Rojacher Hütte (2718 m)

Goldberggruppe

Rojacher Hütte
Die Rojacher Hütte ist ein winziges Schutzhaus am Hohen Sonnblick. Gerade einmal neun Schlafplätze hat die kleine Alpenvereinshütte zu bieten. Die Hütte liegt an einem idealen Brotzeitplatz. Man merkt an der Anzahl der Rastsuchenden, dass es nicht einfach ist an der Hütte vorbei zu spazieren, ohne sich auf den Felsen rund um das Schutzhaus niederzulassen und den Blick auf die umliegende Bergwelt zu genießen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Hütte zu Ehren des Bergwerkbesitzers Ignaz Rojacher errichtet.

Anfahrt:
Autobahn München - Salzburg, weiter über die Autobahn Richtung Villach bis zur Ausfahrt Richtung Bischofshofen/St. Johann im Pongau. Über St. Johann und Schwarzach nach Taxenbach und von dort ins Rauristal. Nun der Straße an Rauris vorbei bis Bucheben folgen. Über die Mautstraße (9 Euro Maut, Stand 2010) Richtung Kolm-Saigurn weiterfahren und beim Parkplatz Lenzanger das Auto abstellen.

Aufstieg: 3 ½ Stunden vom Parkplatz Lenzanger (1170 Höhenmeter)

Passende Wanderkarte bei Amazon.de:
Kompasskarte 40 - Gasteiner Tal, Goldberggruppe (1:50 000)

Bergtouren:
Hoher Sonnblick (3106 m), 1 ½ Stunden
Hocharn (3254 m), 4 Stunden

Übergänge:
Zittelhaus (3105 m), 1 ½ Stunden
Schutzhaus Neubau (2175 m), 1 ¼ Stunden
Duisburger Hütte (2572 m), 3 Stunden
Niedersachsenhaus (2471 m), 3 Stunden

Rojacher Hütte-Galerie:

Die Rojacher Hütte liegt auf einem Felsvorsprung
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Neun Schlafplätze hat die kleine Hütte zu bieten
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Rojacher Hütte mit Schareck im Hintergrund
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Blick aus dem Hütteninneren
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