Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse & Lesertipps


Es sind 8 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Julian aus Neuhausen:
empfehlenswert
27.06.19  Gestern, 26.06.19, eine Tour auf den Hohen Fricken und Bischof unternommen. Aufgrund der Hitze bin ich sehr früh los und war so den kompletten Auftsieg im Schatten.
Vom Bischof kann man übrigens, statt denselben Weg wieder zurückzugehen, ohne Markierungen, aber über deutlich sichtbare Trittspuren nach Norden absteigen und trifft direkt auf den Steig Richtung Weilheimer Hütte, dem man dann unterhalb des Bischof zurück zum Oberauer Steig folgt.
Ansonsten ist die Tour sicher nicht jedermanns Sache. Der Aufstieg ist wirklich steil und anstrengend und man muss viel investieren, um "nur" auf einem Voralpengipfel zu sitzen. Andererseits hat das Estergebirge einen ganz eigenen Reiz und man hat ein bissl mehr Ruhe als z.B. am Kramer gegenüber. Noch ein Kommentar zu den Zeiten. Die 4 Stunden auf dem Schild halte ich für sehr übertrieben. Mit gutem Tempo ist man in 2:30 am Fricken.
Eintrag von Andy aus München:
sehr empfehlenswert
17.10.17  Eine sehr schöne Rundtour, eignet sich gut für die Anreise per Bahn. Der steile Aufstieg gestaltet sich dank der vielen schöne Ausblicke sehr kurzweilig. Wer mag kann bei der Gelegenheit noch dem Bischof eine Besuch abstattet (ca. 260 Hm zusätzlich).
Eintrag von Rudi Sixt aus Dormagen:
empfehlenswert
20.10.16  Die Tour ist sehr anstrengend. Im Herbst ( 19.10.2016 ) haben wir niemanden getroffen. Sehr matschige, rutschige Etappen. Wir habe, da wir Vorsicht haben gelten lassen u. unseren Hund mitgeführt haben, 5,5 Std. benötigt. Um diese Jahreszeit wird es dann zeitlich knapp mit dem Tageslicht.
Fazit: anstrengende aber lohnenswerte Tour. Auch im Herbst sollte ausreichend Flüssigkeit mitgenommen werden.
Eintrag von Stefan aus München:
sehr empfehlenswert
30.09.16  In der Tat ist der Aufstieg schon schön anspruchsvoll. Die Aussichtspunkte, der tolle Blick auf die Kuhfluchtfälle und nicht zuletzt die Aussicht am Gipfel sind der Lohn für die Anstrengung.
Unbedingt genug zum Trinken mitnehmen - es gibt keine Möglichkeit unterwegs Wasser "nachzutanken". Ich fand den Abstieg wie hier beschrieben angenehm; nicht so steil wie der Aufstieg aber auch nicht mit so schönen Aussichtspunkten.

Heute war das Wetter super und der Boden größtenteils trocken; nach einem Regen oder gar im Regen dürfte v.a. der Abstieg deutlich schwierier sein, weil der Boden dann noch glitschiger wird.

Alles in allem eine Supertour, die in den 6,5 Stunden gut, für geübte auch schneller zu schaffen ist. Wer noch Zeit vor der Rückfahrt hat, kann sich im Café beim Bahnhof in Farchant (Sinfonie) einen leckeren Apfelstrudl gönnen.
Eintrag von Florian aus München:
zufriedenstellend
27.08.16  Kurz:
-Wirklich steiler Anstieg.
-Im Sommer wirklich heiß und stückweise in der prallen Sonne (es war unglaublich heiß, da oben kein Schutz von Bäumen
-Matschiger Weg (IMMMER, auch im Sommer, da Quellen kreuzen)
- Ich hab am Sommertag 4.5 Liter Wasser!!!! Gebraucht (Auf die Zugspitze hab ich 2 Liter getrunken)
-Man kann nicht einkehren.
-Man kann das Wasser nicht nachfüllen
-Der Ausblick oben ist ganz ok!
-Macht die Tour nicht^^, hat echt ned soviel Spaß gemacht. Der Weg is auch nicht schön. Er ist einfach eintönig und steil. In Farchant steht 4h Gehzeit. Geht man den Weg über die Stepalm so geht man ca 90 Minuten vom Gipfel zur Alm und nochma 90 nach Farchant ODER Garmisch.
Eintrag von Günter aus Lkr. München:
empfehlenswert
01.08.15  Ich war heute oben, zum Glück war der steile Weg, der einem einiges abverlangt, weitgehend trocken. Das Wetter war von den Temperaturen genau richtig (18°, oben natürlich etwas kühler). Bei praller Sonne hinaufzusteigen ist bestimmt kein Spass.
Immer wieder Aussichtspunkte unterwegs mit grandioser Sicht auf die umliegenden Berge und hinunter nach GAP, Farchant, Oberau, Kloster Ettal.
Ein besonderes Highlight sind gleich am Anfang der Wanderung, die Kuhfluchtwasserfälle.
Eintrag von Leni aus München:
zufriedenstellend
19.12.14  War heute 19.12.2014 auf dem Hohen Fricken...
Ich finde dass die Tour bei Nässe und Eis nicht empfehlenswert ist, vor allem wenn die gleiche Abstiegsroute wie Aufstieg gewählt wird. Es geht fast nur über Wurzelwerck und Baumstämme, ist beim Abstieg extrem rutschig, mich hat es trotz Stöcke ein paar mal auf den Po gehauen. Mich hat es irgendwann richtig genervt man muss echt aufpassen, man geht ja schließlich keinen breiten Weg runter!
Der letzte Anstieg zum Gipfel ist nochmal sehr steil und war komplett Schneebedeckt, ich hab mich nicht bis zum Gipfel getraut, da ich etwas Bedenken hatte den Hang nach unten über Schnee und Eis zu rutschen.
Im Sommer ist es bestimmt eine tolle Tour für die man sich schön anstrengen muss! Das Panorama is der Hammer !
Gruesse
Eintrag von Annette:
empfehlenswert
02.11.14  Eine tolle Wanderung, die es allerdings in sich hat! Der Weg ist steil...man hofft, dass es irgendwann ebenerdiger wird - wird es aber nicht. Oben angekommen wird man mit einer sagenhaften Aussicht belohnt, die alle Strapazen vergessen lässt.
Die letzten 400 Höhenmeter liegt schon Schnee und der Boden ist recht rutschig und schlammig. Stöcke sind da hilfreich; Ich hatte sie nicht und dementsprechend oft hat es mich hingelegt. ;-)


Alpenregion Tegernsee Schliersee
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Gesamtbewertung der Tour „Hoher Fricken“:
empfehlenswert
Im Durchschnitt 4 von 5 (8 Bewertungen)

Letzter Eintrag (von Julian):
27.06.19  Gestern, 26.06.19, eine Tour auf den Hohen Fricken und Bischof unternommen. Aufgrund der Hitze bin ich sehr ... [weiter]

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