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  Chiemgauer Alpen

Friedenrath (1432 m)

Gipfelbuch

Aktuelle Tourenverhältnisse: Bist Du die Tour schonmal gegangen? Wie hat Dir die Tour gefallen? Hast Du ergänzende Tipps? Wie sind die aktuellen Bedingungen?

★★★★☆
Eintrag von Elisabeth S.

24.06.2023  Da ich wenig Lust auf den öden Forstweg von der Talstation der Seilbahn hoch zur Staffn-Alm hatte, bin ich von Klaushäusl (Bushaltestelle bzw. Parkplatz) gestartet und über den Stehtrumpf, die Zeppelinhöhe und die Rachlalm zur Staffn-Alm hochgelaufen. Das ist natürlich deutlich länger, aber auch viel schöner. Danach bin ich der Beschreibung gefolgt und schließlich auf dem Friedenrath-Gipfel gelandet, wo man wirklich eine grandiose Aussicht hat. Ich hab kaum Leute getroffen, außer vier Mountainbike-Fahrer unterhalb des Wiesensattels. Da frag ich mich natürlich schon, ob das auf diesem sehr steinigen, schmalen Pfad wirklich sein muss!!! Ansonsten hat mir die Tour sehr gut gefallen, gerade weil kaum was los war.

★★★★★
Eintrag von Nina aus Rosenheim

20.05.2023  Schöne abwechslungsreiche Tour. Am 19.05.23 gab es nicht viel Aussicht und es war es auf dem letzten Abschnitt (nach der Abzweigung vom breiten Weg zum Friedenrath ) stellenweise matschig. Theoretisch kann man sie auch nahezu zur Rundtour machen, indem man den Winterweg zur Staffn-Alm hochgeht und dann auf dem Erlebnisweg gegen den Uhrzeigersinn bis zur Abzweigung zum Friedenrath geht.

★★★★★
Eintrag von Thomas

19.07.2022  Ein toller kleiner Gipfel! Trotz Anbindung an die Seilbahn, mit der er sehr gemütlich erreichbar wäre, ist ab der (unbeschilderten) Abzweigung zum Gipfel sehr wenig los - man muss den Friedenrath kennen und bewusst hin wollen, sonst findet man ihn nicht. Ein bisschen Kraxelei kurz vor dem Gipfel, ansonsten sehr komfortable Wanderwege. Manch einer mag den Forstweg bis zur Staffn-Alm öde finden - dafür ist er an heißen Tagen schön schattig. Empfehlenswert ist nach dem Gipfel der Weiterweg zur Piesenhausener Hochalm - schöne Einkehr mit guter Brotzeit, verlängert die Tour allerdings um 2,5 Kilometer und gut 100 Höhenmeter. Auf jeden Fall eine schöne Alternative zur stark frequentierten Hochplatte - die Gipfel-Aussicht geht dabei eher auf Chiemsee und Richtung Gederer- und Kampenwand, statt wie bei der Hochplatte auch nach Süden. Konditionsstarke Wanderer schaffen auch beide an einem Tag.


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Eintrag von Sabine

10.01.2026  Skorpionfrau, ca. 50 J. sucht für gemeinsame Bergwanderungen passende Begleitung. Wie, was, wo ? Das finden wir heraus...

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