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  Mangfallgebirge

Schinder (1808 m)

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★★★
Eintrag von Christian aus Lenting

12.10.2025  Wir sind gestern durchs Kar hoch zum Schinder. Kleineren Personen würde ich die Tour hier rauf bzw. runter nicht empfehlen! Die Passage durchs Felsentor ist anspruchsvoll, für kleinere Personen nur sehr schwer zu schaffen, da die Abstände von den Tritten (Kurze Eisenstangen) sehr ungünstig sind, 1x sehr gross!!! Und zurück durchs Kar bei den feuchten Verhältnissen hätte ich nicht wollen. Nur für geübte Wanderer zu empfehlen!

★★★★★
Eintrag von Jan

16.05.2022  Der letzte Eintrag zu dieser Tour ist ja schon 2 Jahre alt - daher dachte ich mir, dass ich mal aktuell berichte, wie es dort aussieht. Über die Richtung der Runde gibt es unterschiedliche Meinungen - ich habe mich gestern am 15. Mai 2022 für den Aufstieg durch das Kar entschieden, da ich steile Stücke und kleine Kletterstellen lieber hoch gehe als runter. Das letzte Stück im Kar ist wirklich sehr steil und würde ich persönlich nie ohne Stöcke machen. Außerdem hat sich im Geröll noch kein Weg abgezeichnet - er wurde durch den Schnee wohl glatt gemacht. Daher muss man sich weiter oben selbst den besten Weg suchen. Zum Teil war der Schotter sehr locker und rutschig, sodass ich froh war, wenn ich festeren Boden oder sogar kurze Grasabschnitte gefunden hatte. Aber es war trotzalledem gut machbar, wenn auch sehr anstrengend. Direkt unterhalb des Schindertors musste ich ein ca. 20 Meter breites Schneefeld kreuzen. Das ging aber problemlos, da viele Spuren sichtbar sind. Ansonsten war das Kar schneefrei - abgesehen von sehr kleinen Stellen, die man umgehen kann. Der Schindertor war ein ganz bisschen feucht, aber nicht sehr rutschig und mit den Eisenstiften und dem Seil sicher zu erklettern. Das Seil selbst und die Verankerungen sind in einem guten Zustand, was in vorherigen Jahren wohl schon anders war. Oben bin ich dann auf beide Gipfel (bzw. auf alle drei, wenn man das kleine Kreuz neben dem bayerischen Schinder mitzählt) und über die Trausnitz Alm ging es durch den Wald und über drei kleine Bäche wieder runter zum Parkplatz Valepp. Eine wirklich tolle, etwas herausfordernde (aufgrund des Aufstiegs durchs Kar) Tour.

★★★★★
Eintrag von Hannes

11.07.2020  Ich dachte ich schreibe mal kurz meinen Senf zum Schinderkar, da ich am 09.07.2020 wieder mal oben war ;o) Jedes Mal, wenn ich diese Tour gehe, sehe ich das die meisten beim Aufstieg geradewegs am Ende des Pfades direkt in die steile Karrinne folgen. Hier schinden sich dann alle steil und sehr mühsam rutschend nach oben und müssen dann irgendwann wieder mal nach rechts queren. Aber wenn man die Augen aufhält, dann führt der eigentliche weg kurz vor dem Ende des Pfades nach rechts an dem kleinen Latschenbank im Zickzack steil, aber gut geh bar nach oben. Hier sind auch immer wieder Markierungen zu finden. Oben quert man dann nach einem kurzen gekraxelt nach links in Richtung dem Schindertor. Achtung nicht ganz nach oben bis zum Felsen (hier muss man ansonsten ausgesetzte queren und mit kleinen Tritten zurechtkommen). Kurz unterhalb geht es erkennbar zum Tor. Das Tor ist mittlerweile mit vielen Bügeln und Stiften + Seil entschärft. Außerdem ist beim Abstieg auf einen Tritt zu achten, der es ziemlich einfach macht, wenn man den findet (in der nähe eines Bügels ;) Also kurz gesagt: Beim Aufstieg rechts in den Steig vor der Rinne bei den Latschen halten. Beim Abstieg dann gleich nach dem Schinderloch nach links queren und hier den Pfad bei den Latschen finden und achtsam nach unten folgen. Leider folgen hier viele direkt der Rinne und kommen dann in steiles unangenehmes Gelände. Bei meiner ersten Schinder Tour bin ich aber auch die Rinne hoch und wieder runter ;o) Ich persönlich gehe lieber durchs Kar hoch, besuche dann beide Gipfel (bzw. alle 3) und steige wieder übers Kar ab. Den Rundweg finde ich Landschaftlich nur bis zur Trausnitzalm reizvoll. Ab hier zieht sich der Weg langweilig dahin. Falls der Abstieg über das Schinderkar zu steil erscheint, dann empfehle ich auf jeden Fall die Rundtour. Viel Wasser mit nehmen, da die Alm nicht bewirtet ist (letztes Jahr war sie mal geöffnet) und die geplante Restaurierung vom Forsthaus Valepp noch in weiter Ferne liegt würde ich behaupten. Achja: Bergsport ist gefährlich. Begehen auf eigene Gefahr ;o)

★★★★☆
Eintrag von Sabine aus Glonn

04.06.2020  Heute bei bewölktem Wetter durchs Kar auf den österreichischen Schinder und über die Trausnitzalm wieder runter nach Valepp. Den Abstieg durchs Kar würde ich definitiv nur geübten Bergsteigern mit gesunden Knien und genug Ausdauer empfehlen, da es doch sehr steil und rutschig ist. Lieber an den Felsen festhalten, da das Seil fast an allen Stellen nicht mehr verankert ist. Ansonsten wunderschöne Tour, auf der wir nur beim Abstieg 2 Gruppen begegnet sind!

★★★★★
Eintrag von Tom

12.08.2019  Bin gestern die Tour bei super Wetter gegangen meine Version schaut so aus: Auto in Rottach-Eggern vor der Mautschranke am Parkplatz abstellen, Bike vom Radträger runter und die Mautstraße hoch fahren bis Valepp zum Parkplatz. Bin die Tour dann übers Kar hoch gegangen, hier sollte man sich unbedingt an die Markierungen halten sonst landet man schnell abseits vom Pfad und tut sich unnötig schwer. Weiter oben im Kar (links halten und rechtzeitig nach Höhle und den Steilversicherungen ausschau halten, die Markierungen sind teilweise schwer zu sehen. Es ist eher ein sandiges (nach Regen matschiges Kar) Geröll zum runter surfen gibt es kaum. Zum Abklettern kommt mir das aber auch nicht ganz so einfach vor, es ist sicher vom Vorteil den ein oder anderen Bergsteig schon mal gegangen zu sein. Bin dann zum Bayrischen Schinder hoch dann zum Abstieg über den Österreichischen Schinder und Traunitzalm zurück nach Valepp. Nach einem Fussbad aufs Rad und abfahren Richtung Rottach. Hab dann an der Monialm angehalten sehr leckere Rinderrouladen und der Blick von der Terrasse zurück zum Schinder einfach super! Dann das letzte Stück noch abfahren (im Grunde nur noch runter rollen von dort). Für die Radstrecke sollte man mindestens 30 - 45min. mehr einplanen. Der Vorteil beim Aufstieg übers Kar ist, dass die Rundtour in der Richtung weniger begangen ist und somit ist die Gefahr Steine von anderen abzukriegen geringer (zu mal das Kar auch schneller trocknet als der Wald nach einer regenreichen Nacht). Der Abstieg über den Wald ist dann recht entspannend und fordert die Knie nicht zu sehr. Super Tour!

★★★★☆
Eintrag von Sven aus Eisendorf bei Grafing

18.09.2018  War gestern (17.09.18) via Schlagalm durch"s Schinderkar sowohl auf dem bayr. Schinder alsauch auf dem Trausnitzberg. Abstieg über Trausnitzalm. Sehr schöne Tour, wenn gleich an der ein oder anderen Stelle ein Wegweiser mehr nicht schaden würde. Das letzte Stück im Kar kurz vor dem Felstor empfand ich als "kriminell". Sehr feuchter, loser Untergrund mit sehr kleinen Trittflächen. Auf allen Vieren war"s dann ok. Der Abstieg war sehr abwechslungsreich. Den Aufstieg durch"s Kar werde ich mit meinen Kindern nicht machen. Vielen Dank für die tollen Bilder und die Beschreibung(en)

★★★★☆
Eintrag von Tanja aus München

21.08.2018  Haben gestern die Tour über Trausnitzalm und runter durchs Kar gemacht. Super Tour , zwar ordentlich anstrengend bei der Hitze aber man wird entlohnt mit dem schönen Ausblick. Den bayerischen Schinder haben wir uns gespart und sind gleich durchs Kar abgestiegen. Für Leute die klein sind schon ne Herausforderung, auch wenn alles gut gesichert ist. Manche Abstände sind schon recht lang, besonders beim Schindertor. Gott sei dank gibt es da ne Felsmulde, wo man reintreten kann. Der weitere Abstieg durch den Schotter ist verdammt anstrengend und sollte wirklich nur von Geübten vorgenommen werden. Und rauf durchs Kar würde ich auch nicht freiwillig machen. Aber war toll.

★★★★★
Eintrag von Eva

22.08.2016  Wir haben diese Tour am Samstag bei herrlichem Wetter gemacht. Aufstieg über die Trausnitzalm, wo es zu unserer Überraschung auch etwas zu trinken gab und eine kleine Käseprobe. Wirklich spitze. Der Aufstieg ist eher unschwierig und dank dem tollen schmalen Wald- und Wiesenweg auch alles andere als monoton. Der Abstieg über das Kar ist defintiv nur erfahrenen Bergsteigern zu empfehlen, da die Klettereien und der lose Schutt nicht zu unterschätzen sind. Den Aufstieg durchs Kar würde ich persönlich nicht empfehlen. Den Bayerischen Schinder haben wir uns auf Grund der Hitze gespart.

★★★★★
Eintrag von Christian aus München

25.10.2015  Wunderschöne Tour! Wir sind am 25.Oktober übers Kar aufgestiegen, Abstieg über Trausnitzalm. Die Richtungsentscheidung war sehr gut, denn für unseren Geschmack ist das Kar sehr steil und rutschig und rauf gehts ja bekanntlich immer leichter als runter. Abstieg durchs Kar sicherlich machbar, ein Paar, das uns entgegengekommen ist, hatte sichtlich Spaß, durchs Geröll hinabzusurfen :-) aber da gibts auch einige Höhenmeter, da ist noch nichts mit surfen, sondern da ist bergab erst mal nur wegen der kleinen Steinchen am steilen Hang sehr sehr rutschig. Ansonsten, der Auftsieg durchs Tor ist vorbildlich gesichert, eine echte Genusstour. Ach ja: Der Aufstieg durchs Kar war mit 3h angegeben, wir brauchten gemütlich nur 2h.

★★★★★
Eintrag von Linda

12.09.2015  Aufstieg übers Kar, zwar anstrengend weil das lose Gestein gerne nachgibt und es doch recht steil bergauf geht. Aber es macht richtig spaß und wenn man dann am Schindertor angelangt ist, blickt man voller Stolz auf den gegangenen Weg und hat einen tollen Ausblick. Die Kraxelei durchs Tor erfordert natürlich Trittsicherheit und ängstlich sollte man auch nicht sein. Da dort aber eine gute Seilsicherung mit Steigstifen vorhanden ist, schafft man auch mit Spaß an der Kraxelei den Durchstieg. Die Rinne danach ist gut zu schaffen und ebenfalls drahtseilgesichert. Oben angelangt am Sattel haben wir erst einmal eine kleine Pause eingelegt und die tolle Aussicht genossen. Weiter gings dann links zum Österreichischen Schinder. Bis zum Gipfel ist es im Vergleich zum Aufstieg übers Kar eine angenehme Wanderung durch die Latschen mit überwältigendem Blick nach unten aufs Kar. Runter gings über die Trausnitzalm, die richtig kuschelig klein ist und wenn man Glück hat, wie wir, kriegt man auch was zum Trinken und ein kleiner Plausch ist auch drin. Der Abstieg ist toll, zieht sich zwar etwas in die Länge, ist aber sehr erholsam mit wunderschönen Passagen, unter anderem mit Durchquerungen eines Baches. Wir sind beim Abstieg keinem Menschen begegnet und konnten so die Natur in aller Ruhe genießen. Fazit: Eine tolle Wanderung, die zwar etwas Kraft erfordert und den Schweiß rinnen lässt aber ich würde sie jederzeit wieder gehen.

☆☆☆☆☆
Eintrag von M & C. aus L.

20.06.2014  Haben gestern die Schinder Rundtour gemacht. Aufstieg über das Kar wo man einen wirklich tollen Blick auf die tolle Kar Landschaft hat, dann erst auf den bayerischen Schinder, nach einer Gipfelbrotzeit weiter auf den anderen Schinder. Abstieg über die Trausnitzalm und zurück zum Parkplatz. Durch das Kar AB Steigen möchte ich auf keinen Fall aber das ist Geschmackssache oder auch Kniesache ;) Für weniger Trittsichere Wanderer ist die Absteigsroute über das Kar absolut nicht empfehlenswert, da es wirklich sehr steil und schotterig ist. Egal wo für man sich jetzt aber entscheidet. Es lohnt sich. So oder so :)

☆☆☆☆☆
Eintrag von Tante Grete aus Erlangen

09.06.2014  Gestern wunderschön. Das Valepp-Tal, der Aufstieg zur Alm, die Aussicht vom Gipfel, das absurfen im Kar. Die Alm war noch nicht bewirtschaftet, aber Wasser gab"s. Den bay. Schinder haben wir uns gespart. Der Abstieg durch"s Kar ist nicht ganz einfach, man sollte etwas Erfahrung mitbringen. Aber rauf möchte ich diesen Weg auf keinen Fall gehen.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Julian aus Obergiesing

01.06.2014  Ein Klassiker, letztes WE mal wieder gegangen. Das Kar war bereits so gut wie schneefrei was einiges über den letzten "Winter" aussagt. Kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Der Aufstieg über das Kar ist eintönig und anstrengend. Viel spannender ist es den schöneren Weg über die Trausnitzalm für den Aufstieg zu wählen und über das Kar "abzusurfen". Dank neu verlegter Seile bis durch das Tor ist der Abstieg auch halb so wild

☆☆☆☆☆
Eintrag von MicheB aus Neufahrn

25.05.2014  Sehr schöne Tour und wie mein Vor-Redner bereits beschrieben hat, ist auch meines Erachtens die schönere Variante, übers Kar aufzusteigen. Der Abstecher zum Bayerischen Schinder lohnt sich ebenfalls.

☆☆☆☆☆
Eintrag von martin lau aus nürnberg

07.10.2012  achtung: anfang oktober fehlten am schinderkar teilweise drahtseilversicherungen und tritteisen waren ausgebrochen - der abstieg ist. deshalb auch bei trockenem wetter sehr gefährlich; bei nässe z.b. wenn es Tags zuvor geregnet hat, sollte überhaupt nicht übers kar abgestiegen werden. für diese schöne tour besser ist: aufstieg übers kar bis zum Form dann bayerischer und/oder österr.schinder, abstieg über trausnitzalm

☆☆☆☆☆
Eintrag von Stefan aus München

18.09.2012  Wir sind am letzten Samstag zum Schinder aufgestiegen. Wir haben uns aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen dazu entschieden übers Schinderkar aufzusteigen. Dies war im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung. Aufgrund der Nässe wäre ein Abstieg auf dieser Seite eine anstrengende, hochkonzentrierte Sache gewesen. Sichtweite am Gipfel lag bei +- 25 Metern. Eine schöne Tour, die wir bei schönerem Wetter wohl noch einmal begehen werden.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Ronald aus Großmehing

27.08.2012  Waren am 15. August bei sehr schönen Wetter auf dem Schinder über die Trausnitzalm. Ein kurzer Stop bei den beiden betagten Almbewohneren ist ein Muss. Der Weg bis dahin ist nicht sehr reizvoll , aber dafür einfach. Die letzten Meter durch die Latchenfelder ist bei Sommertemperaturen schon etwas anstrengender. Der Abstieg durchs Kar ist anfänglich interessant und dann bei körperlicher Eignung mit viel Spaß verbunden. Man kann da wunderschön mehrere hundert Meter im Geröll nach unten gleiten. Es ist aber nicht für jederman geeignet. Im Anschluss vorbei an vielen Ameisenhaufen und einen sehr langweiligen Weg zurück nach Vallep haben wir uns dann doch auf das erfrischende Fußbad am Parkplatz gefreut. Eine sehr empfehlends werde Tour bei körperlicher Eignung. Die Kletterstellen sind alle sehr gut gesichert und haben ausnahmslos alles neue Seile.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Rebecca aus Freising

15.08.2012  War letzten Samstag auf beiden Gipfeln, leider ohne viel sehen zu können. Dafür war der Aufstieg über die Trausnitz-Alm sehr schön. Den Abstieg über das Kar sollte man nicht unterschätzen! So richtig abfahren konnte ich nur an wenigen Stellen, zu 90% war es einfach nur anstrengend, die Konzentration hoch zu halten. Und wäre zu meinen Nachsteigern nicht doch eine relativ große Distanz gewesen, hätte ich mich ob der von oben losgetretenen Steine ohne Helm überhaupt nicht wohl gefühlt. Fazit: Ich mag einfach keinen losen Schutt/Schotter, da kletter ich lieber nochmal auf den Blankenstein :)

☆☆☆☆☆
Eintrag von Annette aus München

19.07.2012  Ich war gestern bei tollem Wetter auf dem Schinder. Rauf über die Trausnitzalm, der Weg bis dahin is bissl fad, man wird aber ziemlich schnell mit einer phantastischen Aussicht belohnt. Den bayerischen Schinder hab ich wegen Zeitmangel (ich war erst kurz nach 17uhr am Gipfel) ausgelassen. Der Abstieg durch das Kar war problemlos, nur der Abstand der Nägel in der Wand ist bei meiner Größe (1,60) fast zu knapp. Beim Abfahren hab ich mich paar mal auf den Hosenboden gesetzt, aber hat trotzdem Spaß gemacht. Am Ende des Kars hab ich eine große Herde Gemsen gesehen. Eine super Tour! Ich würde würde evtl nen Helm für das Kar empfehlen, denn es sind immer wieder kleine Steine von oben gekommen.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Quirin Weis aus Otterfing

18.09.2011  Waren am 16.09.10 bei besten Bedingungen am Schinder. Aufstieg über die Trausnitzalm und Abstieg über das Schinderkar. Klar zu empfehlende Tour wer eine kleine Schuttabfahrt durch das Kar machen will.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Detlef aus München

26.08.2011  Ich bin die Tour gestern gegangen. Es war meine erste Tour dieses Jahr, und das bei 30 Grad. Aufwärts über die Trausnitz-Alm. Ab dortgabe es keinen Schutz gegen die brennende Sonne. Der Österreichische Schinder war noch kein Problem, doch am Bayerischen Schinder habe ich viel, viel Energie gelassen. Deshalb konnte ich auch den Abstieg durch das Kar nicht wirklich genießen. Alles in allem eine Super Tour.

☆☆☆☆☆
Eintrag von Conni aus München

17.08.2011  Wir sind die Tour letztes Wochenende bei strahlendem Wetter gegangen (rauf über die Alm, runter übers Kar). Die Zeitangaben hier sind etwas optimistisch. Es hat Spaß gemacht, gab immer was zu sehen und der Gipfelrundblick ist ein Traum - aber die Tour ist recht anstrengend, unter anderem auch weil es auf dem Großteil der Route keinerlei Schatten gibt. Der Abstieg war stellenweise durchaus herausfordernd für Ungeübte, aber auf jeden Fall machbar.


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Eintrag von Steingeiß

08.01.2026  Hallo zusammen, ich, Mitte 30, absolut bergbegeistert suche auf diesem Wege männliche Gleichgesinnte aus der Nähe für...

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