11 oben. Es waren auf der gesamten Route nur etwa 10 Personen unterwegs, deshalb auch kein Stau an den Klettersteigen. Weil es so ruhig war, konnten wir auf dem Geröllfeld vor dem Gletscher noch ca. ein Dutzend Gämsen bewundern. Der Gletscher war griffig und ohne Eisen begehbar. Teilweise waren einige Stellen im oberen Klettersteig etwas schwieriger, da einige Abschnitte der Sicherungsseile mit Schnee bedeckt waren, aber dennoch begehbar.
Das einzige Manko bei dieser schönen abwechlungsreichen Tour war, dass wir fast 5 Stunden 50 Minuten gebraucht haben, um endlich am Gipfel die Sonne zu genießen...
Eintrag von Bernd aus Obergiesing:
04.10.11  Habe heute die Zugspitze von Ehrwald aus gemacht. Aufstieg über die Wiener- Neustädter Hütte. Oben ist der Steig teilweise vereist.Am Gipfel Traumausicht!Abstieg übers Platt,Knorrhütte und Gatterl zurück nach Ehrwald.
Eintrag von Geli aus München:
18.08.11  Waren am Sonntag, 14.8. über Höllental oben. Steigeisen brauchten wir nicht, Stöcke über den Gletscher waren aber absolut hilfreich. Leider auch sehr viel Stau auf dem oberen Klettersteig, aber in allem eine spannende abwechslungsreiche Tour, die sehr zu empfeheln ist.
Eintrag von Vincent aus Burgrain:
13.08.11  Steigeisen waren heute absolut Pflicht! Vor allem bei den Gletscherspalten. Und der Stau vor dem 2. Klettersteig bis hoch zur Zugspitze war extrem, aber das ist so an einem schönen Samstag in den Ferien.
Eintrag von Walter aus Miesbach:
07.07.11  Diesen Montag war ich auf der Zugspitze. Wer mehr wissen will, schaut bitte unter www.alpin.de bei den News vom 6.7. (Wahnsinnige unterwegs).
Eintrag von methusaleme aus München:
21.09.10  Es ist der ´Höllentalferner´ über dem vom Höllental hoch gegipfelt wird, der Schneeferner is hintre beim Platt´l ;)
Eintrag von Moritzclimbs:
15.07.09  Gute Beschreibung! 8 Stunden für den Weg nach oben ist durchaus realistisch, kommt auf die Bedingungen an. Manche Wanderer sprinten auch in unter 6 Stunden hoch, für die schöne Landschaft bleibt dann aber kaum Zeit.
Hier gibt´s noch ein paar aktuelle Fotos:
Eintrag von Christian aus München:
28.07.08  Wir sind diese sehr schöne, abwechslungsreiche und konditionell anspruchsvolle Bergtour am 26.7.08 gegangen. Vorsicht bei der Randkluft am Gletscher. Leider wurden wir am Gipfel von Regen und Nebel empfangen und sind deshalb mit der Bahn "abgestiegen".
Eintrag von Daniel aus Dossenheim:
27.08.07  Super Wetter, Super Tour ! Waren am 25.8.07 da. Durchs Höllental... eine lohnenswerte Schinderei :-)
Haben viele Bilder auf unserer Seite !
Eintrag von Jana und Andreas aus Wolfratshausen:
26.08.07  Waren gestern auch auf der Zugspitze, sind aber entgegen der Tourbeschreibung von Ehrwald über das Gatterl und Zugspitzplatt hinaufgewandert. Wer nicht unbedingt über den Klettersteig hochwill, dem sei diese Tour empfohlen, da sie deutlich kürzer ist als über das Reintal. Insgesamt haben wir etwa 7h von der Ehrwald-Talstation bis zum Gipfel und 5h für den Rückweg benötigt. Also gut als Tagestour zu schaffen. Lediglich der letzte Anstieg zum Gipfel über einen extrem steilen Geröllhang ist etwas müßig. Wettermäßig hatten wir Glück, da der Gipfel erst wieder kurz vor dem Abstieg in Wolken eingehüllt war. Einziges Manko war, dass das gesamte Gipfelplateu von Touristenmassen übersät war.
Eintrag von Robert Temmen aus Rostock:
19.11.06  Einfach nur klasse Aufstieg und noch besseren Blick auf die Touristen auf der anderen Seite der Bergkuppe, die viiiiieeeeelllll Geld bezahlt haben.
Eintrag von Christian alias Bibi aus Halle (Saale):
13.09.05  War am 10.09.05 oben.Das Wetter war sehr schlecht, das Wettersteingebirge war die ganze Zeit über in Wolken gehüllt und es war dementsprechend feucht. Der Gletscher ist beängstigend geschmolzen und schon auf dem Weg zur Klamm stehen Schilder, dass der Weg zur Zugspitze nur noch mit Steigeisen erlaubt ist. Ich hatte bei der Überquerung des Ferners schon ein mulmiges Gefühl, da es keine konkrete Spur mehr gibt, sondern der weg einem Irrgarten aus Spalten und Eisbrüchen gleicht. Das Schmelzwasser läuft schon uber das Eis ab und sammelt sich in vielen Spalten. Man munkelt, dass der Höllentalferner in etwa 2 Jahren nicht mehr da, bzw. unpassierbar sein könnte. Ansonsten war die Tour, die ich diesmal alleine durchführen musste, trotzdem wieder einmal ein Erlebnis und nur zu empfehlen. Einen schönen Gruß an alle, die sich auf ein kleines Schwätzchen mit mir auf dem weg eingelassen haben und alle Kletterbegeisterte.
Eintrag von via-ferrata.de:
05.07.04  3 x mal bereits oben gewesen. einmal über´s höllental (definitiv am schönsten), dann jubigrat und über den schneeferner!
Eintrag von Johannes Lehnert:
02.12.03  Ich war auch oben!
Eintrag von Markus aus Anzing:
17.08.03  Gipfel mit Mühe und Not erreicht ... an Abstieg kein Gedanke -> Seilbahn.
Der Höllentalferner schmilzt, was den Weg aber nicht einfacher macht. Im Gegenteil gibt es nun viele Spalten und einen neuen, sehr ausgesetzten Einstieg in den zweiten Klettersteig.


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Gesamtbewertung der Tour „ Zugspitze“:
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Letzter Eintrag (von Andreas):
17.09.19  Gestern zum ersten Mal die Tour gegangen, um den Auflauf am Wochenende zu entkommen. War aber selbst für ... [weiter]

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