Deutschland Chiemgauer Alpen

Hochplatte (1586 m) von der Hochplattenbahn

Charakter 2

Tourdaten:

Aufstieg Aufstieg:  3:00 Stunden
Abstieg Abstieg:  2:00 Stunden
Höhenmeter 1015 Höhenmeter
Strecke 14,3 Kilometer

Wanderung von der Talstation der Hochplattenbahn zur Chiemgauer Hochplatte

  • Schöner, aber etwas längerer Aufstieg über den alten Hochplattensteig zum Gipfel
  • Abstecher zur aussichtsreich zwischen Kampenwand und Hochplatte gelegenen Piesenhausener Hochalm
  • Alternativer Abstieg über die Hochplattenalm und von der Bergstation über den Winterwanderweg
Tourenbericht von Didi Hackl
Datum der Tour:  10.08.2022

Wegverlauf:

Talstation Hochplattenbahn (605 m) - Abzweig Bergstation (1020 m) - Piesenhausener Hochalm (1338 m) - Chiemgauer Hochplatte (1586 m) - Hochplattenalm (1320 m) - Staffnalm (1050 m) - Talstation Hochplattenbahn (605 m)

Charakter:

Insgesamt mittelschwierige Bergwanderung. Der Anstieg erfolgt von der Talstation zum Abzweig oberhalb der Staffn-Alm über Forstwege. Danach folgt ein Waldpfad, der an der Friedenrath-Ostseite in einen steilen und steinigen Steig übergeht. Von der Piesenhausener Hochalm führt ein Fahrweg empor zum Sattel zwischen der Hochplatte und der Haberspitz. Der Gipfel selbst wird über einen kleinen Pfad und zum Ende hin über einen schrofigen Steig mit kurzen felsigen Stufen erreicht. Der alternative Abstieg über die Hochplattenalm zur Staffn-Alm und über den Winterwanderweg zur Talstation wird über Fahrwege zurückgelegt. Gerade der schottrige Winterwanderweg ist steil und im Abstieg teilweise etwas unangenehm zu begehen. Für die beschriebene Rundtour ist Trittsicherheit notwendig.

Anfahrt:

Über die Autobahn München - Salzburg bis zur Ausfahrt Bernau am Chiemsee und weiter über Bernau und Rottau nach Grassau. In Grassau nach einer Rechtskurve in der Ortsmitte am Kreisverkehr geradeaus weiter Richtung Marquartstein halten. Gleich nach dem Ortsendeschild die Landstraße nach rechts Richtung Hochplattenbahn sowie Piesenhausen verlassen. In Piesenhausen bei der Querstraße rechts abbiegen und über Niedernfels weiter zum Wanderparkplatz bei der Hochplattenbahn fahren.

Mit Bus & Bahn:

Mit dem Meridian Richtung Salzburg von München Hauptbahnhof über Rosenheim nach Prien am Chiemsee oder nach Übersee. Von Prien oder Übersee weiter mit der Bus-Linie 9505 bzw. 9509 zur Haltestelle Rathaus, Marquartstein (Fahrplan und Buchung). Von der Bushaltestelle zu Fuß in 35 bis 40 Minuten (2,5 km) über die Loitshauser Straße, den Niederfelser Weg, den Altweg und die Schlossstraße zur Talstation der Hochplattenbahn (ab der Bushaltestelle mit Wanderwegweisern versehen). Mit dem Bayern-Ticket fahren bis zu 5 Personen für 26 Euro + 8 Euro je Mitfahrer nach Marquartstein.. Von Mai bis Oktober ist Samstag und Sonntag ist auch eine direkte Anreise mit dem Münchner Bergbus des DAV möglich (Linie Chiemgau, Haltestelle Marquartstein - Hochplattenbahn).

Geo-Koordinaten des Ausgangspunkts:

47.761022, 12.435322 (in Google Maps öffnen)

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Tourenbeschreibung:

Die Chiemgauer Hochplatte am Rande des Achentals ist dank der Hochplattenbahn ein sehr beliebtes Gipfelziel. Mit Unterstützung des Sessellifts hat man nicht einmal 550 Höhenmeter bis zum Gipfelglück vor sich. Wer auf Aufstiegshilfen verzichtet, bringt es am Ende auf etwa 1000 Höhenmeter. Von der Bergstation führt ein Fahrweg über die Hochplattenalm bis zum Sattel zwischen Haberspitz und Hochplatte. Die letzte knappe halbe Stunde geht es über einen Pfad und eine schrofige Latschengasse zum höchsten Punkt empor. Deutlich interessanter, aber auch ein klein wenig länger wird der Anstieg, sobald man nach der Bergstation den alten Hochplattensteig einschlägt. Dieser kleine und teils steinige Pfad leitet einen die Friedenrath-Ostseite querend aufwärts, bis man unweit der Piesenhausener Hochalm wieder auf den Fahrweg trifft. Bei dieser Variante lässt sich also auch ideal der kurze Abstecher zur aussichtsreich zwischen Hochplatte und Kampenwand gelegenen Jausenstation einbauen. Von der Hochalm trennen einen dann noch gut 45 Minuten Gehzeit vom Hochplattengipfel. Wer nicht den gleichen Weg zurücklaufen möchte, kann für den Abstieg dann den Fahrweg über die Hochplattenalm einschlagen. Auch hier gibt es zur Sommersaison Getränke und kleine Brotzeiten. Wer den Sessellift in Anspruch nimmt, spart sich im Aufstieg 1 Stunde und im Abstieg 45 Minuten Gehzeit.

Aufstieg über den alten Hochplattensteig:

Die Wanderung beginnt an der Talstation der Hochplattenbahn Am südwestlichen Endes des Parkplatzes der Hochplattenbahn schlagen wir auf Höhe der Talstation den beschilderten Weg zur Hochplatte und zur Kampenwand ein. Ein breiter Fahrweg führt uns in nordwestlicher Richtung in den Bergwald hinein und in der Folgezeit in Kehren bergauf. Wir bleiben dabei stets auf der breiten Trasse und ignorieren alle Pfade, die von der Forststraße wegführen. Schließlich kommen wir nach der dritten Kehre und einem sanften Linksbogen zu einem Abzweig mit einem Schilderbaum. Hier biegen wir links ab (Wegweiser „Hochplatte, Kampenwand“) und folgen dem nun nicht mehr ganz so breiten Waldweg in südlicher Richtung aufwärts. Nach einer Links- und einer Rechtskurve wendet sich unser Weg nach Westen und wir kommen an einem Gedenkstein und einem Marterl vorbei. In einem Rechtsbogen überqueren wir den Rossbarmgraben und nach der Brücke eine Lichtung.

...und steuern auf den felsigen Friedenrath zu Nach der Lichtung spazieren wir in nördlicher Richtung wieder in den schattigen Wald hinein. Unser Weg vollzieht eine Links- sowie eine Rechtskurve und führt uns in der Folgezeit über mehrere Bachgräben. Durch mal lichten und mal dichten Bergwald verbuchen wir weiterhin Höhenmeter auf der Habenseite und kommen nach einer Linkskurve zu einem unbeschilderten Abzweig. Hier bleiben wir am Forstweg, wenden uns nach rechts und gelangen in nordöstlicher Richtung zum Abzweig unweit der Bergstation der Hochplattenbahn. An dieser Verzweigung biegen wir links ab (Wegweiser „Hochplatte“) und kommen kurz darauf zu einer Kreuzung. Nun halten wir uns leicht links und schlagen so den unteren Weg zur Hochplatte ein. Mit Blick auf den felsigen Friedenrath wandern wir nach Südwesten und ignorieren in der Folgezeit alle Abzweige.

Vom Sattel blicken wir über eine Almwiese zum StaffenNach einer leichten Rechtskurve kommen wir zu einer hölzernen Sitzbank und einen beschilderten Verzweigung. Hier verlassen wir für den schöneren Anstieg über den alten Hochplattensteig den Fahrweg und biegen rechts ab. Nun spazieren wir über einen schmäleren Waldweg in nordwestlicher Richtung in den schattigen Bergwald hinein. Nach einem auffälligen Felsblock vollzieht unser Weg eine Links- sowie eine Rechtskurve und leitet uns zurück zu einem Forstweg, dem wir rechtshaltend zu einem Sattel folgen. Vom Sattel schauen wir rechter Hand über eine Almwiese zum bewaldeten Staffen. Wir biegen allerdings scharf links ab und wandern über einen Waldpfad in südöstlicher Richtung bergauf. Der schmale Waldpfad wird in der Folgezeit deutlich steiniger und wir passieren die Ostflanke des Friedenraths. Schließlich lassen wir den Bergwald hinter uns und erreichen den Wiesensattel zwischen Haberspitz und Friedenrath.

Wir biegen rechts ab zur Piesenhausener Hochalm... Wir überqueren den Sattel und tauchen wiederum in den schattigen Bergwald ein. Ein steiniger Pfad leitet uns in kurzen Kehren aufwärts und wir queren in der Folgezeit in südwestlicher Richtung an der Haberspitz vorbei. Dabei ziehen sich die Bäume mehr und mehr zurück und wir erblicken schon wenig später zu unserer Rechten die Kampenwand. Zu guter Letzt mündet unser Pfad in einen breiten Querweg. Für den Abstecher zur Piesenhausener Hochalm wenden wir uns nun nach rechts und folgen dem Fahrweg in eine Senke hinab. Dort passieren wir die Grassauer Alm und gelangen in einem kurzen Gegenanstieg zur Jausenstation (ohne Abstecher zur Hochalm verringert sich die Gehzeit um insgesamt gut 20 Minuten). Für den Gipfelsturm kehren wir über den Hinweg zurück zum Abzweig und folgen nun weiter dem Fahrweg, der uns hinauf zum Sattel zwischen Haberspitz und Hochplatte bringt.

...zum Gipfel empor Direkt an der Einsattelung verlassen wir den Fahrweg rechtshaltend über einen kleinen Pfad (Wegweiser „Hochplatte“). Über einen Wiesenhang steuern wir in südlicher Richtung auf den Waldrand zu. Dort schlüpfen wir am Weidezaun durch einen Durchlass und durchqueren das Waldstück. Nach dem Wald wandern wir entlang eines Stacheldrahts weiter aufwärts und passieren ein lichtes Wäldchen. Im Anschluss halten wir über einen Wiesenrücken auf die latschenbewachsene Gipfelkuppe zu. Ein schrofiger Steig leitet uns schließlich wieder etwas steiler zwischen den mannshohen Latschen aufwärts. Nach einigen Steilstufen taucht schließlich vor uns das große Holzkreuz auf, das wir inklusive Abstecher zur Piesenhausener Hochalm nach einer Gehzeit von 3 Stunden erreichen. Vom höchsten Punkt blicken wir über die benachbarten Chiemgauer Alpen zu den Berchtesgadener Alpen, zu den Loferer Steinbergen sowie zu den Hohen Tauern und zum Kaisergebirge.

Abstieg über die Hochplattenalm:

...zu Hochplattenalm, an der es im Sommer Getränke und Brotzeiten gibt Vom Gipfel kehren wir über den Hinweg zurück in den Sattel zwischen Haberspitz und Hochplatte. Für den alternativen Abstieg über die Hochplattenalm wenden wir uns nach rechts und folgen dem Fahrweg in südöstlicher Richtung bergab. Nach einer scharfen Linkskehre passieren wir die Hochplattenalm und erreichen nach der folgenden Rechtskurve wiederum den Bergwald. Sobald wir eine Kreuzung erreichen, halten wir uns ganz leicht rechts und wählen so den rechten (unteren) Weg zur Hochplattenbahn. Wenig später kehren wir zu unserem Ausfstiegsweg zurück und gelangen zum Abzweig nahe der Staffn-Alm und Hochplattenbahn. Wer an der Staffn-Alm einkehren, mit der Hochplattenbahn ins Tal fahren oder von der Bergstation über den Winterwanderweg absteigen möchte (teilweise steil und schottrig), biegt hier links ab. Der Winterwanderweg zur Talstation führt einen rechts an der Bergstation der Hochplattenbahn vorbei und in östlicher Richtung bergab.

Wir passieren die Startrampe für Drachenflieger... Wir passieren die Startrampe für Drachenflieger und lassen in der Folgezeit die beiden Abzweige zur Rachlalm links liegen. Kurz nach dem zweiten Abzweig vollzieht unser Weg eine scharfe Rechtskurve und wir kehren zurück zur Trasse der Sesselbahn. Wir folgen dem Verlauf des Lifts abwärts und gelangen zu einem Querweg. Nun wenden wir uns scharf nach rechts und wandern in südwestlicher Richtung weiter bergab. Kurz vor der Brücke, die über den Tennbodenbach führt, treffen wir auf einen beschilderten Abzweig. Hier biegen wir links ab und folgen dem Waldweg parallel zum Bachlauf ostwärts. Nach dem Kraftwerk Katzberg kommen wir zu einer Verzweigung, halten uns dort rechts und überqueren den Bach. Nach der Brücke erreichen wir schließlich die Talstation der Hochplattenbahn (2 Stunden ab dem Gipfel der Hochplatte).

Wissenwertes zum Gipfelkreuz:

Das Gipfelkreuz auf der Hochplatte wurde vom Bildhauer Carsten Lewerentz geschaffen. Gestiftet wurde das Kreuz von einem Marquartsteiner Bürger, nachdem das alte Holzkreuz von 1958 vom Blitz getroffen und zerstört worden war. Am 16.06.1995 wurde das neue Gipfelkreuz von ca. 10 Mann der Grassauer Bergwacht bis zum Sattel gefahren und von dort zum Gipfel getragen und aufgestellt. Am 14.10.1995 wurde dann das neue Kreuz in einem Ökumenischen Gottesdienst vom kathothlischen Geistlichen Paul Voggenauer und dem evangelischen Pfarrer Ekkehard Purrer feierlich geweiht.

Alternativer Anstieg zur Hochplatte:

Von Schleching über die Oberauerbrunstalm (zur Tourenbeschreibung).

Einkehrmöglichkeiten:

  • Staffn-Alm (1050 m), Tel. +49 (0)8641/7740. Von 1. Mai bis Ende Oktober und vom 25. Dezember bis 6. Januar täglich geöffnet. Vom 7. Januar bis zum dritten Sonntag im März Montag und Dienstag Ruhetag (außer Rosenmontag und Faschingsdienstag).
  • Piesenhausener Hochalm (1338 m), Tel. +49 (0)8641 592374. Geöffnet von Anfang Mai bis Ende Oktober.
  • Hochplattenalm (1320 m). Zur Sommersaison geöffnet (Getränke und Brotzeiten).

  Höhe Gehzeit Gesamt Ziel
605 m - 1020 m + 1:05 1:05 Abzweig Bergstation/Staffn-Alm
1020 m - 1338 m + 1:10 2:15 Piesenhausener Hochalm
1338 m - 1586 m + 0:45 3:00 Hochplatte
1586 m - 1050 m + 1:10 4:10 Staffn-Alm
1050 m - 605 m + 0:50 5:00 Talstation Hochplattenbahn


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Gipfelbuch


Gesamtbewertung der Tour „ Hochplatte“:
empfehlenswert
Im Durchschnitt 4 von 5 (4 Bewertungen)
Letzter Eintrag (von Franz Schmidt):
18.08.19  Bei wunderschönen, nicht zu heißen Wetter am 09.August.
den Gipfel erreicht.
Grandiose Aussicht ... [weiter]

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