Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse & Lesertipps


Es sind 12 Einträge im Gipfelbuch vorhanden.


Eintrag von Ines & Dieter aus Au Bad Feilnbach:
empfehlenswert
21.07.19  Wir waren von der Tour begeistert. Sind vom Spitzingsattel gekommen und dann durch das fantastische Kleintiefental zum Miesinggipfel marschiert. Keine Leute und super Aussicht, dazu noch tolles Wetter. Do miasma no amoi hi.
Eintrag von Florian:
empfehlenswert
22.01.15  Bin die Tour gestern (21.01.2015) ohne Schneeschuhe gegangen.
Schneeschuhe wären aber definitiv zu empfehlen. Hatte Glück und ein paar fleissige Schneeschuhgeher hatten gut gespurt.

Steighilfen sind im letzten Drittel empfehlenswert (hatte Steigeisen dabei).
Schneeverhältnisse für Tourengeher eher nicht so der bringer..... schauen viele Steine und stellenweise die Wiese raus.
Eintrag von Marco aus München:
empfehlenswert
13.10.14  13.10.14 Bei idealem Wetter & Temperaturen sind wir am gestrigen Sonntag 12.10.2014 einmal auf und um den Hochmiesing gewandert. Sehr langer direkter Weg hoch und steil wieder runter, leider gab es zwischendurch keine Alm mit Cafe und Kuchen; die Aussicht / Panorama aber empfehlenswert zudem auch weniger Wanderer unterwegs sind als auf dem Wendelstein oder taubenstein gegenüber.

Suche für Tagestouren immerwieder Mitwanderer; Kontakt gerne via SMS / WhatsApp 0171-9270135... Infos unter http://goo.gl/SyOKdC
Eintrag von Daniel aus Pullach:
23.09.11  Wunderschöne Tour heute vom Spitzingsattel aus. Gute Sicht mit vereinzelt hübsch von Wolken eingehüllte Nachbargipfel. Empfehlenswerte und nach dem Taubensteinhaus angenehm wenig frequentierte Wanderung.
Eintrag von Siegfried aus Obergiesing/Harlaching:
24.06.11  Bin von Geitau aus über die Untersteilenalm, Soinsee und Großtiefenthalalm auf den Hochmiesing zusammen mit meinen Hund gestiegen. Auf dem Gipfel ist man zu 99% alleine mit tollen Bilck auf den Rotwandgipfel und Wendelstein. Der Rückweg führte über die Kleintiefenthalalm. Ein toller aber anstrengender Rundweg. Machte sehr viel Spaß!!
Eintrag von Bernd aus Obergiesing:
01.11.10  Habe heute die Hochmiesing Tour von Geitau aus gemacht.Es liegt schon einiges an Schnee auf den Wegen und Steigen.Super Sicht am Gipfel aber auch Fönsturm.Abstieg über den Soinsee zurück nach Geitau Aufstieg2.20 Abstieg2.00
Eintrag von Sonja, Herbert und Jamie aus Kirchseeon:
09.09.09  Wir waren am Sonntag den 06.09.09 auf dem Miesing. Die Tour war sehr schön, nicht allzu anstrengend und den Gipfel hatten wir zeitweise ganz für uns alleine, während sich die Leute auf der Rotwand gedrängelt haben - konnte man wunderbar vom Miesinggipfel aus beobachten. Wir werden den Miesing bestimmt noch öfters besuchen, man hat eine herrliche Aussicht, findet bestimmt ein ruhiges Plätzchen zum
faul in der Sonne liegen und kann anschließend im Taubensteinhaus gemütlich einkehren......
Eintrag von Björn aus München:
01.06.09  Heute eine ausgiebige und kräftezehrende Wanderung im Spitzingseegebiet unternommen. Für Genießer sicherlich auch eine schöne Zweitagestour. Wegverlauf:

Spitzingsee - Rotwandhaus - Rotwand - Hochmiesingsattel - Hochmiesing - Hochmiesingsattel - Taubenstein - Rauhkopf - Aiplspitz - Jägerkamp - Spitzingsattel.

Übergang von der Rotwand zum Hochmiesing dauerte gut eine Stunde. Oben auf dem geräumigen Gipfel findet jeder der ohnehin wenigen Besteiger ein ruhiges Plätzchen. Zudem sehr schöner Blick auf die Rotwand.
Eintrag von Ursula aus Freising:
28.08.08  Wir, das sind mein Mann, unser Hund und ich, waren vorgestern auf dem Hochmiesing.
Den Aufstieg meisterten wir von Geitau aus durch den Krottenthaler Graben und über die Kleintiefenthalalm. Diese Route war zwar nicht schwierig im Sinne von gefährlich, aber doch recht beschwerlich. Das lag wohl einerseits an den diversen Steilstücken und andererseits an unserer mangelnden Kondition. Doch schon kurz hinter der Alm wurden wir für unser Duchhaltevermögen belohnt. Wir durften eine Schar von Murmeltieren ganz aus der Nähe bestaunen.
Der Gipfel lud zu einer längeren Rast, einschließlich einem kleinen Nickerchen, ein. Allerdings fiel es schwer bei so einer beeindruckenden Rundumschau, die Augen zu schließen. Während sich auf dem gegenüberliegenden Taubenstein die Massen tummelten, ließen sich die Wanderer, die sich zu uns herauf verirrten, an den Fingern einer Hand abzählen.
Der Abstieg führte uns über die Großtiefenthalalm, zum Soinsee und vorbei an der Schellenbergalm. Etwa auf halber Strecke marschierten wir ein gutes Stück direkt am See entlang. Dieses schöne Fleckchen Erde mussten wir uns allerding mit vielen anderen Naturfreunden teilen. Wären ein paar weniger Wolken am Himmel gewesen, hätten wir kurz vor dem Ausgangspunkt in Geitau bestimmt noch den einen oder anderen Segler beim Landeanflug beobachten können.
Auch wenn ich heute noch unter dem Muskelkater zu leiden habe, so bereue ich doch nicht einen einzigen Schritt dieser Tour.
Eintrag von Thomas aus Hausham:
05.05.07  Der Miesing, wie der "große Klotz" neben der Rotwand kurz genannt wird, wirkt recht behäbig, doch der unschwierige Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall! Die Aussicht ist mindestens genau so schön wie von der Rotwand, jedoch wesentlich weniger Leute und viel mehr Platz auf dem Miesing-Gipfel. Am schnellsten geht es von der Taubensteinbahn herüber, etwas länger wie hier beschrieben vom Spitzingsattel oder klassisch der lange Hatscher von Geitau.
Eintrag von Alex aus Pfaffenhofen a.d. Ilm:
17.10.06  Der Miesing ist mit 1888,3 m in Wahrheit der höchste Gipfel der Rotwandgruppe.Die Rotwand selbst kommt "nur" auf 1881,7 m.Das 360 Grad Panorama ist gigantisch.Sogar über das Hintere Sonnwendjoch kann man noch drübersehen.
Eintrag von Johann aus MUC:
13.07.06  Da waren wir am 9. Juli. Tolle Tour und auch nicht schwierig.

Der Gipfel ist sehr schön, weil flach und ziemlich komplett bewachsen. Bloß die Aussicht in Richtung Miesbach ist halt systembedingt wenig aufregend.


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Gesamtbewertung der Tour „ Hochmiesing“:
empfehlenswert
Im Durchschnitt 4 von 5 (3 Bewertungen)
Letzter Eintrag (von Ines & Dieter):
21.07.19  Wir waren von der Tour begeistert. Sind vom Spitzingsattel gekommen und dann durch das fantastische ... [weiter]

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