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  Hohe Tauern

Großvenediger (3657 m) von Innergschlöß

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★★★
Eintrag von Rainer Bürgle aus München

23.09.2021  Endlich! Von verschiedenen anderen Gipfeln hast du mich immer wieder gerufen. Ich bin deinem Ruf gefolgt du weltalte Majestät. Bei besten Bedingungen wars am 13.09.2021 auf dem Gletscher eher eine Schneewanderung... aber die Spalten... sie sind da. Man sieht sie größtenteils nur nicht! Mit 4 Mitstreitern von Hinterbichl über Sajathütte (inkl. Klettersteig rote Säule) Tag 1. Tag 2 dann zur Kreuzspitze. Abstieg zur Johannishütte und am selben Tag Anstieg zum Defreggerhaus. Dort 1 Nacht und dann Tag 3 einen Teil der Krone (Aderl, Großvenediger, Rainerhorn) begangen. Abstieg gemütlich zur komfortablen Johannishütte und 1 Nacht dort. Tag 4: Anstieg zum Türml und Abstieg über Essen Rostocker Hütte zum Kletterpark Bichl.

★★★★☆
Eintrag von Julian aus Neuhausen

25.08.2019  Haben den Großvenediger am 22.08.19 als Tagestour bestiegen. Start bei Sonnenaufgang an der Johannishütte, von dort in ca. 2,5 Stunden durch sehr schöne - und murmeltierreiche - Landschaft einfach bis zum Defreggerhaus. Von dort noch ca. 30 Minuten bis zum Anseilplatz. Der Gletscher birgt nur im ersten Teil ein paar Gefahren durch Spalten, die aber sehr gut sichtbar waren. Hat man die beiden markanten Spaltenzonen hinter sich, zieht sich der weitere Weg einfach, aber ein bisschen eintönig, am Rainerhorn vorbei Richtung Gipfel (nochmal 2-3 Stunden vom Anseilplatz). Das Gipfelkreuz befindet sich inzwischen an einer anderen Stelle. Von der ehemaligen Holzverkleidung sind nur noch lose Bretter am Gipfel zu finden. Vom Gipfel hat man eine beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge und Gletscher.

★★★★★
Eintrag von Julchen aus München

21.08.2015  Wir haben die Hochtour vom Kärlinger Haus aus gemacht. In einer achter-Seilschaft mit Bergführer hatten wir eine tolle Tour. Um 4:00 morgens mit Stirnlampen im Kärlinger Haus gestartet. Die Gletscherspalten sind größtenteils einfach zu überspringen. An einer Stelle liegt eine gesicherte Leiter, über die man "krabbeln" muss. Diese Stelle und der letzte Grad zum Gipfel sind die einzigen zwei Schlüsselstellen. Die Tour ist ansonsten einfach zu machen. Eine wunderbare Aussicht belohnt die Anstrengung!

★★★★★
Eintrag von Kerstin Rosin aus Waldberg

20.08.2015  Lieber Jens, ich wünsche Dir bei Deiner Tour viel Spaß, bleibende Eindrücke und eine klare Sicht für Deine Zukunft. Den Sternen bist du auf alle Fälle ein ganzes Stück näher und aus einem Traum kann Wirklichkeit werden. Komm gesund wieder nach Hause, ich freu mich auf Dich ♥ Dein Rhöner Mädl

★★★★★
Eintrag von Pressl Reinhard, Michi, Franz u. Helga aus Bad Aussee

26.07.2015  Waren am 19. 07. 2015 am Gipfel! Wunderschöne Tour und traumhaftes Wetter!

☆☆☆☆☆
Eintrag von Tobi aus Murnau

11.07.2013  waren am dienstag oben. noch viel schnee aber trotzdem unbedingt anseilen. haben einen spaltensturz miterlebt. Aber schöne Tour


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Eintrag von Steingeiß

08.01.2026  Hallo zusammen, ich, Mitte 30, absolut bergbegeistert suche auf diesem Wege männliche Gleichgesinnte aus der Nähe für...

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