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  Zahmer Kaiser

Pyramidenspitze (1997 m) von Kufstein

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★★★
Eintrag von Markus aus Chiemgau

04.09.2020  Aufstieg vom Kaiseraufstieg durch das Kaisertal. Bis zum Petersköpfl stetig ansteigender Weg. Ab dem Petersköpfl geht es auf und ab durch Latschen. Sehr schöne Aussicht auf den Wilden Kaiser. Eine kleine Kletterstelle ist zu bezwingen, diese ist aber mit einer Seilsicherung versehen ( Vorsicht Seil ist teilweise aufgedrösselt, Verletzungsgefahr) Ich war kurz vor 11 Uhr alleine am Gipfel der Pyramidenspitze. Gut 30 Minuten später füllte sich der Gipfel zusehends mit Wanderern. Fazit: Eine sehr schöne und aussichtsreiche Tour, die sich aber schon in die Länge zieht, das sollte nicht unterschätzt werden. Mit Besuch der Naunspitze (sollte unbedingt mitgenommen werden) und des Petersköpfl war ich gemütliche 8,5 Stunden unterwegs ( Pausen nicht eingerechnet) Insgesamt dann ca 1750 Höhenmeter. Die Parkplatzgebühr am Kaiseraufstieg beträgt derzeit 3 Euro pro Tag ( Automat wechselt nicht)

★★★★☆
Eintrag von Martin aus München

22.12.2019  Sehr schöner Anstieg über die Naunspitze und das Petersköpfl von Ebbs (Talort). Das erste Stück führt durch den Wald und ist sehr steil aber einfach begehbar (Asphalt und Waldwege). Hinter der Vorderkaiserfeldenhütte wird es allmählich ausgesetzter und felsiger. Da ich im Winter unterwegs war, lag Kniehoch Schnee, was den Aufstieg deutlich anstrengender macht. Jedoch ist der technische Anspruch gering, bis auf eine relativ einfache Kletterstelle (siehe Foto). Der Weg hinter dem Petersköpfl ist bei Schnee schwierig zu finden, da die meisten Markierungen auf den Felsen angebracht sind. Das letzte Drittel des Anstiegs ist deutlich flacher, wobei auf dem "welligen" und schrofigem Plateau einige extra Höhenmeter überwunden werden müssen. Die Ausgesetztheit und der Wind sorgen dafür, dass die Schneeverhältnisse auf dem Plateau besser sind. Der Gipfel an sich ist nicht besonders spektakulär, dort steht ein hölzernes Gipfelkreuz und eine Sitzbank, die bei gefühlten -10°C und pfeifendem Wind jedoch wenig einladend ist. Wanderzeit im Winter: Aufstieg von Ebbs ca. 5h, Abstieg ca. 3,5h (ambitionierte Wanderer etwas schneller) FAZIT: Schöne Tagestour, technisch einfach aber mit weiten Wegen. Unbedingt Halt an der Naunspitze machen und den Ausblick über das Inntal genießen. Später gibt es eine wunderbare Aussicht auf den Wilden Kaiser. Im Winter ist die Tour gut machbar aber sehr kalt, immerhin hat man gute Chancen den Berg für sich alleine zu haben ;-)

★★★★☆
Eintrag von Nina aus Ismaning

16.05.2016  Eine sehr schöne Wanderung. Ich habe von Samstag auf Sonntag auf der Vorderkaiserfeldenhütte geschlafen und bin dann am Samstag über die Naunspitze und das Petersköpfl auf die Pyramidenspitze gegangen. Leider war es relativ kalt, so dass es bis zur Vorderkaiserfeldenhütte geschneit hat. Die erste Stunde war super zu gehen, dann war es teils schwierig, den Weg zu finden. Einige Male habe ich mich verirrt, dann doch noch den Weg gefunden. Leider hatte ich sehr schlechte Sicht (obwohl ab und an auch mal die Sonne rauskam), so dass ich den Berg unbedingt nochmal gehen muss. Allerdings würde ich etwas später gehen, da der Schnee teilweise viel Kraft gekostet hat und eben der Weg nicht immer gleich erkennbar war. Zurück gings dann über den Kaiserstieg zum Stripsenjochhaus.

★★★☆☆
Eintrag von Stefanie aus München

29.06.2015  Servus, ich bin die Tour gestern gegangen. Zu bedenken für alle unerfahrenen Bergsteiger ist, dass die knapp 1500 Höhenmeter, die in der Tourbeschreibung stehen, der reine Höhenunterschied sind. Zwischen Naunspitze und Pyramidenspitze ist der Weg durchweg mit kleineren Ab- und Gegenanstiegen versehen, die über hügeliges, steiniges, Latschenkiefer- und Grasgelände führen, so dass insgesamt vermutlich wesentlich mehr als 1500 Höhenmeter überwunden werden (zumindest sagen das meine Beine heute). Vom Gipfelkreuz fehlt mittlerweile ein Stück, dafür ist der Schnee komplett weg, der Weg gut begehbar, die Vorderkaiserfeldenhütte hat wieder auf und die Gipfevögel sind nett. Für den Abstieg habe ich mich nach dem Schild "Vogelbad" links gehalten und bin über die (anscheinend aufgegebene?) Hinterkaiserfeldenalm und den Steingrubenschneid runter gegangen.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Michael aus München

08.04.2014  Servus! Sind am 07.04.2014 von Sparchen aus aufgebrochen. Es geht gleich mal über viele Stufen bergauf. Den restlichen Weg bis zur Ritzaualm empfanden wir schon als "garch", es gab Verschnaufpausen. Bis zur Vorderkaiserfeldenhütte geht es noch weiter auf dem Forstweg, danach beginnt der Steig zur Naunspitze und dem Petersköpfl. Auf dem Steig lag noch wenig Schnee, aber ab dem Petersköpfl ging es dann los. Es waren kaum noch Spuren im Schnee auszumachen, daher ist guter Orientierungssinn gefragt. Wir kamen oft nicht weiter, da wir brusttief einsanken, das kostet natürlich Kraft. Am Grat oben entlang ist Trittsicherheit gefragt, gerade bei Schneelage. Den Abstieg machten wir dann über die Vordere Steingrube, auch hier ist Orientierungssinn gefragt, da kaum Spuren im Schnee zu sehen waren. Insgesamt war es eine konditionell herausfordernde Tour.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Bernd aus Obergiesing

17.06.2013  Bin gestern von Kufstein aus die Zahme Kaiser Überschreitung aus gegangen.Über Naumspitze und Petersköpfl zur Pyramidenspitze,und die Vordere Kesselschneind 2001m noch mit genommen.Abstieg über Ochsweidenkar zurück nach Kufstein.War eine schöne Tagestour mit tollen Blicken zum Wilden Kaiser wo nordseitig noch viel Schnee liegt.Leider waren die Steige durch den Regen vom Vortag noch sehr rutschig.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Anja aus Oberaudorf

09.06.2013  Waren gestern auf der Pyramidenspitze. Über Ritzau, Vorderkaisersfelden, Petersköpferl und dann den langen beschwerlichen Weg bis zum Gipfelkreuz. Da oben liegen ca. 2 Meter Schnee die höchstwahrscheinlich auch dieses Jahr nicht mehr abtauen werden. Zurück ging es über den Weg 816. Das ging etwas schneller. Trotz der Schneemassen war es eine schöne Tour.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Josef aus Kufstein

13.07.2012  Hallo, bei Kaiserwetter vom Parkplatz am Kaiseraufstieg gestartet, über Vorderkaiserfelden, noch einen Abstecher zur Naunspitze und nach insgesamt 2:40h endlich auf der Pyramide... ...hier leider nur kurze Gipfelrast, aus dem Inntal sah man schon eine Schlechtwetterfront anrollen - brrr.. Daher Beine in die Hand und mit Vollgas meinen bisher schnellsten Abstieg von der Pyramide über die Steingrube , Voderkaiserfelden zum Parkplatz am Kaiseraufstieg in 1:40h Dann kamen auch schon die ersten dicken Regentropfen, gerade noch geschafft... ---- Der Weg zur Pyramide ist in allen Richtungen schneefrei und gut begehbar. Bin Drei Tage später nochmal schnell von Durchholzen, Winkelkar über den Klettersteig rauf. Dieser ist an einer Stelle leicht zerstört (Fels abgebrochen), man kommt aber trotzdem noch gut rauf (Helm nicht vergessen!). Auch der Abstieg zum Höhenweg ist gut begehbar... Viel Spaß beim Kraxeln!!

☆☆☆☆☆
Eintrag von KU-Maik 1 aus Mariastein

25.06.2012  habe mein Ziel zur Pyramidenspitze am 24.06.2012 umgesetzt. Beginn war der Kaiseraufstieg Richtung Ritzau Alm und nach 3 1/4 h konnte ich dann endlich das Ziel "Pyramidenspitze" genießen...


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Eintrag von Marion

24.02.2026  Ich w, 55 , würde mich freuen, einen herzlichen Menschen aus dem Raum WM GAP kennenzulernen der Freude am Leben hat...

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