Gipfelbuch

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Es sind 9 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Nigel:
sehr empfehlenswert
07.01.18  am 06.01. als Winterwanderung gemacht. Grödeln hilfreich, der Weg war im Aufstieg sehr eisig. Karkopf war erreichbar, bin dann aber lieber den Aufstiegsweg zurück, da dieser besser gespurt war. Die Hütte ist anscheinend renoviert worden. Sehr schön hell und sauber. Nettes Personal und man wird zügig bedient.
Die Aussicht ist fantastisch. Auf der einen Seite das Flachland um den Chiemsee, auf der anderen Seite Kaiser und Großglockner
Eintrag von Didi aus Glonn:
sehr empfehlenswert
08.05.16  Aktuelle Verhältnisse: Derzeit ideal :-) Aufstieg von Spatenau zur Hochries komplett schneefrei. Beim Übergang zum Karkopf ein harmloses Schneefeld, der Abstieg über den Grat hinunter zum Sattel zwischen Karkopf und Feichteck ist trocken. Kaspressknödel mit Kraut auf der Hochrieshütte wie immer hervorragend.
Eintrag von Maria aus Gars inn:
empfehlenswert
20.12.15  Dies ist eine absolute Traumtour. Die Sicht unbeschreiblich und sehr nette Wirtsleute.Eine Tour die geht immer.
Eintrag von Miche aus Neufahrn:
02.06.14  Tour über Feichteck, Karkopf, Hochries und über Ebersberger Hütte wieder zurück. Früh losgehen lohnt sich, da dann noch nicht so viel los ist. Bei klarem Wetter sehr schöne Aussicht.
Eintrag von Manuel aus Lkr. Rosenheim:
05.01.14  Sylvesterbiwak auf da Hochries, direkt neben dem Startplatz der Gleitschirmflieger ! Bei tageslicht hatten wir Fernsicht bis zur Allianz-Arena.... und runter über den Chiemsee bis gut nach Traunstein !
Nur der Abstieg an Neujahr, war sehr sehr eisig, und drum mussten wir den Weg übers Feichteck nehmen.
Eintrag von Klaus aus München:
05.02.12  ich war am 04.01.2012 auf dem Hochries. Es war recht frisch bei -11 Grad, der Aufstieg war ohne Schneeschuhe bis auf wenige stellen sehr schön, eine Wunderbare Winterlandschaft. Auf dem Gipfel wars durch den Wind echt Saukalt und ich bin schnell wieder runter. Beim Abstieg waren die vielen möglichen Routen die im Schnee zu sehen waren ein wenig verwirrend die richtige zu finden, dank GPS fand ich meinen Weg nach einem 1km Offroad Ausflug wieder!

Alles in allem sehr schön!

PS: Was ich nicht wusste, irgendwo auf dem Abstieg oder sogar auf dem Gipfel kann man sich Schlitten ausleihen und runterrodeln ;)
Eintrag von Angelica aus Bonn:
22.07.11  Gestern auf dem Hochries gewesen. Tour Nr. 26 der Wanderkarte Tourist Info Aschau. Vom Parkplatz in Hohenaschau den steilen, steinigen Pfad zur Hof Alm, an der Holzstube vorbei, zwischen Laubenstein und Riesenberg bis zur Riesenhütte. Von dort dann zum Hochries und die selbe Strecke wieder zurück. Mir hat die Tour sehr gut gefallen, auch wenn nicht soviel zu klettern und kraxeln war wie z.B. an der Kampenwand. Landschaftlich sehr schön und tolle Ausblicke auf die Kampenwand, den Chiemsee, Geigelstein und Spitzstein und vom Gipfel (hatte Glück mit dem Wetter) aus zum Kaisergebirge. Dauer 4,5 Std.
Eintrag von Björn aus München:
10.01.10  Gestern auf dem Hochries gewesen von Frasdorf aus über Frasdorfer Hütte und Riesenhütte auf der Forsstraße gegangen. Bis hierhin sehr wenig Schnee darüber machen Schneeschuhe Sinn - aber momentan auch noch nicht zwingend erforderlich. Die ganz Tour über war es sehr neblig und zugezogen; guter Orientierungssinn war insofern gefragt. Abstieg nach Aschau.

Insgesamt eine nicht so spannende Tour. Gibt bessere Berge, gerade die ewig lange Forsstraße fand ich net so toll.
Eintrag von Duffy aus Rosenheim:
20.09.09  Gestern bin bei bewölktem Himmel zur Hochrieshütte, deshalb hab ich zwar nichts von der Aussicht mitbekommen, aber dafür wars umso schöner als ich auf dem letzten Stück von der Seitenalm zur Hütte langsam aus der Wolke und ins Sonnenlicht gekommen bin. War echt super - ich freu mich auf den Herbst!

Eine ausführlichere Beschreibung und Bilder gibts hier:


Gipfelbuch
Gesamtbewertung der Tour „Hochries“:
empfehlenswert
Im Durchschnitt 4.5 von 5 (3 Bewertungen)

Letzter Eintrag (von Nigel):
07.01.18  am 06.01. als Winterwanderung gemacht. Grödeln hilfreich, der Weg war im Aufstieg sehr eisig. Karkopf war ... [weiter]

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