Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?
★★★★★
Eintrag von Doris aus Riedering
05.11.2024 Am 03.11. bin ich diese Tour gegangen, unten Nebel und oben bestes Wetter. Es war traumhaft. Zwischen den beiden Kreuzen (Heimkehrerkreuz und Pendlingkreuz) sind neuesten 3 schöne Rastbänke aufgestellt worden. Diese laden besonders zum verweilen ein. Leider hat das Pendlinghaus jetzt geschlossen bis nächstes Jahr Mai. Diese Tour ist aber auch mit eigener Brotzeit wert rauf zu gehen. Allein schon wegen der grandiosen Aussicht.
★★★★☆
Eintrag von Peter K. aus München
22.05.2024 Sehr schöne Halbtagestour mit Wahsinnsausblick zum Wilden Kaiser vom Pendlinghaus! Der Steig ist richtig abwechslungsreich, bei großer Hitze würde ich da auch wieder runter gehen. Ich sehe die Tour allerdings so gar nicht in der Kategorie rot sondern vielmehr blau, da zu keiner Zeit eine Absturzgefahr besteht und sie kein Vergleich zu anderen roten Touren wie Brecherspitz oder Risserkogel ist.
★★★★☆
Eintrag von Sabrina
27.04.2022 Pendling ist immer wieder super. Man kann sowohl Forstweg als auch Waldsteig nehmen. Das Gasthaus am Gipfel hat einen Wahnsinns Ausblick und wenn man verlängert kann man noch zwei weitere Gipfelkreuze mit nehmen. (Über den Mittagskopf zum Heimkehrerkreuz und runter über die Kala Alm).
★★★★☆
Eintrag von Steffen K. aus München
18.04.2017 Für Ostern war schlechtes Wetter angekündigt, da lag es nahe das tolle Wetter am Mittwoch (12.04.2017) auszunutzen, spontan Urlaub zu nehmen und einen Gipfel anzusteuern. Wir haben uns für den Pendling entschieden, sind jedoch nicht auf der hier beschriebenen Route über Thiersee hoch - sondern direkt vom Kufsteiner Bahnhof aufgestiegen. Der Aufstieg von dort gestaltet sich um einiges länger (ca 3,5h) und ist mit gut 1070 Höhenmeter auch etwas anstrengender als von Thiersee aus - lohnenswert ist das aber auf jeden Fall! Man geht über eine Fußgängerüberführung vom Bahnhof kommend in Richtung Westen, dann immer gerade aus durch bis ans Ende der die Lindenallee. An den letzten Häusern Kufsteins vorbei gehend quert man eine schöne, große Wiese von der man schon einen hervorragenden Blick auf den Pendling werfen kann, der aus dieser geringen Talhöhe unheimlich mächtig wirkt. Anschließend biegt man dann unter bzw kurz hinter einer Straßenbrücke rechts auf einen Pfad in den Bergwald hinein. Der Pfad führt stetig bergan und alsbald über einen Bach, dann wieder auf eine Forstraße, die in einem weiteren, mitunter ruppigen, aber sehr gut ausgebauten Pfad mündet. Von hier aus geht es dann in moderater Steigung und einigen Kehren zum Schluss flott Richtung Gipfel hoch. Sicherlich kann man auch komplett über die Forstraße gehen, dies ist aber noch länger und ziemlich monoton. Der Weg ist ab Ortsende Kufstein gut beschildert. Die Sicht vom höchsten Punkt des Pendlings ist relativ eingeschränkt - geht man von dort aber weiter Richtung Pendlinghaus (Kufsteiner Haus) so erreicht man kurz vor dem Haus ein weiteres kleineres, Gipfelkreuz von welchem man auch bei eher diesiger Sicht noch einen faszinierend Rundumblick genießen kann. Die Gipfel des Mangfallgebirges, des Chiemgaus, zahmer- und wilder Kaiser, die Kitzbühler Berge, Inn- Alpbach- und Zillertal wirken zum Greifen nah. Besonders erstaunt waren wir über den recht deutlichen Fernblick auf die 3 höchsten Gipfel Österreichs: Großglockner, Wildspitze und Großvenediger. Das Pendlinghaus mit seiner schönen Sonnenterasse lädt zum Verweilen ein, es hatte an diesem Mittwoch aber noch geschlossen. Wir haben das Haus dann einmal umrundet und gelangten dabei wieder auf eine Forstraße, die uns auf unseren Aufstiegspfad zurück führte. (Dauer Abstieg ca. 2,5h). Der Pendling ist sicherlich kein Geheimtipp, Ruhe sucht man dort eher vergeblich. Macht man die Tour allerdings, so wie wir, direkt von Kufstein aus und unter der Woche so sind doch relativ wenige Menschen unterwegs.
★★★★★
Eintrag von Birgit aus Ottobrunn
05.05.2016 Ich war heute (Vatertag) nach langer Zeit wieder auf dem Pendling. Dank des Feiertages war ich nicht allein auf dem Weg. Links und rechts des Weges blüht und grünt es, oben dann eine tolle Sicht auf die beiden Kaisers, dazu der grüne Inn, blauer Himmel und Sonnenschein - Herz was willst Du mehr! Parken am Gasthof kostet jetzt 3,00 Euro (davon 2 Euro Verzehrgutschein bei Einkehr im Gasthof)
★★★★☆
Eintrag von Dina und Martin aus München
26.04.2015 Gestern (Samstag, 25.4.2015) ging es bei optimalem Bergwetter (trocken, nicht zu heiß, nicht zu kalt) zum Pendling hinauf. Der Meridian brachte uns nach Kufstein (Ankunft 9:00 Uhr), von dort ging es mit dem Bus 4046 (Abfahrt 9:17 Uhr) nach Thiersee Breitenhof. Zuerst nahmen wir den Weg Richtung Dreibrunnenjoch und wählten dann die relativ gut ausgebaute Forststraße Richtung Kala Alm. Immer wieder sahen wir noch Schneereste, kamen mit diesen beim Aufstieg aber nicht in Berührung. Von der Kala Alm (noch geschlossen) ging es weiter Richtung Pendling. Überrascht waren wir, dass es hier gleich zwei Gipfelkreuze gibt. Wir genossen den Ausblick und freuten uns dann, dass das Kufsteinerhaus bereits offen hatte und ließen uns die verdiente Russenhalbe schmecken. Für den Abstieg nutzten wir dann kleinere Wege und sparten uns einige Meter gegenüber der Forststraße. Dafür lag hier teilweise noch viel Restschnee, was aber kein größeres Problem war. Vom Dreibrunnenjoch ging es dann zu Fuß zum Bahnhof in Kufstein, von wo es wieder mit dem Meridian zurück nach München ging. Eine gute Bergtour für den Beginn der Saison - im Sommer ist hier sicher noch viel mehr los.